Рыцарский крест к железному кресту

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Luftwaffe - Großer Nachlass eines Feldwebels im Jagdgeschwader " Schlageter " Nr.26

NSFK-Flugbuch, begonnen am 17.1.1937, eingetragene A- und B-Gleitflieger-Prüfung sowie C-Segelflieger-Prüfung und Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, mit Foto, letzte ärztlicher Untersuchungsbefund ist vom 31.5.1957, ausgestellt in Marburg an der Lahn am 19.8.1938, insgesamt sind 187 Flüge eingetragen wovon 106 bis zum 1.7.1944 und danach ab dem 28.10.1951 wieder; Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, ausgestellt in Wiesbaden am 16.10.1942, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Stubendorf am 13.12.1941, mit Foto, Beförderungen bis zum Feldwebel eingetragen; Soldbuch ist ausgestellt am 14.2.1945 durch die 2.Staffel/I./J.G.26, mit Foto, weitere Einheiten : 3./Flg.Ausb.Btl.26 Heiligenhafen, Fl.H.Kdtr.Magdeburg, 6./Fl.Ausb.Rgt.31, Schüko/Flugzeugführerschule A/B 110, 2./Jagdfliegerschule, Jagdfliegerschule 4 Fürth, 1./Erg.-Jagdgruppe Süd, 2./I./J.G. Nr.26, 1./Frontflieger-Sammelgruppe; Auszeichnungen : Schützenschnur Stufe 1, Flugzeugführerabzeichen, Frontflugspange für Jäger in Bronze, Frontflugspange für Jäger in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange für Jäger in Gold, Spanisches Flugzeugführerabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber.
- Besitzzeugnis für die Schützenschnur Stufe 1 in der Schiessklasse II für Karabiner im Schiessjahr 1939/40, als Flieger der 3./Flg.Ausb.Btl.26, ausgestellt in Heiligenhafen am 25.9.1940.
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, ausgestellt am 3.1.1942.
- Verpflichtungsschein für 12. Dienstjahre, als Gefreiter der 2./Jagdflieger-Vorschule 3, ausgestellt in Wien-Schwechat am 27.3.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Bronze, als Gefreiter der 2./Jagdgeschwader " Schlageter " Nr. 26, ausgestellt am 11.3.1943 durch Oberstleutnant Hannes Trautloft - Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, als Unteroffizier der 2./Jagdgeschwader " Schlageter " Nr. 26, ausgestellt am 11.3.1943 durch Oberstleutnant Hannes Trautloft.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.8.1943 durch Oberst Max-Josef Ibel - Höherer Jagdfliegerführer West ( Ritterkreuz am 22.8.1940 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 29.7.1944 durch Oberstleutnant Josef Priller - Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 19.10.1940, das 28. Eichenlaub am 20.7.1941 und die 73. Schwerter am 2.7.1944 ).
- großformatige Verleihungsurkunde für das spanische Flugzeugführerabzeichen, ausgestellt in Madrid am 16.2.1944, anbei die deutsche Übersetzung für den Kriegsflugzeug-Piloten.
- Anschreiben an den Vater zur Bekanntgabe der Beförderung des Jungen zum Feldwebel vom 12.11.1944.
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der I./J.G." Schlageter " Nr.26, für seine Verwundung am 3.8.1944, ausgestellt am 13.2.1945 durch Major Karl Borris - Gruppenkommandeur ( Ritterkreuz am 25.11.1944 ).
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, ebenfalls für seine einfache Verwundung am 3.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Marburg am 4.3.1945.
- Verleihungsurkunde für das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, als Oberrechnungsrat in Frankfurt am Main, ausgestellt in Bonn am 30.11.1978 durch Bundespräsident Walter Scheel.
- 3 Flugbücher mit insgesamt 1323 Flügen, begonnen am 5.4.1941 und abgeschlossen am 3.8.1944, davon 114 Feindflüge, angefangen als Begleiter in einer Fw 44 und später als Führer auch von Bü 131, Kl 35, Ar 66, Fw 56, He 46, W 33 und ab 26.8.1942 auch mit Bf 109 B und am 12.12.1942 den 1. Feindflug über Frankreich, 20.1.1943 Tiefangriff auf London, 23.2. Tiefangriffe auf Ilmensee, Freie Jagd über Rußland, Begleitschutz Kursk, Abschuß einer Douglas-Boston, Abschuß Boeing B 17, Feindberührung mit Spitfires und Hurricane über Belgien, ab 8.1.1944 als Fluglehrer/Jagdlehrer tätig, 20.7. Luftkampf mit Spitfire über Frankreich und Tiefangriffe.
- Flugbuch in Hartkarton, begonnen am 5.4.1941 mit 1140 eingetragenen Flügen bis zum 18.3.1954
- 2 Fotoalben " Kriegserinnerungen " und braun beledert mit aufgesetztem Geschwaderwappen " S " für Schlageter.
- 1. Album beginnt mit seiner RAD-Zeit 1940, Luftwaffen-Dienstzeit ab dem 15.7.1940 mit Rekrutenzeit, Ausbildung, ab 1941 Flugzeugführerschule mit Fliegerausbildung auf verschiedenen Flugzeugtypen, ab 1942 in der Jagdflieger-Vorschule 9, ab 19.11.1942 im Fronteinsatz im Westen und Osten bei der 2./I./Jagdgeschwader Nr.26 " Schlageter ", Reichsmarschall Hermann Göring und Oberst Adolf Galland beim Frontbesuch, Leitwerk von Galland's Me109 mit 82 Abschüssen, Gruppenkommandeur und Ritterkreuzträger Major Johannes Seifert, getarnte Fw190.
- 2. Album beginnt in Rußland, Zielübungen, sein zweiter Abschuß war ein zweimotoriger russischer Fernaufklärer, seine schwarze "2" auf einem Flugplatz in Rußland, Schwerterträger Priller in seiner Maschine, Beerdigung eines Staffelkameraden, eine abgeschossene amerikanische fliegende Festung vom Typ Boeing-Fortreß B17 wurde wieder flugklar gemacht und allen Jagdfliegern vorgeführt ( mit deutschen Hoheitsabzeichen ), Eichenlaubträger Viktor Bauer als Kommandeur der Ergänzungsjagdgruppe, Vereidigung der spanischen Freiwilligen " Blaue Division " die als selbstständiger Verband gegen Rußland im Einsatz war, der Pater der spanischen Einheit, das letzte Bild in Uniform und auf der letzten Seite 3 Fotos vom Turbinenjäger Messerschmitt Me262 ( fälschlicherweise als 263 beschrieben ) mit bereits ausgebauten Turbinen stehend in einem Wäldchen mit amerikanischen Besatzungssoldaten.
Auszeichnungen :
- Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisenkern, mit Bandspange und 2 x Band für das Knopfloch
- Eisernes Kreuz 1. Klasse, Eisenkern, Hersteller 65 auf der Nadel, im schwarzen Verleihungsetui mit EK-Aufdruck
- Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisen geschwärzt, Hersteller : 107, an Nadel
- Verwundetenabzeichen in Silber, Buntmetall, Hersteller : 127, an Nadel
- Flugzeugführerabzeichen, Zink, Hersteller : BSW, an Nadel
- Frontflugspange für Jäger in Gold, Buntmetall, an Nadel, im blauen Verleihungsetui " Frontflugspange für Jäger gold "
- spanisches Flugzeugführerabzeichen, Buntmetall, Auflagen aufgenietet, mit dem besonderen Verschluß, komplett mit dem blauen Etui des Herstellers J.Saz, anbei eine Miniatur aus der Nachkriegszeit
- Schützenschnur Stufe 1 für Gewehrschützen, grau geflochten mit silbernen Durchzügen, Zinkauflage
- Satz Kragenspiegel und Schulterstücke sowie Brustadler
- Ärmelband " Jagdgeschwader Schlageter " für Mannschaften, maschinengestickte Ausführung, 38,5 cm lang
- Bundesverdienstkreuz mit Knopflochdekoration, im blauen Verleihungsetui
- 2 Miniaturspangen zu 5 Auszeichnungen : Frontflugspange für Jäger in Gold und Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Flugzeugführerabzeichen

Die Dokumente wie auch die meisten Auszeichnungen sind im leicht gebrauchten Zustand. Ein toller Nachlass, den wir direkt von der Familie erwerben konnten.


























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Luftwaffe - Nachlass mit Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg für Oberfeldwebel Heinz Schöne, 1. Kampfgeschwader 55, der erfolgreich in Charkow und Stalingrad gekämpft hat.

Der Ehrenpokal Alpaka - Ausführung mit Gravur "Unteroffizier Heinz Schöne am 27.1.43", auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka - Feinsilber Auflage", mit dunkler Patina.
Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Beobachter, als Unteroffizier, ausgestellt am 19.6.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1./K.G.55, ausgestellt am 1.12.1942 durch Major Rudolf Kiel ( Ritterkreuz am 20.12.1941 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Kampfflieger, ausgestellt am 27.1.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 20.3.1943 mit sehr schöner Tintensignatur "Loerzer" als Gegenzeichner; großformatiger Ehrenbrief für den Feldwebel der in Anbetracht seiner Verdienste um das Büffelkorps der 1./K.G.55 zum Oberbüffel h.c. ernannt wird, mit originalem Siegel anhängend ( teilweise beschädigt ); NSFK - Deutscher Segelflieger-Ausweis C, ausgestellt am 28.7.1939, mit Foto; Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, ausgestellt in Stettin am 9.12.1939, mit Foto; Luftwaffen-Bombenschützenschein Land, ausgestellt am 8.4.1941, mit Foto ( entnazifiziert ); Ausweis für fliegendes Personal, ausgestellt am 29.12.1941, mit Foto; 3 sehr schönes Portraitfotos mit vollem Ordensschmuck tragend; großes Gruppenfoto "Zur Erinnerung an meine Rekrutenzeit vom 10.11.1938-21.3.1939 1. Flea.26 (See) Heiligenhafen"; diverse Papiere aus der Kriegsgefangenschaft; 10 Luftaufnahmen mit Beschriftung von der Bombardierung von Stalingrad Oktober-Dezember 1942; Flugbuch begonnen am 26.10.1939 mit insgesamt 505 Flügen, ab dem 20.1.1943 der erste Feindflug an der Ostfront, ab 17.5. Truppenbekämpfung im Kessel von Charkow, ab 29.10. Truppenbekämpfung in Stalingrad; Leistungsbuch als Beobachter in der 7./L.G.1 begonnen am 20.1.1942 mit 207 Feindflügen und 12 Frontflügen, abgeschlossen am 27.4.1944; gebrauchter Zustand.
Dabei eine Luft-Navigationskarte Mittelmeerraum mit Notizen bei den griechischen Inseln inkl. Eintragungen auf Kreta.
Dabei 5 weitere neuzeitliche Fotokopien von Verleihungsurkunden.
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Luftwaffe großer Nachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Major Theodor Weissenberger, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub - der 10. erfolgreichste Jagdflieger des 2. Weltkriegs !

An Auszeichnungen:
Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuzes 1939. Das Ritterkreuz ist eine Fertigung von Klein & Quenzer, rückseitig "800" Silber gestempelt. Das Eichenlaub ist eine typische Fertigung von Godet, rückseitig "900" und "21" gestempelt, komplett am konfektionierten Halsband. Viel getragen, Zustand 2-.
Dazu ein weiteres Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuzes 1939. Das Ritterkreuz ist eine Fertigung von Steinhauer & Lück, rückseitig "800" gestempelt. Das Eichenlaub ist eine typische Fertigung von Godet, rückseitig "900" und "21" gestempelt. Viel getragen, Zustand 2-. Das Ritterkreuz wurde 1945 von Weissenberger in der US Kriegsgefangenschaft entnazifiziert.
Deutsches Kreuz in Gold, schwere Ausführung von Deschler, rückseitig mit 4 Nieten. Getragen, mit Emailleschaden auf dem Hakenkreuz, Zustand 2.
Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe. Feinzink, Fertigung von BSW, Zustand 2.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Getragen, Zustand 2.
Frontflugspange für Jäger in Gold mit Anhänger "400". Buntmetallausführung, ein Haltesteg am Anhänger fehlt (kann auf Wunsch restauriert werden), Zustand 2.
Winterschlachtmedaille, Feldspange mit 4 Auszeichnungen, 2 Segelfliegerabzeichen.
4 Abschuss-Stöcke, liebevoll von den Kameraden gefertigt, handgeschnitzt und bemalt, mit allen Abschüssen bis zum 200. Abschuß am 5.7.1944, Bauchlandung, Absprung aus dem Flugzeug 1942 Beschädigung eines U-Boots, Vernichtung einer Eisenbahnzugs, etc. Anbei mehrere schöne Repro Fotos Weissenbergers, auf dem er mit einem dieser Abschuss-Stöcke zu sehen ist.
Geschenk/Ordenskiste, hergestellt von den Kameraden. Fertigung aus Flugzeugblech, sehr schön gefertigt mit seiner Initiale "W" und den Geschwader- und Staffelwappen.
An Urkunden und Dokumenten:
Verleihungsurkunde zum Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt 16. September 1940.
Luftwaffe Flugzeugführerschein, ausgestellt 22. Juli 1940 vom Fliegerausbildungsregiment 63 in Eger.
Bestallungsurkunde zum Feldwebel, ausgestellt 23. Dezember 1940 von der Flugzeugführerschule 4.
Luftfahrerschein für Flugzeugführer, ausgestellt 28. September 1939.
Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, ausgestellt 18. Juli 1941.
Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt 6. November 1941, OU "Der Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord Stumpff, Generaloberst".
Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Bronze, bei der Zerstörer-Staffel J.G. 77, OU Major und Gruppenkommandeur".
Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 17. Februar 1942, OU "Der Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord Stumpff, Generaloberst".
Bestallungsurkunde zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 18. April 1942 von der II./J.G. 5 .
NSFK Verleihungsurkunde für das Grosse Deutsche Segelfliegerabzeichen, datiert 14. Juli 1942. 
Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Silber, ausgestellt 26.3.1942, OU Major und Gruppenkommandeur".
Verleihungsurkunde zum Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftsieg "in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Jagdflieger", datiert 28. Mai 1942.
Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Gold, ausgestellt 31. Juli 1942, OU Oberstleutnant u. Geschw. Kommodore". 
Finnland große Verleihungsurkunde zum Freiheitskreuz IV. Klasse mit Schwertern, datiert 1942.
Große Verleihungsurkunde zum Deutschen Kreuz in Gold, ausgestellt 8. September 1942.
Verleihungsurkunde zur Medaille Winterschlacht im Osten, datiert 15. November 1942.
Gratulationsschreiben des Chefs der Luftflotte 5 zum 100. Luftsieg, datiert 2.8.1942, OU Stumpff, Generaloberst.
Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, verliehen am 13. November 1942, ausgestellt 16. November 1942
Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt vom Stab Jagdgeschwader 5 am 22. Juni 1944, mit OU Geschwaderkommodore (Verwundung nach Notlandung am 8.6.44.). 
Insgesamt 20 Abschußmeldungen aus dem Zeitraum Mai bis Juli 1943. Es handelt sich um den 92. bis 104. Abschuß, einzeln durchnummeriert. Jede Abschußmeldung aus ca. 6 Seiten, bestehend aus Abschußmeldung, Gefechtsbericht, Zeugenbericht, Stellungnahme der Zwischendienststelle, jeweils unterschrieben vom Gruppenkommandeur, Weißenberger und dem Augenzeugen. 8 weitere Abschußmeldungen vom 18.7 bis 25.7.1943 auf entsprechendem Vordruck, jeweils von Weißenberger und dem Staffelführer unterschrieben.
Telegramm von Adolf Hitler: "..verleihe ich Ihnen als 266. Soldaten der Deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.", datiert 2.8.1943.
Vorläufiges Besitzzeugnis für ds Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, verliehen am 2. August 1943, ausgestellt 3. August 1943, OU "Der Chef des Luftwaffenpersonalamtes Loerzer Generaloberst". 
Telegramm von Reichsmarschall Hermann Göring, Gratulation zur Verleihung des Eichenlaubs, datiert 5.8.1943. 
Die meisten Urkunden sind jeweils auf ein großes Papierblatt aufgeklebt.
Soldbuch der Luftwaffe, ausgestellt 21. Februar 1943, mit sehr schönem Portraitfoto als Oberleutnant mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Randvoll mit allen Eintragungen, alle Auzeichnungen bis "3.12.44 Anhänger z. goldenen Frontflugspange f.J. Einsatzzahl "500", alle Beförderungen bis zum Major am 1.1.45, letzte Eintragung 30.1.1945.
Wehrpaß der Luftwaffe, ausgestellt 28. August 1936, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderungen, Orden, Kampfhandlungen etc. Letzter Eintrag: "am 4.5.45 bei Peterskirchen (Obbayern) in amerikanische Gefangenschaft (im Bereich der 14. U.S.A.-Panzerdivision) geraten. Gef. St. den 4.5.45 ".
Luftwaffe grauer Leinenausweis für Angehörige des fliegenden Personals, ausgestellt 29. Dezember 1944, mit schönem Uniformfoto mit Ritterkreuz und Eichenlaub, gültig bis 1. Quartal 1945. 
1. Frontleistungsbuch vom 6./J.G. 5 mit den eingetragenen Abschüssen von Nr. 1 (24.10.1941) bis Abschuss Nr. 116 (13.10.1943), jeder Abschuß detailliert beschrieben. Gestempelt "Jagdgeschwader 7" datiert 14.2.45 und unterschrieben.
2. Frontleistungsbuch mit den eingetragenen Abschüssen von Nr. 117 (13.10.43) bis Abschuss Nr. 200 (25.7.1944), jeder Abschuß detailliert beschrieben. Gestempelt "Jagdgeschwader 7" datiert 14.2.45 und unterschrieben.
Große Glückwunschurkunde zum 200. Luftsieg, ausgestellt vom I/Jagdgeschwader 5, datiert "Im Westen, Juli 1944". Die Urkunde ist kunstvoll per Hand auf eine original Fliegerkarte mit dem Ärmelkanal und der französisch/englischen Küste gemalt und gesiegelt mit dem Geschwaderwappen des JG 5.
Telegramm von Generalfeldmarschall Sperrle: Gratulation zum 200. Luftsieg, datiert 26.7.1944. Dazu 2 weitere Telegramme von General Bülowius und General Terboven zum 200. Luftsieg.
Glückwunschurkunde zum 200. Abschuß von der Fliegerhorstkommandantur im Namen des Bodenpersonals mit 3 Flaschen Sekt..
Insgesamt 17 weitere Telegramme von diversen Generalen: Glückwünsche zum 100. Luftsieg, zur Verleihung des Eichenlaub, zum 150. Abschuss, zu Beförderungen etc.
Große Glückwunschurkunde zur Beförderung zum Major. Per Hand gemalte Klappurkunde, unterschrieben von den Offizieren der I./JG 5, in roter Leinenmappe.
Geschenkurkunde "Zum 30. Geburtstag unseres Kommandeurs Hptm. Theo Weißenberger überreicht das Offizierskorps der I./J.G. 7 einen Drilling" (Jagdgewehr), datiert 21. Dezember 1944.
Bierzeitung "Weihnachten 1944" der 2./J.G. 7, das Deckblatt mit farbiger Darstellung einer Me 262 vor Weihnachtsbaum. Dazu eine weitere Festzeitung von der Stabskompanie.
7 Flugbücher der Luftwaffe, durchgehend für die Jahre 1937 bis August 1942. Ab September 1941 im Fronteinsatz auf Bf110, Feindflüge und eingetragene Abschüsse von Nr 1 bis Nr. 22 am 14.8.1942.
Insgesamt ca. 30 Zeitungsauschnitte über die Erfolge Weissenbergers.
Weiterhin an Papieren III. Reich : Freiwilliger Arbeitsdienst Arbeitspaß, DLRG Grundschein und Leistungsschein mit Uniformfoto, NSFK 4 Flugbücher, Schießbuch von 1941, Führerschein von 1933, Reisepaß von 1938.
Alte Fotokopie aus der Entlassung aus der US Kriegsgefangenschaft, datiert 5. Juni 1945, diverse Papiere und Ausweise der Nachkriegszeit.
Dazu zahlreiche schöne Reprofotos von Weissenberger mit seinen Flugzeugen, Kameraden etc. 

Wir konnten diesen umfangreichen Nachlass direkt aus der Familie erwerben, anbei mit der original Verkaufsbestätigung des Sohnes, datiert November 2018.

Theodor Weissenberger (* 21. Dezember 1914 in Mühlbach; † 11. Juni 1950 am Nürburgring) .Im Oktober 1936 trat er in die 2. Kompanie der Flieger-Ersatz-Abteilung 14 in Detmold ein. Zum Feldwebel der Reserve wurde er am 1. Dezember 1940 befördert und kam August 1941 zum Jagdgeschwader 77. Am 24. Oktober 1941 errang er seinen ersten Luftsieg, wurde am 1. Februar 1942 zum Oberfeldwebel der Reserve und am 1. Juli 1942 zum Leutnant befördert.September 1942 wurde er zur 6. Staffel des Jagdgeschwaders 5 versetzt. Als Zerstörer-Pilot erzielte er bis dahin 23 Abschüsse, woraufhin ihm das Deutsche Kreuz in Gold verliehen wurde. Nach weiteren 15 Luftsiegen wurde ihm am 13. November 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Zum Oberleutnant befördert am 1. Juni 1943, übernahm er am 15. Juni 1943 als Staffelkapitän die 7. Staffel des Jagdgeschwaders 5.Das Eichenlaub wurde ihm nach seinem 112. Luftsieg am 2. August 1943 verliehen. Die 6. Staffel übernahm er als Chef am 14. September 1943 und wurde ab dem 26. März 1944 Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 5. Am 1. Juni 1944 wurde er zum Hauptmann befördert und am 3. Juni 1944 Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 5. Am 25. Juli 1944 errang er seinen 200. Luftsieg und schulte anschließend auf den neuen Düsenjäger Me 262 um. Im November 1944 wurde er Kommandeur der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 7. Am 1. Januar 1945 wurde er zum Major befördert und wurde Kommodore des Jagdgeschwaders 7. Auf über 500 Feindflügen hatte Weissenberger bei Kriegsende 208 Luftsiege errungen. Weissenberger starb bei einem Rennunfall auf dem Nürburgring am 11. Juni 1950. Er ist in Langenselbold auf dem alten Friedhof begraben.
322830

Sachsen Weimar Eisenach Großherzoglich Sächsischer Hausorden der Wachsamkeit oder vom Weißen Falken Ritterkreuz 2. Klasse

Große Miniatur für die Ordenskette. Silber. Beidseitig fein emailliert, mit beweglicher Krone. Höhe 25 mm (ohne Ring), etwas beschädigt, 1 Schwertgriff fehlt ! Zustand 2.
322230
€ 250,00

Baden Militärischer Karl-Friedrich-Verdienstorden Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone mit beweglichem Scharnier, Höhe 26 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296948
€ 1.100,00

Württemberg Militär-Verdienstorden 1914-1918 Ritterkreuz

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung zu Beginn des 1. Weltkrieges von Eduard Foehr Königl .Hof Juwelier Stuttgart. Gold, beidseitig fein emailliert, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett am original konfektionierten Band mit angenähter Schlaufe zum Tragen im Knopfloch. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand. 
Während des 1.Weltkrieges wurden ca. 2200 Ritterkreuze verliehen. Die meisten Stücke wurden in Silber vergoldet hergestellt. Die wenigen verliehenen Exemplare in Gold um 1914/15 sind allerdings extrem selten. 
300317
€ 4.500,00
€ 650,00

Württemberg Militär-Verdienstorden 1914-1918 Ritterkreuz

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung zu Beginn des 1. Weltkrieges von Eduard Foehr Königl .Hof Juwelier Stuttgart. Gold, beidseitig fein emailliert, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett am original Band. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand. 
Während des 1.Weltkrieges wurden ca. 2200 Ritterkreuze verliehen. Die meisten Stücke wurden in Silber vergoldet hergestellt. Die wenigen verliehenen Exemplare in Gold um 1914/15 sind allerdings extrem selten. 
385197
€ 4.500,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Orden - Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone starr, rückseitig mit Bügel für den Tragering, Höhe 19 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296950
€ 950,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone und Schwertern

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, das Medaillon noch 1. Modell mit der sogenannten Bäckermütze, mit beweglicher Krone. Höhe 27 mm (ohne Ring), Zustand 2+.
296971
€ 650,00

Preußen Ordensnachlass eines Arztes im 1.Weltkrieg

5 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2.Klasse am weiss-schwarzen Band für Nichtkombattanten. Preußen Verdienstkreuz für Kriegshilfe am Band 1917-1924. Weimarer Republik Ehrenzeichen des Deutsches Roten Kreuzes 2.Klasse am Band 1918-1933. Deutsches Reich Verdienstkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes am Band 1934-1937. Königreich Schweden Vasa-Orden Ritterkreuz 1.Klasse, Silber vergoldet mit Band im Etui des Juweliers Carlman in Stockholm. Dazu die passende Knopflochdekoration. Zustand 2+.
276003
€ 850,00

Baden Militärischer Karl-Friedrich-Verdienstorden Ritterkreuz

3. Modell ab 1916. Das Kreuz Silber vergoldet und fein emailliert. Silberner Greif im Medaillon, komplett am original Band. Leicht getragen in gutem Zustand.
Insgesamt erfolgten 288 Verleihungen während des Weltkrieges. Eine sehr seltene Tapferkeitsauszeichnung des 1. Weltkrieges, eines der wenigen Originale !
309124

Ordensschnalle eines sächsischen Soldaten des 1. Weltkrieges .

Preußen Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern, Silber, teils vergoldet. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Zustand 2.
400828
€ 450,00

Bandspange eines badischen Veteranen des 1. Weltkriegs und späteren Beamten

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 2.Klasse 1914, Baden Militärischer Karl-Friedrich Orden Ritterkreuz, Baden Militärischer Karl-Friedrich Orden mit Schwertern, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, 40 Jahre Treudienst-Ehrenzeichen. Breite 74 mm, Zustand 2.
392277
€ 80,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

6 Auszeichnungen: Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Friedrich August Medaille, Sachsen Königreich Kriegsverdienstkreuz 1915 - 1918, Sachsen Meiningen Kreuz für Verdienste im Kriege, Sachsen Kriegervereins-Ehrenkreuz 1909-1918. Breite: 92 mm. Zustand 2.


381478
€ 110,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 mit Auflage, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Sachsen Friedrich August Medaille, Ehrenkreuz für Frontkämpfer. Breite: 60 mm. Zustand 2.
381470
€ 80,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

5 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Sachsen Friedrich August Medaille, Sachsen Königreich Dienstauszeichnung für XV Jahre Dienstzeit. Breite: 75 mm. Zustand 2.
381463
€ 80,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Sachsen Friedrich August Medaille, Ehrenkreuz für Frontkämpfer. Breite: 62 mm. Zustand 2.
381458
€ 70,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Soldaten 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Militär St.Heinrichs-Orden Ritterkreuz, silberne Friedrich-August Medaille, Landwehr Dienstauszeichnung II.Klasse, Zustand 2
373045
€ 450,00

Miniaturkette eines Offiziers

Eisernes Kreuz 1914, Orden vom Zähringer Löwen Ritterkreuz mit Schwertern ( beschädigt ), Verwundetenabzeichen 1918 in Gold, Zustand 2
368027
€ 160,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Offiziers 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Kronen-Orden 4.Klasse, Medaille Landwehr Dienstauszeichnung 2.Klasse.
381738
€ 450,00

Großes Frackkettchen eines preußischen Offiziers 

7 Auszeichnungen: Preußen Roter Adler Orden 3. Klasse mit Schleife. Preußen Kronen Orden 3. Klasse. Preußen Dienstauszeichnung Kreuz für 25 Jahre. Hessen -Darmstadt Ludewig Orden Ritterkreuz 1. Klasse. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Österreich Medaille 2. December 1872. Österreich Medaille Signum Memorae in Bronze. Zustand 2+.
304325
€ 700,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines lang gedienten Offiziers 

Eisernes Kreuz 1914, Südwest-Afrika Denkmünze, Sachsen Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Mecklenburg-Schwerin Militärverdienstkreuz, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 1.Klasse, fehlt , Friedrichs-Kreuz, Waldeck Verdienstkreuz 3.Klasse, Hamburg Hanseatenkreuz (unterer Kreuzarm beschädigt).
391040
€ 580,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Kriegsdekoration

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1900-1915. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) und „Gams Kopf“ (Kopf der Gämse) 3 A (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband. Komplet im seltenen Verleihungsetui in Luxusqualität mit Aufdruck "Österr. Kaiserlicher Leopold-Orden Ritterkreuz K.D.", innen im Deckel mit Herstellerbezeichnung. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten.
312488
€ 6.500,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz

Beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Jahreszahl "1870", am alten Originalband. Der Orden mit leichtem Emailleschaden. Zustand 2. 



299745
€ 140,00

Lettland Ordensschnalle eines lettischen Offiziers

Lettland Viestura ordenis / Westhard-Orden Offizierskreuz 3 Klasse. Was Wappen fehlt ! Silber vergoldet, beidseitig emailliert. Lettland Orden der 3 Sterne Ritterkreuz. Estland Erinnerungsmedaille 1918-1928. Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
377797
€ 850,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band. Komplett im Verleihungsetui mit Aufdruck Krone über "VE". Getragen, Zustand 2 . Etui schließt nicht.
368164
€ 175,00

Königreich Serbien 1. Weltkrieg Orden Belog Orla (Orden des weißen Adlers) 5. Klasse

Ritterkreuz, Fertigung aus Silber, fein emailliert, komplett am alten Dreiecksband im Verleihungsetui, Hersteller "Huguenin Frères & Co.". Getragen, Zustand 2.
354986
€ 450,00

Königreich Italien Kolonial-Orden vom Stern von Italien Ritterkreuz

Gold, mit Bandabschnitt. Zustand 2+
Der Orden wurde am 18. Januar 1914 von König Vittorio Emanuele III. von Italien in fünf Klassen gestiftet. Die Verleihung endete 1946 nach der Abdankung Umbertos und dem Verlust der Kolonien.
267913
€ 650,00
€ 200,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Silber vergoldet, rückseitig mit Sternchenpunze, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-. Das Stück stammt aus dem Besitz des K.u.K. Oberst David Blaschke, Kommandant des K.u.K. Husaren Regiment Nr. 6 "Wilhelm II., König von Württemberg".
325708
€ 1.700,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz 

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert, punziert "FR" noch im Rhombus, Gemsenkopf für 750er Gold ab 1872 (bis 1922) und Vorratspunze für 750er Gold (bis ca. 1885). Komplett am original Dreiecksband. Leicht getragen, auf der Vorderseite ganz leichte oberflächliche Emailleschäden im linken und oberen Kreuzarm, Zustand 2/2-.
318775
€ 3.200,00

Königreich Italien Militärorden von Savoyen Ritterkreuz

um 1900. Gold, beidseitig emailliert, am Band. Leicht getragen, das rückseitige Medaillon fehlt, sonst Zustand 2.
377750
€ 750,00

Königreich Serbien 1. Weltkrieg Orden Belog Orla (Orden des weißen Adlers) 4. Klasse

Ritterkreuz, Fertigung aus Silber vergoldet, fein emailliert, komplett am alten Dreiecksband im Verleihungsetui, Hersteller "Huguenin Frères & Co.". Getragen, Zustand 2.
354987
€ 600,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz

Das Kleinkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1855/60. Gold (= 750er Gold (18 Karat), beidseitig fein emailliert. Die Krone oben offen. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-.
Zu der Zeit waren die Kreuze noch ohne jegliche Punzierung. Sehr selten.
284794
€ 5.200,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, letztes Modell aus dem 1. Weltkrieg. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse punziert: FR im Rombus (= Fa. Rothe, Wien zw. 1872-1922), Gemsenkopf 3A (= 750er Gold 1872-1922 Standort Wien) und A mit Strich (Nebenteile Edelmetall). Gewicht 11,4 Gramm. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand.

Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen, ab Mitte der 20er Jahre wurden vom HGM ältere Stücke ausgegeben, großteils aus den napoleonischen Kriegen (da zahlreiche im Bestand und billiger als eine Neuanschaffung beim Ordensjuwelier).
292243
€ 22.000,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden: Ritterkreuz aus dem Besitz des späteren Oberst David Urs de Margina

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung um 1848-1860. Gold, beidseitig fein emailliert. Komplett am original Dreiecksband, rückseitig vernäht. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Aus dem Besitz von David Urs de Margina, (* 1. April 1816 in Margina (Mărgineni), Komitat Fogaras; † 10. September 1897 in Hermannstadt)verliehen 1859 im Sardinischen Krieg in der Solferino bei Medole (als Major).David Freiherr von Urs de Margina war der erste rumänisch stämmige österreichischer Offizier der den Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens erhielt.
Extrem selten, eines der wenigen Originale.

Ein vergleichbares Stück ist abgebildet im Fachbuch von Ludwigstorff / Ortner "Österreichs Orden und Ehrenzeichen",Seite 284 (Kreuz des gleichen Typs an General der Kavallerie Graf v. Sternberg).


318777
€ 22.000,00

Finnland Löwen Orden Ritterkreuz 

Um 1940, Das Kreuz Silber vergoldet und emailliert, im Medaillon die finnische Löwe, komplett am original Band, Fertigung der Fa. A. Tillander. Leicht getragen, Zustand 2.
369808
€ 180,00

Orden der Krone von Rumänien Ritterkreuz (1881 - 1932) .

Versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band, die Emaille mit kleinen Chips, Zustand 2- .
294563
€ 90,00
€ 185,00

Belgien Ordre de Couronne Ritterkreuz

Buntmetall versilbert, beidseitig emailliert, am Band mit Stecknadel. Kleiner Emailleschaden im Lorbeerkranz, Zustand 2.
325830
€ 35,00

Königreich Rumänien : Orden vom Stern Rumäniens 1. Modell 1877-1932, Ritterkreuz mit Schwertern

Silber, beidseitig emailliert, komplett am original Band. Leicht getragen, kleiner Emailleschaden im linken Kreuzarm. Zustand 2.
355410
€ 250,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma "V. Mayer´s Söhne", Wien, um 1925. Kreuz Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Maße des Kreuzes 31 mm x 32 mm. Komplett am langen Bandabschnitt. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Sehr selten.

Die Firma V. Mayer's Söhne war einer der bekanntesten Ordenshersteller in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert.
Ritterkreuze des Maria-Theresien Ordens aus dem 1. Weltkrieg sind nur selten zu finden. Während des 1. Weltkrieges wurden Maria-Theresien Orden nur von den Firmen Rothe und Mayer hergestellt. Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen.  Die Firma “V. Mayer's Söhne” beendete ihre Tätigkeit 1935.
296987
€ 5.000,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band , im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
206196
€ 170,00

Kriegsmarine U-Bootwaffe : großer Nachlass aus dem Besitz von Kapitänleutnant Ing. Kischkat, Leitender Ingenieur auf "U 571" 

Kriegsmarine dunkelblaues Jackett als Kapitänleutnant Ing. . Fertigung aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler per Hand vernäht, auf dem Ärmeln goldene Rangabzeichen, darüber das Laufbahnabzeichen für Ingenieuroffiziere. Auf der Brust das Eiserne Kreuz I. Klasse 1939 (Hersteller 26) und das U-Boot Kriegsabzeichen (Ausführung in Buntmetall, das Hakenkreuz leicht beschädigt), sowie Schlaufen für eine Bandspange. Innen mit Trägeretikett "Kischkat", das Jackett hat typische Tragespuren, mit kleinen Flickstellen. Zustand 2-.

Kriegsmarine dunkelblauer Rock als Kapitänleutnant Ing.. Elegantes Eigentumstück. Fertigung aus feinem dunkelblauen Tuch, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, vergoldete Knöpfe. Auf den Ärmeln mit Rangstreifen als Kapitänleutnant Ing., unter den eingenähten Schulterstücken mit silbernen Passanten. Auf der Brust das Eiserne Kreuz I. Klasse 1939 (Hersteller 26) und das U Boot Kriegsabzeichen (Ausführung in Buntmetall), sowie Schlaufen für 1 Bandspange. Innen schwarzes Seidenfutter, an der Innentasche mit Schneideretikett "Heinrich Vogt Flensburg" und Trägername "Fähnrich Ing. Kischkat 1938". Nur leicht getragen, in wunderschönem unberührten Originalzustand. Zustand 2 Dazu die passende Offiziersfeldbinde mit vergoldetem Schloß. Von dem ehem. Offiziersumhang gibt es noch das Verschluss Kettchen mit den beiden Löwenköpfen in vergoldeter Ausführung.

Dunkelblaue Messejacke als Kapitänleutnant Ing. Tuch in feinster Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten, Metallfaden handgestickter Brustadler. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen sowie einen Bandspange. Schwarzes Innenfutter, an der Innentasche mit Schneideretikett "Heinrich Vogt Flensburg" und Trägername "F.(Ing.) Kischkat". Dazu die passende Weste.

Kriegsmarine dunkelblaue Schirmmütze für Offiziere, Leutnant bis Kapitänleutnant. Dunkelblaues Tuch, der Deckel nicht abnehmbar. Komplett mit Metallfaden handgesticktem Hoheitsadler und Eichenlaubkranz. Das Schweißband aus hellbraunem Leder, blaues Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, und Stempel " O.K.K Wilhelmshaven". Getragen, Zustand 2-.

2 Fotos im Bilderrahmen der Mannschaft von U-571.
3 Fotoalben, ca. 309 Fotos, Alben sind nicht beschriftet, Vereidigung in der Marineschule Dänholm/Stralsund, Freizeit, Sportübungen, Ausbildung in der Marineschule Mürwik, Segeln, Ankunft von Generalfeldmarschall Blomberg und Kommandeur der Marineschule Mürwik Kapitän zur See Schmundt, Alfred Saalwächter, Erich Raeder, Angehörige der Küstenartillerie beim Übungsschießen mit dem MG 08/15, Adolf Hitler und Hermann Göring bei einer Versammlung, U-Boot, U-13 auf See, Marineschule Kiel, Hafen Einfahrt von Memel, Antritt zur Indienststellung von U-571, Feier zur Indienststellung, Fahrt nach Norwegen, Ankunft im Fjord, Übungsfahrten, erbeuteter Renault UE Chenillette, Kristiansand, im Hafen von Arendal, auf Hoher See im Nordatlantik, Flak, U-571 trifft U-46 in der Biskayaauf Feindfahrt, U-571 schließt sich einem Wolfrudel im Atlantik an, Tarnanstrich, U-571 bei der Versenkung eines Handelsschiffes, Alliierte Gefangene, Versenkungswimpel, Italienisches U-Boot, Weihnachten, Ankunft im Hafen, Offiziere von U-571 bei der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Freiburg, Zustand 2.
Weiterhin drei Blankwaffen aus dem Besitz von Kischkat.
Kriegsmarine Säbel für Offiziere, seltenere Variante von "WKC", die Klinge mit Hohlkehle und beidseitiger Schiffsätzung, sowie Hoheitsadler auf Anker, Panzerschiff Deutschland, U-Boot, Marine-Ehrenmal Laboe. Vergoldetes Löwenkopfgefäß mit Klappscharnier, weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, der Scheidenkörper 2 x geknickt und die Naht im unteren Bereich aufgeplatzt, leicht getragen, komplett mit original gebundenem Portepee. Zustand 2-.

Kriegsmarine Dolch für Offiziere, saubere Klinge von "E.&F. Hörster Solingen", beidseitig geätzt mit dem Schiffsmotiv, weißer Griff mit intakter Drahtwicklung, gehämmerte Scheide mit typischer Quetschung im unteren Drittel, mit seewasserfestem Portepee, sehr gut erhalten. Zustand 2

Kriegsmarine Dolch für Offiziere, etwas ermattete Klinge mit Herstellerpunze von "Puma Solingen", geätzte Klinge mit Fischmotiv, mehrfach gerissener Kunststoffgriff mit Abplatzungen, zerschlissenes Portepee, beulige Blitzscheide mit abgeschnittenen Dolchstandern, deutlich getragen. Zustand 2-3

Weitere Orden und Dokumente :
- 3 Schreiben von 1935 des Einstellungsbüro der Inspektion des Bildungswesens der Marine in Kiel mit Bezug auf die Einstellung des Mannes als Ingenieuroffizier
- großformatige Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich (Ing.) zum Leutnant (Ing.), ausgestellt am 24.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "
- großformatige Beförderungsurkunde vom Leutnant (Ing.) zum Oberleutnant (Ing.), ausgestellt am 20.9.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "
- Verleihungsurkunde für das U-Bootskriegsabzeichen 1939, ausgestellt am 1.12.1941. Dazu ein weiteres-U-Bootkriegsabzeichen als Feinzinkfertigung, getragen.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 1.12.1941. Dazu das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse, ungetragen.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 11.8.1942. Dazu ein weiteres Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse im Verleihungsetui. Zustand 2.
- großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant (Ing.) zum Kapitänleutnant (Ing.), ausgestellt am 19.2.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Dönitz "
Der ganze Nachlaß komplett in der original Offizierskiste aus Aluminium, innen mit Einsatz.
Zu Kriegsende war Kapitänleutnant Kischkat U-Bootausbilder in Pillau und konnte 1945 per Schiff nach Stettin entkommen und hat so den Krieg überlebt.
"U-571" wurde am 8. Juni 1940 bei Blohm & Voss in Hamburg auf Kiel gelegt, der Stapellauf war am 4. April 1941. Am 22. Mai 1941 wurde es unter dem Kommando von Kapitänleutnant Helmut Möhlmann in Dienst gestellt.Auslaufen zur ersten Feindfahrt am 5. September 1941. Es gelang "U 571", ein Schiff mit 3.870 BRT zu versenken. Die zweite Feindfahrt absolvierte das U-Boot vom 18. Oktober 1941 - 26. November 1941. Auf dieser Fahrt wurden keine Erfolge erzielt. Die dritte Feindfahrt dauerte vom 21. Dezember 1941 - 27. Januar 1941. Wieder wurden keine Erfolge erzielt. Die vierte Feindfahrt brachte endlich wieder Erfolge. Sie dauerte vom 10. März 1941 - 7. Mai 1941 und brachte drei versenkte Schiffe mit 24.319 BRT. Die fünfte Feindfahrt dauerte vom 11. Juni 1942 - 7. August 1942. Auf dieser Fahrt wurden drei Schiffe mit 18.980 BRT versenkt und ein Schiff mit 11.394 BRT beschädigt. Die sechste Feindfahrt absolvierte "U 571"vom 3. Oktober 1942 - 14. November 1942. Dabei wurden keine Erfolge erzielt. Die siebte Feindfahrt dauerte vom 22. Dezember 1942 - 19. Februar 1943. Wieder wurden keine Erfolge erzielt. Auch auf der achten Feindfahrt vom 22. März - 1. Mai 1943 wurden keine Erfolge erzielt. Irrtümlich wurden jedoch zwei versenkte und ein torpediertes Schiff anerkannt. Verleihung des Ritterkreuz an Kptlnt.. Möhlmann am 16. April 1943. Am 1. Juni 1943 wurde Möhlmann zum Stab des Kommandierenden Admirals der U-Boote kommandiert. Zu diesem Zeitpunkt verließ auch Kptlnt. Kischkat "U 571", welches 1944 versenkt wurde.

Der Nachlaß stammt direkt aus der Familie und war noch nie in Sammlerhand. Eine ganz fantastische Gruppe eines U-Boot Offiziers, wie sie nur ganz selten vorkommt.
375925

Wehrmacht Schirmmütze für den Obergefreiten und Ritterkreuzträger Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 3

Elegante Sattelform, feldgraues Tuch. komplett mit Adler und Kokarde, Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder und helles Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Herstelleraufdruck "Extra-Klasse Stirndruckfrei" und Trägeretikett "Anton Dicke 5./Gren. Rgt. 3, Größe ca. 56 1/2. Kleine Mottenschäden, der Schirm ist leicht lose, Zustand 2.

Obergefreiter Dicke erhielt als Angehöriger der 5. Kompanie des Grenadier-Regiment Nr. 3 am 21.2.1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
335499
€ 2.000,00

Wehrmacht Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 31

hohe Sattelform, Tuch in feiner Qualität. Komplett mit Adler, Kokarde und Eichenlaubkranz, Waffenfarbe weiß. Innen Schweißleder und Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Hersteller "Extra-Klasse Stirndruckfrei". Innen mit schönem Trägeretikett "Anton Dicke, 5. Gren.Rgt.3", Größe ca. 54. Nur leicht getragen, Zustand 2+. 
Obergefreiter Anton Dicke erhielt als Angehöriger der 5./Grenadier-Regiment am 21. Februar 1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
317729
€ 2.500,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 3.800,00

Kriegsmarine Dolch aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Kapitän zur See Max-Eckart Wolff

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. Alcoso, Solingen, für Wolff anlässlich der Ritterkreuzverleihung nach dem Kampf um Narvik 1940 individuell hergestellt. Echte Damastklinge, beidseitig geätzt mit vergoldeter Kartusche, der Hintergrund gebläut, auf der Vorderseite in der Faksimile Handschrift des Trägers die Bezeichung "Max-Eckart Wolff - 1.4.1921.", rückseitig ebenfalls in der Faksimile Handschrift die Bezeichnung "Narvik 10. u.13.4.1940.", auf der Vorderseite mit Herstellerbezeichnung "Alcoso A C S Solingen". Der Griff aus Elfenbein, ohne jegliche Schäden, mit intakter Drahtwicklung. Der Knauf mit dem sitzenden Hoheitsadler in Buntmetall vergoldet. Die Parierstange rückseitig mit der typischen "Alcoso-Raute" mit Druckknopf.  Die Scheide mit mit handgraviertem Eichenblattdekor, die Ringbänder mit per Hand graviertem Tampendekor. Komplett mit original geknoteten Portepee in silberner Ausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Alle Kriegsmarine Dolche in Luxusausführung sind sehr selten, allerdings mit einer echten Damastklinge für einen bekannten Ritterkreuzträger eiche echte Rarität !

Max-Eckart Wolff   (* 19. Februar 1902 in Wernigerode; † 9. November 1988 in Bremen) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine.
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im Kadettenkorps in Bensberg zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als Matrosengefreiter in die Reichsmarine ein. Dienst bei der Torpedowaffe, danach auf dem Leichten Kreuzer Leipzig. Wolff, seit Februar 1934 Kapitänleutnant, bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes Tiger. 1937 Beförderung zum Korvettenkapitän. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim Führer der Torpedoboote wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die 5. Zerstörerflottille versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers Z 2 Georg Thiele. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Unternehmen Weserübung teil. Dabei ging die Georg Thiele am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei Narvik verloren. In der anschließenden Schlacht um Narvik war Wolff Bataillonskommandeur im Marine-Regiment Berger. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von Swinemünde behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum Fregattenkapitän beförderte Wolff bis Februar 1943.Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum Kapitän zur See befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als Führer der Zerstörer. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum Oberkommando der Marine versetzt, wo er bis Ende August 1944 als Abteilungschef diente.
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die Bundesmarine. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim Kommando der Seestreitkräfte. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im Kommando der Flottenbasis. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum Flottillenadmiral befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von Bremerhaven und Emden.
Auszeichnungen:
Dienstauszeichnung IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936
Eisernes Kreuz 1939 II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940[
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes am 21. November 1939
Verwundetenabzeichen in Schwarz am 13. Mai 1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. August 1940
Zerstörer-Kriegsabzeichen am 9. November 1940
Narvikschild am 10. November 1940
Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963
357705

Luftwaffe Geschenk-Ehrendolch an Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer zum 84. Luftsieg und Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Es handelt sich hierbei um einen Luftwaffen Offiziersdolch 1. Modell, Fertigung der Firma Eickhorn, Solingen. Die Griffbeschläge aus Silber, auf dem Knauf und der Parierstange die Sonnenräder vergoldet. Dunkelblaue Griffbelederung mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung in der typischen Ausführung der Fa. Eickhorn, auf der Vorderseite "Dem Nachtjäger zum 84ten Luftsieg", auf der Rückseite "Herren Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer", die Großbuchstaben jeweils vergoldet, der Hintergrund gebläut. Oben mit Hersteller "Original Eickhorn Solingen". Die Scheide ebenfalls mit echt silbernen Beschlägen, oben am Scheidenmund gestempelt"800" Silber "Fein". Die blaue Belederung der Scheide ist am seitlichen Rand etwas abgetragen. Die Tragekette in Nickelausführung.
Der Dolch ist offensichtlich getragen, noch ungereinigt - in unberührtem Originalzustand.
Im August 1944 besuchte Generalmajor Walter Grabmann alsKommandeur der 3. Jagd-DivisionHauptmann Schnaufer als Kommandeur der IV: Gruppe, NFG 1 auf demFeldflughafen Sint-Truiden, Belgien. Hierbei überreichte General Grabmann den Ehrendolch an Hauptmann Schnaufer. In der Biografie Schnaufers "Nachtspook van Sint-Truiden" sind auf Seite 173 die Fotos der Dolchverleihung abgebildet ! Das Buch wird mitgeliefert.
Zu dem Dolch gibt es eine umfangreiches Foto-Gutachten des amerikanischen Blankwaffen-Experten Thomas Wittmann.
Weiterhin ein sehr schönes Aquarell des bekannten Kriegsmalers Hans Liska "Nachtjäger Bf 110 im Angriff".

Heinz-Wolfgang Schnaufer (* 16. Februar 1922 in Calw, Württemberg; † 15. Juli 1950 in Frankreich) war ein Offizier der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und ist der erfolgreichste Nachtjäger-Pilot in der Geschichte.
Als 17-Jähriger legte er im November 1939 das Abitur mit Auszeichnung ab. Nach der Aufnahmeprüfung als Offiziersanwärter der Luftwaffe flog Schnaufer während seiner Ausbildung fast alle deutschen Flugzeugtypen. Im April 1941 Beförderung zum Leutnant.
Für seinen ersten Abschuss am 2. Juni 1942 bei dem Nachtjagdgeschwader 1 (NJG 1) erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, für den sechsten Abschuss das Eiserne Kreuz I. Klasse. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde dem Oberleutnant am 3. Juli 1943 nach 15 Nachtabschüssen verliehen. Am 1. August 1943 wurde er Staffelkapitän des Nachtjagdgeschwaders 1. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt er am 31. Dezember 1943 nach 42 Nachtabschüssen. In fünf Nächten hintereinander schoss er jeweils vier viermotorige Bomber ab. Im Mai 1944 wurde er zum Hauptmann befördert. Am 24. Juni 1944 wurden ihm nach seinem 84. Abschuss das Eichenlaub verliehen. Am 30. Juli 1944 die Schwerter ! Nach dem 100. Abschuss erhielt er am 16. Oktober 1944 die Brillanten des Ritterkreuzes als 21. Träger. Bei den Alliierten war er als „Ghost of St. Trond“ bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Schnaufer Gruppenkommandeur im NJG 1 (Nachtjagdgeschwader 1) und stationiert auf dem Fliegerhorst Dortmund. Seine Besatzung, bestehend aus dem Funker Leutnant Fritz Rumpelhardt und dem Schützen und Beobachter Oberfeldwebel Wilhelm Gänsler, war die am höchsten dekorierte Flugzeugbesatzung des 2. Weltkrieges, da sie beide auch das Ritterkreuz innehatten.
Der 22-jährige Schnaufer führte ab November 1944 das Nachtjagdgeschwader 4 in der Dienststellung eines Kommodores an, bis Ende März 1945 mit der II. Gruppe stationiert auf dem Flughafen Gütersloh.
An seinem Geburtstag im Jahre 1945 wurde über BBC extra für ihn das Musikstück „Das Nachtgespenst“ von einem Londoner Orchester gespielt. Am 21. Februar 1945 erlangte der Nachtjäger seinen zahlenmäßig größten Erfolg, da er am Abend neun „Lancaster“-Bomber innerhalb 17 Minuten abschoss. Noch im März 1945 erprobte er die Dornier Do 335 für den Nachteinsatz. Sein letzter militärischer Einsatz fand am 9. April statt. Am 19. April übernahm Schnaufer den Platzschutz in Eggebek, um die Flucht eines Teils des Geschwaders nach Faßberg zu sichern.
Ende April 1945 kapitulierte Kommodore Schnaufer mit seinem Nachtjagdgeschwader 4 gegenüber den Briten. Das Nachtjagdgeschwader 4 hatte bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 579 Bomber abgeschossen und verlor dabei 102 fliegende Besatzungen. Schnaufer kam in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 nach einer Diphtherieerkrankung entlassen wurde.
Die britische Luftwaffe stellte Schnaufers Maschine, auf der Markierungen für die Anzahl der abgeschossenen Bomber aufgemalt waren, im Hyde Park in London aus. Über der Messerschmitt Bf 110 war ein Schild angebracht: „Diese Messerschmitt-Maschine flog der erfolgreichste Nachtjäger der Welt, der 23-jährige Major Heinz Wolfgang Schnaufer.“ Das Leitwerk mit den Abschussmarkierungen ist heute im Londoner Imperial War Museum zu besichtigen.
Am 13. Juli 1950 wurde Schnaufer bei einem Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden in der Nähe von Biarritz, Frankreich, schwer verletzt und starb zwei Tage später an seinen Verletzungen.
Mit insgesamt 2.300 Starts und 1.133 Flugstunden war Heinz-Wolfgang Schnaufer der erfolgreichste Nachtjäger (121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen des Zweiten Weltkriegs.

Ein historisch einmaliges Stück, der einzig bekannte Ehrendolch eines Brillantträgers .
185798

Wehrmacht Ehrenpreis-Säbel des Oberkommandos des Heeres 1936 an den späteren Ritterkreuzträger Wilhelm Hineraski

um 1936. Das Griffgefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff. Die Parierstange mit Dienstabnahmestempel. Die Damastklinge mit prächtigem, vergoldeten Arabesken-Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Fraktur-Inschrift: "Ehrenpreis für hervorragende Schießleistungen 1936". Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "E. & F. Hörster, Solingen". Auf der Rückseite in Frakturschrift: Hptm. Wilhelm Hineraski, I.R. 8". Auf dem Klingenrücken Lorbeerdekor und Herstellerbezeichnung: "E. & F. Hörster, Waffenfabrik Solingen". Brünierte Eisenscheide mit Korrosionsspuren, das Scheidenmundblech fehlt, mit einem Tragering. Altersgemäße Gebrauchsspuren, in gutem Gesamtzustand.

Wilhelm Hineraski erhielt als Oberstleutnant am 23. 12. 1943 als Kommandeur des Grenadier-Regiments 528 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

216047
€ 9.000,00

Wehrmacht Geschenksäbel der Stadt Hann an den Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Oberleutnant Wilhelm Niggemeyer.

Es handelt sich um eine besonders schöne Fertigung der Fa. Eickhorn aus der Feldherrnserie - Modell 1716 "Roon". Die Klinge mit beidseitiger Klingenätzung: auf der Vorderseite mit geätzter Widmung "Die Gartenstadt Haan ihrem Ritterkreuzträger Wilhelm Niggemeyer" mit Eichenlaubdekor, rückseitig auf der Mitte der Klinge sehr schöne Darstellung: das Ritterkreuz des Eisernes Kreuzes am Halsband, seitlich jeweils mit Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe mit der Firmenbezeichnung "Original Eickhorn Solingen", da Eichhörnchen in der Ausführung ab 1940 ohne Schwert. Vergoldetes Gefäß mit handgravierten Eichenlaub Verzierungen, auf dem Parierlappen der Hoheitsadler der Wehrmacht, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, die Scheide mit nahezu 98% des Originallackes, komplett mit dem original geknoteten Offiziersportepee. Nur leicht getragen, Zustand 2+.

Dazu die Auszeichnungen von NIggemeyer als späterer Offizier der Bundeswehr in der 1957er- Ausführung:
Bandspange mit 10 Auszeichnungen, Ritterkreuz mit Eichenlaub, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, 4 Panzervernichtungsabzeichen, allgemeines Sturmabzeichen, Winterschlachtmedaille im Osten an Nadel. Bandspange für das Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Nadel. Miniatur des Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Bandschleife mit Nadel. Frackkettchen mit 7 Auszeichnungen. Anbei sind die beiden Bundeswehr Erkennungsmarken. Als Fotokopien sind Fotos aus der Bundeswehrzeit und auf einem Foto trägt er genau die große Bandspange.

Wilhelm Niggenmeyer trat am 1. Oktober 1938 in das Pionier-Bataillon 26 ein, nahm am Westfeldzug teil, wurde zum Leutnant befördert und war im Juni 1941 Führer der 2. Kompanie in seinem Bataillon. Bei den Kämpfen um Rshew und Woronesh zeichnete er sich besonders aus und wurde am 18. September 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Anschließend wurde er zum Oberleutnant der Reserve befördert und Bataillons-Adjutant. Am 17. Mai 1943 wurde er mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Bei Kriegsende geriet er in alliierte Gefangenschaft, aus der er im September 1945 entlassen wurde.

278142
€ 16.000,00

Luftwaffe Stichdegen aus dem Besitz von General Josef Kammhuber

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der Offiziere seines Stabes des XII. Fliegerkorps anlässlich der Beförderung zum General der Flieger am 30.1.1943. Die Verleihung der Generalsdegen durch Hermann Göring wurde bereits zu Kriegsbeginn 1939 eingestellt. Typische Fertigung der Firma Carl Eickhorn Solingen. Das Griffgefäß in Buntmetall feuervergoldet, die Griffbeschläge per Hand verziert. Auf dem vorderen Stichblatt der separat aufgelegte versilberte LW-Hoheitsadler, 3-fach vernietet. Der Griff bernsteinfarben mit vergoldeter Griffwicklung. Gerade vernickelte Klinge mit beidseitiger Hohlkehle. Anstelle der bis 1939 üblichen Widmung von Hermann Göring hat diese Klinge beidseitig geätztes Rankendekor mit Waffentrophäen. Auf der Fehlschärfe mit Herstellerbezeichnung "Original Eickhorn Solingen". Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, rückseitig geklammert, die Beschlagteile gestempelt mit der internen Werksnummer "13". Auf dem oberen Scheidenbeschlag vorn das fein gravierte Wappen General Kammhubers, rückseitig mit Widmung "Ihrem verehrten Kommandeur zum 30.1.43 - Die Offiziere seines Stabes. Nur minimal getragen, Zustand 2+.
Der Degen war nach 1945 US-Kriegsbeute, jetzt nach über 70 Jahren das erste Mal wieder zurück in Deutschland.

Josef Kammhuber nahm als Leutnant in einem bayerischen Pionierbataillon am I. Weltkrieg teil. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr. Ab 1929 Ausbildung zum Piloten, u.a. 1930/31 in Lipzk in der Sowjetunion. Im September 1933 wechselte Kammhuber als Gruppenleiter in die Organisationsabteilung des Reichsluftfahrtamtes. 1936 wurde Kammhuber zum Major befördert und zum Kommandeur einer Jagdfliegergruppe in Dortmund. 1937 Ernennung zumLeiter der Organisationsabteilung ins Luftfahrt-Ministerium. 1. Dezember 1938 Beförderung zum Oberst. 1939 wurde er Stabschef der Luftflotte 2 und im Januar 1940 Kommodore des Kampfgeschwaders 51. Bei einem Feindflug über Frankreich am 3.Juni 1940 wurde Kammhuber abgeschossen und geriet in französische Gefangenschaft, aus der er erst durch die vorrückenden deutschen Truppen wieder befreit werden konnte. Daraufhin beauftragte Göring Kammhuber mit der Aufstellung der 1. Nachtjagddivision. Am 16. Oktober 1940 wurde er zum Generalmajor befördert und am 9. Juli 1940 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Im August 1941 wurde er zum General der Nachtjagd ernannt und übernahm das XII. Fliegerkorps. Mit den ihm nun unterstellten Verbänden baute er den sogenannten "Kammhuber-Riegel" auf, einen Riegel an der französischen Grenze aus Radargeräten und bodengeführten Nachtjägern. Im Herbst 1943 wurde General Kammhuber Oberbefehlshaber der Luftflotte 5 in Norwegen. Im Februar 1945 wurde Kammhuber dann noch zum "Sonderbeauftragten zur Bekämpfung der viermotorigen Feindflugzeuge" ernannt. Bei Kriegsende geriet Kammhuber in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Am 6. Juni 1956 trat Josef Kammhuber als Generalleutnant in die neugegründete Luftwaffe ein und wurde zum Leiter der Abteilung Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Anschließend wurde er der erste Inspekteur der Bundesluftwaffe und zum General befördert. Am 30. September 1962 wurde er in den Ruhestand entlassen.
General Kammhuber starb am 25.1.1986 in München.
283809
€ 25.000,00

Kriegsmarine Geschenkdolch in Luxusausführung an den späteren Ritterkreuzträger und Oberleutnant Ing. Hans Johannsen

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. WKC, Solingen, um 1942. Der Dolch war ein persönliches Geschenk von Kapitänleutnant Lehmann-Willenbrock, Kommandant von "U 96" an seinen Maschinisten Johannsen zur Erinnerung an die gemeinsamen Feindfahrten auf "U 96". Saubere vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung, auf der Vorderseite Kartusche mit Namen "Hans Johannsen" mit Rankendekor, auf der Fehlstelle mit Herstellermarke von "WKC". Auf der Rückseite Kartusche mit Bezeichnung "Saint-Nazaire 1940/42", dem Heimathafen von "U 96". Der Griff aus Elfenbein mit goldener Drahtwicklung. Der Hoheitsadler auf dem Knauf in Buntmetall feuervergoldet, per Hand graviert (!), mit aufpoliertem Hakenkreuz, die Parierstange ebenfalls feuervergoldet mit aufpolierten Kanten. Die Scheide aufwendig gearbeitet, fein per Hand graviertes Eichenlaubdekor, der Hintergrund mit feinen "Fischschuppen" besonders aufwendig per Hand ziseliert, die Trageringe und Bänder mit Eichenlaubdekor verziert. Von allen Kriegsmarine Dolchen mit Luxusscheiden ist dieses Modell extrem selten, seit über 30 Jahren das erste Mal in unserem Angebot.
Der Dolch ist absolut ungetragen, die Vergoldung der Beschläge zu 100 % erhalten, der Adler matt vergoldet mit aufpolierten Kanten, in absolut neuwertigem Zustand - "in stone mint condition ". Zustand 1a. 
Kriegsmarine-Dolche mit Luxusscheide sind ausgesprochen selten, allerdings in dieser Qualität und mit der Provenienz einmalig !

Johannsen, Hans* 29. Januar 1913, Stadum in Südtondern+ 5. März 1961, Burg auf Fehmarn.Hans Johannsen trat am 1. Januar 1935 in die Reichsmarine ein und absolvierte seine Grundausbildung in der II. Abteilung der Schiffs-Stamm-Division der Ostsee sowie an der Marineschule in Kiel. Am 1. Oktober 1935 wurde er zum Mot.-Heizer auf U 6 ernannt und am 1. Januar 1936 zum Oberheizer befördert. Am 5. Januar 1936 absolvierte er einen Lehrgang an der U-Schule und kam am 1. Juni 1936 als Mot.-Heizer auf U 3. Am 1. Januar 1937 wurde er zum Stabsheizer befördert und ab April 1937 auf mehrere Lehrgänge kommandiert. Am 1. März 1938 zum Maschinenmaat befördert, wurde er am 12. Dezember 1938 Maschinenmaat und Obermaschinist auf U 5. Mit diesem Boot fuhr er eine Feindfahrt mit, wurde am 1. März 1940 zum Obermaschinisten befördert und am 1. Dezember 1940 Dieselobermaschinist auf U 96 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Lehmann-Willenbrock. Auf diesem Boot absolvierte er bis Oktober 1942 10 Feindfahrten, im Dezember 1940 war er Obermaschinist auf "U-96", mit dem er neun Feindfahrten mit 328 Tagen auf See verbrachte. Hans Johannsen war die Figur des "Johann das Gespenst" in dem Buch von Lothar Buchheim "Das Boot", das sehr erfolgreich verfilmt wurde. Dann wurde er zum 2. Admiral der U-Boote versetzt.  Am 1. Oktober 1942 wurde er zum Leutnant (Ing.) befördert und auf den LI-Lehrgang bei der 2. Unterseeboots-Lehr-Division kommandiert. Am 17. November 1942 wurde er mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet und nach weiteren Lehrgängen am 12. Juni 1943 LI auf U 802. Mit diesem Boot absolvierte er als LI bis Kriegsende vier Feindfahrten. Verleihung der U-Boots-Frontspange in Bronze am 13.11.1944. Am 31. März 1945 wurde er mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Am 11. Mai 1945 geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er am 7. Mai 1948 entlassen wurde.

381834

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers SS-Standartenführer Fritz Klingenberg

Bei dem Säbel handelt es sich um ein Geschenk an Fritz Klingenberg von seinem Vater zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935. Fritz Klingenberg gehörte zum 1. Führerlehrgang der SS-Schule Tölz.
Der Säbel ist eine Luxusfertigung der Fa. Alcoso Solingen, um 1935. Das Säbelmodell wurde von Alcoso nur für die SS-Verfügungstruppe entworfen und ist in ihrem Verkaufskatalog als Modell Nr. 113 abgebildet. Neusilbernes Gefäß, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaubdekor. Der Parierlappen in ungewöhnlicher Ausführung in Tropfenform, mit gekreuzten Lanzen und Säbeln dekoriert. Rückseitig mit ovalem Medaillon für eine Gravur. Die Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl in feinster Qualität, wahrscheinlich von Carl Wester. Auf der Vorderseite mit erhabener Widmung "Meinem Sohn Fritz Klingenberg zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935". Rückseitig mit erhabener Devise "Meine Ehre heißt Treue", unter dem Parierlappen mit dem frühen Alcoso Firmenzeichen "A C S". Die schwarze Originallackierung der Stahlscheide zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer in schwarz. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Anbei eine original Fotopostkarte des Trägers.
Extrem selten, als Geschenksäbel mit Damastklinge an einen bekannten Ritterkreuzträger der Waffen-SS mit Sicherheit einmalig !

SS-Standartenführer Fritz Klingenberg (1912-1945) Eintritt in die SS-Verfügungstruppe im April 1934. Zur "Leibstandarte" gehörend wurde er zum 1. Lehrgang an der neuen SS-Junkerschule Bad Tölz kommandiert, den er mit der Beförderung zum Untersturmführer, am 20.04.1935, abschloss. Mit Beginn des Polenfeldzuges 1939 wird Klingenberg als SS-Hauptsturmführer Ordonnanzoffizier des SS-Gruppenführers Paul Hausser. Am 01.08.1940 erhält Klingenberg das Kommando über die 15. (Kradschützen) Kompanie/"Der Führer".Ab 22.02.1941, Kompaniechef 2./Kradschützenbataillon "Das Reich". Während des Balkanfeldzuges erobert Klingenberg mit nur 11 Soldaten am 11.4.1941 Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Für diese beeindruckende und mit äußerster Kühnheit geführte Tat, sowie die Gefangennahme von mehr als 1000 Mann, erhielt Fritz Klingenberg als Hauptsturmführer und Chef der 2. Kradschützenkompanie des SS-Kradschützenbataillons "Das Reich", am 14.05.1941 das Ritterkreuz.Am 15.03.1944 erhält Klingenberg das Kommando über die Junkerschule Bad Tölz, er war damit der einzige Abgänger dieser Schule der sie später auch anführen durfte. Am 21.12.1944  Beförderung zum SS-Standartenführer.Am 12.01.1945 Übernahme des Kommandos über die 17. Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen" übertragen wurde.Klingenberg fällt am 22.03.1945 in der Nähe von Herxheim/Rheinpfalz. 
307800

Italien Degen für Generale der Faschistischen Miliz MVSN als persönliches Geschenk an den General der Deutschen Wehrmacht Maximilian Fretter-Pico

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der M.V.S.N. anlässlich der siegreichen Schlacht im Rußlandfeldzug bei Stalino 13.-16.10.1941.
Die Griffbeschläge aus Buntmetall vergoldet. Der Griff in Form eine Adlerkopfes, Im Griffkorb das große "M" für Mussolini über Eichenlaubdekor sowie der großer Römische Adler auf dem Liktorenbündel stehend. Schwarz lackiert Holzgriff mit vergoldeter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Zierätzung, auf der Vorderseite in der Mitte das gekrönte Wappen Italien, rückseitig der gekrönte Italienische Adler mit Waffentrophäen. Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, auf dem Mundblech mit aufgelegtem Liktorenbündel. Gesamtlänge 94 cm. Komplett mit dem anhängenden goldenen Portepee mit schwarzen Durchzügen für Generale. Komplett im schwarzen Präsentationskasten, auf dem Deckel aufgelegt eine silberne Platte mit Widmungsgravur "An den Kommandierenden der 97 Leichten Division General Maximilian Fretter-Pico, 13/16-10-1941". Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Extrem selten.
Ex-Sammlung Vitteti, Rom.

Maximilian Fretter-Pico (* 6. Februar 1892 in Karlsruhe; † 4. April 1984 in Kreuth am Tegernsee) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.Fretter-Pico trat am 20. September 1910 als Offiziersanwärter in die Armee ein. 1914 zog er mit seinem Regiment zog er als Adjutant in den Ersten Weltkrieg und übernahm im Januar 1915 einen Ballonabwehrkanonen-Zug. 1918 seine Beförderung zum Hauptmann. Nach dem Krieg Übernahme in die Reichswehr. 1932 wurde er zum Major und am 1. März 1935 zum Oberstleutnant befördert. Im Oktober 1935 erfolgte seine Versetzung in die Auslandsabteilung im Oberkommando des Heeres und am 1. August 1937 seine Beförderung zum Oberst. 1940 Teilnahme am Westfelzug. Am 1. März 1941 erfolgte seine Beförderung zum Generalmajor. Am 19. April 1941 übernahm er als Kommandeur die 97. leichte Infanterie-Division. Mit dieser kämpfte er von Beginn des Unternehmens Barbarossa, dem Überfall auf die Sowjetunion, im Bereich der Heeresgruppe Süd. Bei der Einnahme der Industriestadt Stalino am 16.10.1941 stand er enger erfolgreicher und kameradschaftlicher Zusammenarbeit mit der italienischen 63. CCNN Legion "Tagliamento". Die deutsch/italienischen Verbände kämpften eng zusammen bis zur sogenannten "Weihnachtsschlacht" Ende 1941. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Schwert um ein Geschenk zur Erinnerung an die gemeinsamen harten und erfolgreichen Kämpfe. Für die Erfolge der ihm unterstellten Division wurde Fretter-Pico am 27. Dezember 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und er anschließend mit der Führung des XXX. Armeekorps betraut. Am 15. Januar 1942 wurde er zunächst zum Generalleutnant und bereits am 1. Juni 1942 zum General der Artillerie befördert und somit Kommandierender General des Korps.
1945 in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft, aus der er Mitte 1947 entlassen wurde.Maximilian Fretter-Pico verstarb im Alter von 92 Jahren am 4. April 1984 in Kreuth am Tegernsee. 
383398
€ 12.500,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen späteren SS-Staffelmann der SS-Standarte " Germania "

des Jahrgangs 1918 aus Grossaupa, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 1.12.1938 durch SS-Hauptsturmführer Hermann Prieß ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ), mit sehr schönem Uniformfoto mit dem Kragenspiegel " SS 2 ", mit Quittungsmarke für 1939, per 12.6.1939 zur 5./SS-Art.-Rgt. versetzt; gefaltet gebrauchter Zustand.
385835
€ 1.200,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Waffen-Unteroffizier der 2.(Pz.)/Schlachtgeschwader 9 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ( Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien )

Soldbuch ist ausgestellt am 2.10.1939 durch die 2./Flg.-Ausb.-Rgt.11, mit Foto, vorne notiert " Spezial Personal - Waffenpersonal ( Bordw. ) ", weitere Einheiten : 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K./T.G.1, 8.Staffel/II./Transportgeschwader 1, 2./Flg.-Waffentechn.-Schule 2, 2./Flieg.-T.G.(W) 8, Personalleitstelle XIV.Fl.Korps, 8./Schlachtgeschwader 1, 10.(Pz.)/S.G.1, und ab 3.5.1945 in der Kriegsgefangenschaft; Auszeichnungen : Ärmelband " Afrika ", italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", die deutsch-ital. Erinnerungsmedaille Afrika wurde wieder gestrichen.
Verleihungsurkunde für die italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", ausgestellt in Rom am 24.8.1943. Anbei eine Abschrift und ein Übersendungsschreiben von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Rom vom 4.9.1961.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 2.(Pz.)/S.G.9, ausgestellt am 20.4.1945 durch Generalmajor Robert Fuchs - Kommandeur der 1. Fliegerdivision ( Ritterkreuz am 6.4.1940 ).
Ersatz-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1946 durch die D.A.Z.L. II/25, ohne Foto, mit Besoldung eingetragen bis Juli 1947; Arbeitsbuch von 1936; Kennkarte mit Foto vom 10.3.1939; einige Nachkriegspapiere vom Verband ehem. Angehöriger des Deutschen Afrikakorps.
Die Dokumente sind meist im stärker gebrauchten Zustand und teilweise entnazifiziert.

Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
338153
€ 650,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

Luftwaffe - Soldbuch für den Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Südel als Beobachter in der I. Gruppe/Kampfgeschwader 55 " Greif "

ausgestellt als Zweitausfertigung am 1.4.1944 durch die 12./K.G.55, mit Foto auf dem er die Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger trägt, vorne in rot gestempelt " Fliegendes Personal ", als weitere Einheit noch die 12. Staffel/IV./K.G.55 eingetragen, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Gold, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange in Gold mit Anhänger, Kampfbeobachterabzeichen, Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz am 23.4.1945; gebrauchter Zustand.
In der Fachliteratur steht der 7.4.1945 als Verleihungsdatum nach 384 Feindflügen.
385970
€ 4.500,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Feuerwerker eines Heeres-Filmtrupps vom Oberkommando des Heeres

Ausweis Nr. 37 A für Angehörige von Heeres-Filmtrupps, mit Uniformfoto, datiert H.Qo.OKH den 15. Dezember 1941; Wehrpaß ist ausgestellt in Jüterbog am 1.6.1940, mit Uniformfoto, eingestellt bereits am 1.10.1934 bei der 5. Battr./Art.-Rgt.Stettin, weitere Einheiten : 4./A.L.R.Jüterbog, 2./Beob.Abt.3, Lehrstab B.d.Art.Schule, 5./Art.-Rgt.814, Heeres-Munitionsanstalt Torgau, Kriegsfeuerwerkerlehrgang Königsberg, 3.Komp./Heeres-Feuerwerkerschule II, Heeres-Mun.Anst..., Heeres-Zeugamt Spandau, Heeresfilmstelle, 1./Kdt.-Abt. Stabsgruppe Chef H.Rüst.u.BdE (St.Qu.Oberkdo.des Heeres), H...Jüterbog, Art.Ers.u.Ausb.Abt.(mot.) 13; er hat an zahlreichen Ausbildungen und Lehrgängen teilgenommen ( OKH/Chef Aubs.Wesen Abt. Lehrfilm ), Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse, KVK 2. Klasse mit Schwertern; am 20.4.1945 noch zum Leutnant befördert, er hat an einigen Kampfhandlungen in Frankreich teilgenommen z.B. Einsatz bei mobilen Filmtruppe in Chinau und ist am 6.5.1945 aus dem Wehrdienst entlassen; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberfeuerwerker, ausgestellt in Berlin am 20.4.1944 durch General der Pioniere und Chef des Ausbildungswesen im Ersatzheer Walter Kuntze ( Ritterkreuz am 31.8.1941, Deutsches Kreuz in Silber am 3.12.1943 ); anbei ist noch seine Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
351678
€ 850,00

Soldbuch des 128. Trägers des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern General der Infanterie Friedrich-Wilhelm Müller, Oberbefehlshaber der 4. Armee in Ostpreußen

ausgestellt am 26.2.1945 durch den Oberst i.G.u. Chef d.Gen.Lt. im AOK 4, mit sehr schönem Foto auf dem er bereits das Eichenlaub zum Ritterkreuz trägt, darunter mit Tintensignatur " Fr.Wilh.Müller ", Inhaber ist im Besitz einer eigenen Pistole " Ideal " 7,65 mm, eingetragene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ritterkreuz des kgl.preuß. Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Infanteriesturmabzeichen, Ostmedaille, Krimschild, Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz; nur leicht gebrauchter Zustand.
Anbei ist ein sehr interessanter Brief an seine Frau zur Übersendung der Zweitschrift seines Soldbuches zur Verwahrung. Er hat während eines Luftangriffes seine Brieftasche verloren und deswegen ein neues Soldbuch ausstellen lassen. Er berichtet über die schwere Frontlage und das sie gegen die Russen noch so lange halten können bis die V-Waffen endgültig in die Kämpfe eingreifen können. Der Brief ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Friedrich-Wilhelm Müller General der Infanterie " verfasst, datiert Heiligenbeil den 10.3.1945 und mit sehr schön in Tinte unterzeichnet " Dein Friedrich ".

Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942 und die 128. Schwerter am 27.1.1945 verliehen. Er kam im April 1945 in britische Gefangenschaft und wurde an Griechenland ausgeliefert. Wegen Kriegsverbrechen auf der Insel Kreta wurde er in Athen zum Tode verurteilt. Am 20.5.1947 wurde er zusammen mit General der Fallschirmtruppe Bruno Bräuer, seinem Vorgänger auf Kreta 1942–1944, erschossen.
356637
€ 8.500,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten der 6./Schützen-Rgt.86 innerhalb der 10. Panzer-Div.

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 30.11.1941 durch Generalmajor Wolfgang Fischer - Kommandeur der 10. Panzer-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940, das 152. Eichenlaub am 9.12.1942 und am 1.2.1943 in Afrika gefallen ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 20.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 13.1.1942 durch Generalmajor Wolfgang Fischer; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 18.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Zittau am 5.3.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
389934
€ 290,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Oberscharführer der 1./Sturmgeschütz-Abt.11 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze, der in Rußland gefallen ist

Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Goslar am 19.8.1938, mit Foto, als Freiwilliger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, angenommen als Freiwilliger bei der SS.V.Tr. Standarte Germania Hamburg zum 1.4.1939, eingestellt am 1.4.1939 bei der 13.(I.G.)/" Germania " Hamburg, als weitere Einheit ist noch die 3./SS-I.G.Ausb.u.Ers.Btl.I eingetragen, er hat einige Ausbildungen absolviert, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ostmedaille, Infanterie-Sturmabzeichen; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Polen, Heimatkriegsgebiet, Westfront, Belgien, Frankreich, Niederlande, Ostfeldzug, Galizien, etc. ) und ist am 17.1.1944 bei Alt-Bor gefallen.
- Verpflichtungsschein für 12 Dienstjahre als SS-Rottenführer der 13.(I.G.)/SS-I.R." Germania ", ausgestellt am 17.8.1942.
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Rottenführer der 13./SS-I.R." Germania ", für seine Verwundung am 4.8.1942, ausgestellt im Felde am 20.8.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner ( Ritterkreuz am 24.7.1943, das 680. Eichenlaub am 11.12.1944 und am 27.6.1947 in Belgrad/Jugoslawien hingerichtet ).
- Beförderungsurkunde vom SS-Rottenführer zum SS-Unterscharführer, ausgestellt am 1.9.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942 durch einen SS-Hauptsturmführer und Abt.-Fhr..
- Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, am 15.9.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), als SS-Rottenführer der 13./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.4.1943 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Übersendungschein mit Umschlag für den Wehrpaß an den Vater vom 28.3.1944
- Arbeitsbuch vom 9.5.1936
- 4 Fotos des Mannes, davon 2 postkartengroße und ein kleineres in Uniform, 1 x zivil 
- Übersendungsschreiben zu 2 Fotos des Heldengrabes des Mannes von der Stiftung des Germanischen SS-Panzerkorps, datiert Berlin-Wilmersdorf den 19.7.1944
- Übersendungsschreiben der NSDAP zu Beileidsschreiben vom 16.2.1944, sowie Beileidsschreiben vom 25.1.1944 und 12.3.1944
- Sterbeurkunde für den SS-Oberscharführer der 1./Sturmgeschütz-Abt.11 am 17.1.1944, ausgestellt in St.Andreasberg am 23.3.1945.
- anbei sind einige Feldpostbriefe sowie über 50 Trauerkarten an die Familie.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
377175
€ 3.500,00

Heer - Urkundenpaar für einen Oberschützen/Obergefreiten der 9./Gren.-Rgt.371

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 12.9.1943 durch Generalleutnant Dietrich Kraiß - Kommandeur der 355. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.7.1942, das 549. Eichenlaub posthum am 11.8.1944 da er bereits am 6.8.1944 an der Invasionsfront gefallen war ); anbei ein Übersendungsschreiben zur Urkunde an die Mutter vom 15.11.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberschütze, für seine Verwundung am 7.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Lähn am 1.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
Entstanden am 15. Oktober 1942 durch die Umbenennung des Infanterie-Regiments 371 und der 161. Infanterie-Division unterstellt. Am 10. November 1943 wurde das Regiment aufgelöst und bildete die Regimentsgruppe 371.
376524
€ 140,00

Luftwaffe - Große Dokumenten- und Fotogruppe des Leutnants Rudolf Kube der I./Kampfgeschwader 257, der als 11. Soldat in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen wurde und die Rettungsmedaille am Band verliehen bekam.

Wehrpaß ist ausgestellt in Lübeck-Blankensee am 20.1.1939, mit Uniformfoto, eingestellt bereits am 1.4.1935 bei 2./Kfr.Luftkdo.Zossen, weitere Einheiten : 7./Pz.-Rgt.5, Fl.Gr.(S) Faßberg, I./K.G.257, Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), L.K.-Schule 2, Stab/Generalkommando I.Fl.-Korps, IV./K.G.76, I./K.G.76, RLM/Zentralamtsgruppe; Auszeichnungen : Militärbeobachterabzeichen, Rettungsmedaille am Band, Reichssportabzeichen, SA-Sportabzeichen, Grundschein DLRG, Dienstauszeichnung 4. Klasse, am 14.4.1938 in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen, Erinnerungsmedaille an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Krimschild, Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( Versehrtensportabzeichen ), KVK 2. Klasse mit Schwertern, KVK 1. Klasse mit Schwertern; er hat an zahlreichen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkrieg gegen England, Einsatz im Heimatkriegsgebiet, Ostfront mit Feindflügen gegen Rußland ) und am 31.3.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen als Major.
- Soldbuch ist ausgestellt am 10.10.1939 vom Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), mit Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch.
- Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, verliehen am 19.10.1933, mit Bescheinigungen und dem Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz, ausgestellt am 2.9.1943 mit Uniformfoto.
- DLRG-Grundschein ist ausgestellt in Potsdam am 20.12.1933, mit Foto, mit Schwimmbescheinigungen.
- Leistungsbuch zum SA-Sportabzeichen in Bronze, mit Foto in SA-Uniform, ausgestellt in Potsdam am 11.1.1935, Besitzzeugnis ist hinten eingeklebt und vom 28.2.1935.
- Reisepass ist ausgestellt in München am 3.9.1936, mit Foto.
- Verkaufsabteilung der Luftwaffe - Mitgliedskarte als außerordentliches Mitglied
- Aero-Club von Deutschland - Eintrittskarte ins Haus der Flieger vom 1.7.1939
- Wehrstammbuch ist angelegt am 1.4.1935 durch das 2. Kraftfahrluftkommando Zossen, bis 1.6.1939 mit eingetragenen Auszeichnungen : Militärbeobachter-Abzeichen, Rettungsmedaille am Bande, Eintrag in das " Goldene Buch der Flieger ".
- Ernennungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1937, ausgestellt am 20.4.1937 durch Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring. ( DinA4-Doppelblatt mit beschrifteten Papierumschlag )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, als Leutnant, ausgestellt am 1.10.1937 durch Oberst Robert Ritter von Greim ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Glückwunschschreiben zur Verleihung des Beobachterabzeichens von Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad, datiert Zerbst den 8.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der I./K.G.257, ausgestellt in Braunschweig am 1.4.1939 durch Generalleutnant Alfred Keller - Kommandeur der 4. Flieger-Division ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ).
- Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberleutnant, ausgestellt am 25.7.1940
- Luftwaffenbeobachterschein Land ist ausgestellt am 10.7.1941, mit Foto
- Flugbuch wurde begonnen am 7.7.1941 mit 38 eingetragenen Flügen und davon 24 Feindflügen mit Ju 88 ( nur die beschriebenen Seiten sind vorhanden )
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant der I./K.G.76, ausgestellt im Felde am 7.8.1941 durch General der Flieger Helmuth Förster - Kommandierender General des I. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Hauptmann Stab I./K.G.76, ausgestellt am 20.5.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 15.3.1943.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Major, ausgestellt am 1.9.1944.
- Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1945.
- Schwerkriegsbeschädigtenausweis ist ausgestellt am 11.7.1944, mit Uniformfoto.
- Vorschlag auf Verleihung der Rettungsmedaille am Bande durch den stellv. Staffelkapitän Reible, mit langer Schilderung des Unglücksfalls am 23.6.1937 in Dedelstorf in ganz erheblicher eigener Lebensgefahr bei der Rettung der Verunglückten. Anbei Abschrift des Vorganges welcher auch zum Tod von 7 Besatzungsmitgliedern der Ju 52 führte.
- Luftwaffen-Verordnungsblatt vom 23.8.1937 mit Eintrag “ Belohnung einer Rettungstat und der Verleihung der Rettungsmedaille am Bande “.
- Übersendungsschreiben zur Rettungsmedaille am Bande nebst Verleihungsurkunde vom 9.8.1937
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben von Juli - Dezember 1937 zur Beglückwünschung der Verleihung und der heldenhaften Tat von Major Reible, Generalmajor Conrad, Generalleutnant Felmy, Generalmajor von Stutterheim, Ritter von Greim und 2 Übersendungsschreiben von Ministerpräsident Generaloberst Göring mit der Zusendung von jeweils einem persönlich signierten und gewidmeten Bildes von Göring ( Silberrahmen ) vom 2.11 und 27.12, beide unterzeichnet von Oberst Bodenschatz
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben aus den Jahren 1938 - 1940, z.B. das Schreiben von Generalmajor von Greim and Leutnant Kube zur Aufnahme in das “ Goldene Buch der Flieger “ mit dem Eintrag : Leutnant Rudolf Kube, I./Kampfgeschwader 257 Zerbst, brachte am 23.6.1937 bei einem Bombenunglück einen schwerverletzten Soldaten, dessen Kleider bereits brannten, trotz weiterer Explosionen aus der Nähe der brennenden Maschine. Er löschte den Brand der Kleider, indem er sich in selbstloser Weise über den Geretteten warf. Bei diesem Rettungswerk erlitt er neben erheblichen Brandwunden lebensgefährliche Verletzungen durch Bombensplitter. “
- Personal-Nachweis mit Foto und den verliehenen Auszeichnungen wie z.B. Rettungsmedaille am Bande, in das “ Goldene Buch der Flieger “ aufgenommen
- Kriegs-Beurteilung zum 1.4.1945
- diverse Zeugnisse, Gesundheitspapiere, Abschriften, Lebenslauf, Ausgabe Heft 7 von Oktober 1937 von “ Soldat der Luftwaffe “ mit Foto und Erwähnung Kubes in der Ehrentafel und für Nachkriegszeitung.
- 4 große Portraitfotos in 20 x 30 cm auf Pappe geklebtund anbei sind noch 80 Fotos in verschiedenen Größen und Formaten aus der Kriegszeit Kubes mit Kameraden im Feld, am Flugzeug, etc. und eine Tüte voller Kontaktabzüge, sowie Dokumente zu seinem Gesundheitszustand, zum Unfall und der Rettungsaktion und vieles mehr bis in die 50er Jahre.

Die Urkunden sind meist nur leicht gebraucht und die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.

Das Goldene Buch der Flieger war ein deutschsprachiges Buch, welches durch Einträge von besonders hervorzuhebenden Personen fortgeschrieben wurde, und war damit eine nichttragbare Auszeichnung der Luftwaffe der Wehrmacht im Dritten Reich. Bis zum Ende des nationalsozialistischen Regimes umfasste das Goldene Buch der Flieger insgesamt 35 Namen.











370661
€ 7.500,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Johannes Blaskowitz

auf einer Dankeskarte an einen Oberpostrat, der ihm anläßlich seiner Beförderung Glückwünsche übersandt hat. Die Karte hat den Briefkopf " Der Kommandierende General des II. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis II ", datiert Stettin den 8.8.1936, mit sehr schöner Tintensignatur " Blaskowitz ". Mit leichten Gebrauchsspuren.
Johannes Blaskowitz bekam als General der Infanterie und Oberbefehlshaber der 8. Armee am 30.9.1939 das Ritterkreuz, am 28.10.1944 das 640. Eichenlaub und am 25.4.1945 die 146. Schwerter verliehen.
303700
€ 180,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der Wettererkundungsstaffel 5

, Verleihungsblatt für das Reichsjugendsportabzeichen vom 26.9.1936; DLRG-Grundschein, ausgestellt am 4.4.1940, mit Foto; Luftwaffenbordfunkerschein Land, ausgestellt am 15.12.1941 durch die II./Große Kampffliegerschule 3, mit Foto, als Unteroffizier; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 10.3.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, als Unteroffizier der Wettererkundungsstaffel 5, ausgestellt am 9.6.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.11.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.1.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Übersendungsschreiben für die Spange nebst Urkunde, datiert 3.2.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 11.4.1943; anbei sind noch zahlreiche Papiere aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
288548
€ 950,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
219810
€ 45,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 14./Inf.-Rgt.(mot) 60

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Feldwebel, ausgestellt am 30.8.1941 durch Generaloberst Maximilian von Weichs an der Glon - Oberbefehlshaber der 2. Armee ( Ritterkreuz am 29.6.1940 und das 731. Eichenlaub am 5.2.1945 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 4./Fla.-Btl.46, ausgestellt am 2.1.1942 durch einen Generalleutnant und Div.-Kdr.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 1.1.1942, ausgestellt am 15.1.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 26.3.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 14./Inf.-Rgt.(mot) 60, ausgestellt am 22.8.1942 durch Generalleutnant Sigfrid Henrici - Kommandeur der 16. Inf.-Div. (mot) ( Ritterkreuz am 13.10.1941 und das 350. Eichenlaub am 9.12.1943 ); anbei ist noch sein Wundzettel vom 2.1.1942 mit einem roten Streifen für transportfähig; gefaltet gebrauchter Zustand.
389891
€ 460,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Max Böhrendt und späterer Flak-Zugführer i.d. Stabskompanie / Gren.-Rgt. " Großdeutschland "

Es handelt sich um einen sehr langen handschriftlichen Brief an eine Frau in Berlin, in dem er sich für die übersandten Glückwünsche zu Verleihung des Ritterkreuzes bedankt und ihr den Grund der Verleihung genau erläutert. Der Brief ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Max Böhrendt " verfasst, datiert O.U. 16.7.1943 und mit sehr schöner Tintensignatur " Max Böhrendt " unterzeichnet. Anbei der originale Feldpostumschlag, rückseitig gedruckt " M.B. " und handschriftlich " Oblt. Max Böhrendt Feldpostnr. 43506 " und ein sehr schönes postkartengroßes Portraitfoto mit Ritterkreuz tragend. Tolles Set im guten Zustand.Fp.-Nr. 43506 = 1.(Gren.)Kp./Führer-Begleit-Bataillon
387895
€ 330,00

Heer - Urkundengruppe für einen Leutnant im Stab/Gren.-Rgt.457

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant d.Res. im Stab III./Gren.-Rgt.457, für seine Verwundung am 24.4.1943, ausgestellt am 24.4.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.7.1943 durch Generalleutnant Carl Püchler - Kommandeur der 257. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Leutnant im Stab I./Gren.-Rgt.457, für seine dreimalige Verwundung am 13.10.1943, ausgestellt am 17.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 22.10.1943 durch Generalleutnant Carl Püchler; gefaltet mit Gebrauchsspuren.
387760
€ 330,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 14./Gren.-Rgt.74

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, als Obergefreiter im Stab II./Inf.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 3.5.1942 durch Generalmajor Rudolf Freiherr von Roman - Kommandeur der 35. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 313. Eichenlaub am 28.10.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt am 24.7.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Stab II./Gren.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 13.3.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 7.6.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 27.7.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 13.12.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Obergefreiter der 14./Gren.-Rgt.74, für seine Verwundung am 10.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Kiedrich am 23.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
382453
€ 530,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten des I./Gren.-Rgt. 666

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter des I./Inf.-Rgt.666, für seine Verwundung am 15.7.1942 bei Michailowka ( Rußland ), ausgestellt im Felde am 19.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kommandeur der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht gefalteter Zustand.
381800
€ 280,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Hauptfeldwebel der 2./Feldersatz-Btl.263

Bestallungsurkunde vom Hilfswachtmeister der Landespolizei zum Unterwachtmeister d.L.P. der 8. Landespolizei-Hundertschaft Ludwigshafen, ausgestellt am 20.4.1935; Verpflichtungsschein als Gefreiter, ausgestellt am 16.3.1936; Verpflichtungsschein als Obergefreiter des Stabes II./Inf.-Rgt.110, ausgestellt am 4.12.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier des Stab II./I.R.110, ausgestellt in Mannheim am 4.4.1938 durch Oberst Paul Loehning; Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, mit Uniformfoto, verliehen am 26.5.1939; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, ausgestellt in Wiesbaden am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel des II./Inf.-Rgt.485, ausgestellt im Felde am 19.7.1940 durch Generalmajor Franz Karl - Kommandeur der 263. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 ); Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel im Stab III./Inf.-Rgt.485, ausgestellt im Felde am 1.5.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberfeldwebel, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Felde am 30.1.1944 durch Generalleutnant Werner Richter - Kommandeur der 263. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 7.2.1944 und am 3.6.1944 in Riga/Lettland gefallen ); anbei sind Papiere zur Besoldung, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehr; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
376396
€ 360,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

auf einem Papierfoto aufgeklebt auf ein Blatt Papier in 9,3 x 11,4 cm welches er in Ermangelung von Postkarten verschickt hat, rückseitig mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Model " und an einen Jungen beschriftet " An Heinz Doll, mit bestem Gruß und Heil Hitler ! Rußland, 9./5..42 ", Zustand 2.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
375769
€ 500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Carl Schumacher

auf farbiger Willrich-Postkarte P.1.R.7.Nr.1, mit sehr schöner Tintensignatur " C. Schumacher Oberst ", ungelaufen, Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
375691
€ 160,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel i.W. im Stab IV./Art.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.8.1941 durch Generalmajor Stephen Rittau - Kommandeur der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 2.11.1941 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier i.W. zum Feldwebel i.W. per 1.1.1942, ausgestellt im Felde am 18.2.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 10.8.1942 durch Oberst Karl-Heinz Pabst; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1944 durch Oberst Heribert von Larisch - Führer der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1944 ); anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
371085
€ 260,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 2./s.Art.Abt.(mot.) 732

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942 durch einen Major; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt im Felde am 1.5.1943 durch den Major und Abt.-Kdr.; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 15.11.1943 durch General der Artillerie Maximilian de Angelis - Kommandierender General des XXXXIV. Armeekorps ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gefaltet gebrauchter Zustand.
361351
€ 320,00

Luftwaffe - Urkundennachlass für einen späteren Stabsgefreiten der 6./Flak-Rgt.43, der seit dem 30.8.1944 in Rumänien vermisst wurde und am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk verstorben ist.

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter der 6./Flak-Rgt.43, ausgestellt am 20.8.1941 durch Generalmajor Johannes Streich - Kommandeur der 16. Inf.-Div.( mot.) ( Ritterkreuz am 31.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter, ausgestellt am 6.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, ausgestellt am 21.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt im Osten am 30.3.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe ( Im Umtausch gegen das am 20.8.1941 von der 16. I.D. verliehene Heeres-Sturmabzeichen. ), ausgestellt am 8.7.1943 durch Generalleutnant Johann Seifert - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.8.1943 durch Oberst Franz Engel - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 28.8.1943, ausgestellt im Osten am 18.9.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 30.10.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.11.1943; Anschreiben an Frau durch einen Oberleutnant mit der Nachricht, dass ihr Mann nach den vergangenen Rückzugskämpfen in Rumänien vermisst wird, datiert im Osten am 29.9.1944; Sterbeurkunde zum Tod am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk, ausgestellt am 25.4.1946; gefaltet gebrauchter Zustand.
357955
€ 880,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model auf einem Brief

einseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt vom 4.8.1942, in dem er sich bei einem General für dessen Fürsorge bedankt, mit sehr schöner Tintensignatur " Model ". Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
351518
€ 500,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger Generalmajor Stephan Rittau

Es handelt sich um ein Portraitfoto in 12,5 x 17,3 cm auf Passepartout in 21 x 30 cm, auf der Rückseite mit langer Widmung und sehr schöner Tintensignatur " Meinem treuen Adjudanten Herrn Oberleutnant Naumann zur Erinnerung an gemeinsames Erleben in großer Zeit. 1.10.40. Rittau Generalmajor und Divisionskommandeur, v.1.2.39 - 30.10.40 Kommandeur des Infanterieregiments 102. ". Zustand 2.
Stephan Rittau bekam am 2.11.1941 als Kommandeur der 129. Inf.-Div. das Ritterkreuz verliehen und ist am 22.8.1942 bei Rshew in Rußland gefallen.
346892
€ 250,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Z 23 ", ausgestellt am 29.3.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
346009
€ 300,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosengefreiten in Norwegen

Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U.-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Tromsö am 10.9.1941 durch Konteradmiral Walter Krastel - Admiral Polarküste; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Oslo am 16.10.1941 durch Vizeadmiral Otto von Schrader - Kommandierender Admiral Norwegen ( Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord. ); gefaltet, auf Pappe geklebt und mit Gebrauchsspuren.
345992
€ 180,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./schw.Art.-Abt.(mot) 616

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.9.1942, ausgestellt im Felde am 29.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Münster i./W. am 10.5.1943; anbei sind noch Dokumente aus der Nachkriegszeit; gebrauchter Zustand.
344280
€ 275,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul Ecker

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, rückseitig mit schöner Tintenwidmung und -signatur " Dir zur Erinnerung an schöne Stunden gewidmet Oberstleutnant Ecker " und notiert " Italien 1944 ", Zustand 2.
Paul Ecker bekam als Major und Kommandeur des I./Pz.Gren.Rgt.9 am 16.3.1944 das Ritterkreuz und das 634. Eichenlaub am 28.10.1944 verliehen. Am 16.9.1944 wurde er bei den Kämpfen bei Rimini schwer verwundet, so dass sein linker Fuß und der rechte Unterschenkel amputiert werden mussten.
332801
€ 280,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Zimmermannsmaat, ausgestellt an Bord am 19.7.1941 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gebrauchter Zustand.
332263
€ 150,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der IV./Kampfgeschwader 101

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 28.11.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 2./K.G.30, ausgestellt am 4.7.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.9.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.4.1943 durch Generalmajor Alexander Holle - Fliegerführer Nord ( Ost ) ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde ( DinA4-Vordruck ) für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.2.1944, ausgestellt am 26.2.1944 durch Hauptmann Mathias Schwegler - Kommandeur der Verbandsführerschule K.G.101 ( Ritterkreuz am 18.12.1941 und am 18.4.1945 bei Neuses/Ansbach gefallen ). Die beiden DinA4 Urkunden etwas beschnitten, gebrauchter Zustand.
328588
€ 600,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
304708
€ 100,00

KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen Feldwebel im Jagdgeschwader 105, ausgestellt am 30.1.1945 durch Oberst Hannes Trautloft - Kommandeur der 4. Fliegerschul-Div. ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
304054
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Schlachtgeschwader 2 " Immelmann " in der Reichsverteidigung

, Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 1./S.G.2, ausgestellt im Felde am 2.2.1944 durch den Geschwaderkommodore Major Hans-Karl Stepp ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 462. Eichenlaub am 27.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Felde am 18.7.1944 durch Oberstleutnant Hans-Karl Stepp; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.11.1944 durch Generalleutnant Alexander Holle - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffen-Kommandos West ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Silber, ausgestellt am 22.4.1945 durch Hauptmann Denker - Kommandeur der Nachtschlachtgruppe 2.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und im gebrauchten Zustand. Anbei ist das Flugbuch ( als verkleinerte Fotokopie ! ) des Mannes vom 18.8.1942-18.4.1945.
282519
€ 1.000,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosen und späteren Oberleutnant zur See d.R.

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrose ( ROA ), ausgestellt in Wilhelmshaven a, 11.8.1944 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Besitzurkunde für die Marinefrontspange in Bronze, als Oberleutnant zur See d.Res., ausgestellt an Bord am 1.3.1945 durch Fregattenkapitän und Chef der 8. Sicherungsdivision; gefaltet gebrauchter Zustand.
248513
€ 230,00

Luftwaffe - Anerkennungsurkunde für den Ritterkreuzträger Hauptmann Erich Beine der III./Fsch.-Jg.-Sturm-Rgt.12

ausgestellt im Stabsquartier am 11.7.1944 durch General der Flieger Alfred Schlemm als Kommandierender General des Generalkommando I. Fallschirmkorps. Das DinA4-Blatt befindet sich in einer selbstgefertigten Geschenkmappe, vorne handgemalt das Abzeichen und darunter der Schriftzug " Generalkommando I. Fallschirm-Korps ", innen mit Schutzpapier. Die Urkunde und die Mappe sind im guten Zustand.
Hauptmann Erich Beine bekam am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
General der Flieger Alfred Schlemm bekam am 11.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
246239
€ 4.500,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren Leutnant des 9./Fallschirmjäger-Regiment 6

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 4./Luftw.-Feld-Btl.100, ausgestellt am 1.2.1943 durch Generalleutnant Hans Kreysing - Kommandeur der 3. Geb.-Div. ( Ritterkreuz am 18.5.1940, das 183. Eichenlaub am 20.1.1943 und die 63. Schwerter am 13.4.1944 ); Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant des 2./Fsch.Jg.(Sturm)Rgt.6, ausgestellt am 15.5.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 1.7.1943 durch Generalleutnant Hermann-Bernhard Ramcke ( Ritterkreuz am 21.8.1941, das 145. Eichenlaub am 13.11.1942, die 99. Schwerter am 19.9.1944 und die 20. Brillanten am 19.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.4.194 durch Generaloberst Otto Dessloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Leutnant des 9./Fallsch.Jg.Rgt.6, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt am 20.10.1944; 3 Feldpostkarten des Mannes an seine Frau von 1941 und 26 Fotos ( einige Kaufbilder und Pressefotos ) in verschiedenen Formaten.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand, die zum Verwundetenabzeichen in Silber stark fleckig.
207108
€ 1.650,00

Luftwaffe - Urkundengruppe eines Obergefreiten und späteren Unteroffiziers im Flakregiment 14

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./II./Flakregt.14, ausgestellt am 5.8.1942 durch Oberst Friedrich Ohnemüller - Kommandeur des Flakregt.133 M.d.W.d.G.b.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 6./Flakregt.14, ausgestellt am 7.12.1943 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandeur des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, als Unteroffizier der 6./II./Flakregt.14 (mot), ausgestellt am 25.2.1944 durch Generalleutnant Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flakdivision ( Ritterkreuz am 9.6.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.6.1944 durch Oberst Johann-Wilhelm Doering-Manteuffel - Kommandeur des Flakregt.10 ( Ritterkreuz am 10.9.1944 ); anbei sind noch zwei Auflistungen der Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen von Juni 1940 bis Dezember 1941 in Moskau und der Ostfront des Obergefreiten; gelocht gebrauchter Zustand.
253603
€ 350,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten und späteren Oberjäger der 16./Gebirgsjäger-Rgt.91

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter, ausgestellt am 20.4.1942 durch Generalmajor Karl Eglseer - Kommandeur der 4. Geb.-Div. ( Karl Eglseer bekam am 23.10.1941 das Ritterkreuz verliehen und am 23.6.1944 flog er gemeinsam mit Generaloberst Eduard Dietl, General der Infanterie Thomas-Emil von Wickede und Generalleutnant Franz Rossi zu einer Besprechung auf den Obersalzberg. Dabei zerschellte die Maschine auf der steirischen Seite des Hochwechsels in Waldbach - Breitenbrunn.); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsgefreiter, ausgestellt am 28.9.1943 durch Generalmajor Julius Braun - Kommandeur der 4. Geb.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 18.10.1943 durch Oberst Ludwig Hörl; Vorläufige Verleihungsurkunde für die rumänische Erinnerungsmedaille " Kreuzzug gegen den Kommunismus " mit oxidierter Spange Kaukasus, ausgestellt am 20.11.1943 durch Oberst Ludwig Hörl; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberjäger, ausgestellt am 17.1.1944 durch Generalmajor Julius Braun; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 20.11.1944, ausgestellt im Felde am 20.12.1944 durch Major Kuno Walleser; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt im Felde am 31.1.1945 durch Major Kuno Walleser; gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
388131
€ 600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel des Generalkommando XXV.A.K.

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier im Hauptquartier Generalkommando V.A.K., ausgestellt in Stuttgart am 1.10.1938 durch General der Infanterie Hermann Geyer - Kommandierender General des V. Armeekorps ( Ritterkreuz am 25.6.1940 und am 10.4.1946 beging er in Wildsee bei Wildbad Selbstmord ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel des Kommandostab Oberrhein, ausgestellt in Baden-Baden am 11.11.1938 durch den Kommandeur General der Infanterie Alfred Wäger; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, ausgestellt in Stuttgart am 15.3.1940; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel des Generalkommando XXV.A.K., ausgestellt am 1.4.1940 durch einen Oberst i.G.; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Berlin am 30.1.1941; ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
376403
€ 340,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Oberfahrmeister der 1./Kraftwagen-Transport-Regiment 5 (Speer) der Luftwaffe

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Kraftfahrer bei der Luftwaffe, ausgestellt am 18.2.1942 mit Faksimile Göring; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 12.5.1943 durch einen Standartenführer und Regimentskommandeur der Fp.-Nr.L29934 ( Stab/Kw.Trsp.Rgt.2 Speer); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 17.4.1945 durch General der Panzertruppen Gustav Fehn - Kommandierender General des XV.(Geb.) A.K. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 und am 5.6.1945 in Jugoslawien von Partisanen ermordet ); gebrauchter Zustand.
354468
€ 220,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitän zur See Hans-Jürgen Reinicke

auf einem postkartengroßen Foto welches ihn am Schreibtisch arbeitend zeigt ( mit Ritterkreuz tragend ), mit sehr schöner Tintenwidmung und -signatur " Zur Erinnerung an gemeinsame Kriegsfahrten auf " Prinz Eugen " 1944/45 H.J.Reinicke Kpt.z.S. u. Kdt. ", Zustand 2/2-.
Hans-Jürgen Reinicke bekam als Kommandant des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 21.4.1945 das Ritterkreuz verliehen.
332710
€ 400,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Erich Jaschke

auf einem kleinen Portraitfoto in 7 x 9,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Jaschke " und rückseitig " 20.1.1943 Jaschke Generalleutnant u. Kommandeur der 20.I.D.(mot). "; Zustand 2.
Erich Jaschke bekam am 4.12.1941 das Ritterkreuz und das 295. Eichenlaub am 7.9.1943 verliehen.
325294
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Müller

Es handelt sich um einen Brief an Major Tremmel ( kurzzeitig Kommandeur des Flak-Batl.(mot.) 22 ), indem sich der Generalleutnant für gute Zusammenarbeit bedankt und für dessen weiteren Werdegang alles Gute wünscht. Der Brief ist am 13.5.1943 mit Schreibmaschine geschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Müller "; gelocht und mit einigen Gebrauchsspuren.
Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942, die 128. Schwerter am 27.1.1945 und am 20.5.1947 wurde er wegen Kriegsverbrechen an der Bevölkerung Anogias/Griechenland hingerichtet.
309649
€ 220,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold für Unteroffizier Lothar Darsow im Schlachtgeschwader 3

ausgestellt am 29.3.1944; dazu ist noch anbei die Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, als Feldwebel der 8./Schlachtgeschwader 3, ausgestellt im Felde am 30.4.1944 durch Generalleutnant Paul Deichmann - Kommandierender General des 1. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 26.3.1944 ).
Die großformatige Urkunde hat einige Randläsuren, ist beschnitten jedoch ungefaltet.
In der Fachliteratur steht als Verleihungsdatum der 1.10.1944.
246284
€ 1.450,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Stabsgefreiten im Stab II./Flakregt.37 (mot.)

, Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 5./Flakregt.22, ausgestellt am 31.8.1941 durch Generalmajor Walther v. Axthelm - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 23.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 25.1.1944; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 6.9.1944 durch Generalleutnant Werner Prellberg - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.).
Die Urkunde sind gefaltet und teilweise mit kleinen Einrissen und Gebrauchsspuren.
243578
€ 330,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 13 ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht und von hinten geklebt, mittig gefaltet.
239826
€ 300,00

Heer - Ritterkreuzträger Generalleutnant Karl Weisenberger, Kommandeur des XXXVI. Gebirgs-Korps - Originalunterschrift auf einem Brief

indem er bedauert kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 17.8.1942, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; anbei das Kartenautogramm mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ".
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
198022
€ 100,00

Goldene Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern, Vorläufiges Besitzzeugnis

blanko, nicht ausgefüllt, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Sehr selten, da bis Mai 1945 nur2 Verleihungen stattgefunden haben.
133809
€ 2.200,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 13./Inf.-Rgt.694

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 13./Inf.-Rgt.24, ausgestellt im Felde am 24.11.1941 durch Oberstleutnant Karl Arning ( Ritterkreuz am 11.10.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 31.7.1941, ausgestellt im Felde am 10.12.1941 durch Oberstleutnant Karl Arning; noch ein Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 31.10.1941, ausgestellt im Felde am 25.3.1942 durch Oberstleutnant Karl Arning; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 29.8.1942 durch einen Oberst i.V.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 24.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Schönebeck/Elbe am 22.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
357933
€ 280,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Genesung, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Zerbst ( Anhalt ) den 10. Juni 1937 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
351413
€ 150,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Fahnenjunker-Feldwebel

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 20.8.1940 durch General der Flieger Bernhard Kühl - Kommandeur des X. Fliegerkorps; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 6./K.G.26, ausgestellt am 13.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 10.6.1941 durch Oberstleutnant W.Beyling; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", als Feldwebel, ausgestellt am 17.1.1944; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), ausgestellt am 1.6.1944; Ernennungsurkunde zum Fluglehrer, in Anerkennung seiner Bewährung und seiner Leistungen in der Ausbildung vom 15.11.1944, ausgestellt in Göppingen an der Flugzeugführerschule A 116 am 15.11.1944; meistens gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
333003
€ 1.850,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 5./Gren.-Rgt.284

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt im Osten am 20.4.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz - Kommandeur der 96. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 5.5.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Osten am 28.8.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt im Osten am 14.4.1945 durch Generalmajor Hermann Harrendorf - Kommandeur der 96. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 16.2.1942 ); teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
332933
€ 360,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 3.(Ln.Verb.)(mot.)/Luftnachr.-Rgt.32

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant, ausgestellt am 4.6.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.10.1943, ausgestellt am 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberleutnant, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Oberst und Fliegerführer Luftflotte 2 m.d.W.d.G.b. ( interessanter größerer Vordruck in 17 x 24 cm ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
332044
€ 400,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter der 1./Aufkl.-Abt.106

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( unter Verwendung des Vordrucks für ein Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ), ausgestellt am 16.10.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben zum Besitzzeugnis an den Vater vom 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.10.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Przemysl am 13.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
304001
€ 190,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Gerhard Kollewe

auf einem tollen kleinen Foto während seiner Verleihung des Ritterkreuzes ( 6 x 8,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Kollewe "; Zustand 2.
Gerhard Kollewe bekam als Hauptmann und Kommandeur der II./Lehrgeschwader 1 am 5.7.1941 das Ritterkreuz, als Major am 12.8.1942 das 112. Eichenlaub verliehen und am 17.10.1942 ist er gefallen.
288592
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Auswertungsblatt der Wehrkreisprüfung 1932, ausgestellt im Reichswehrministerium Heeresausbildungsabteilung Berlin 1.7.1932 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Weisenberger "; zweimal gefaltet.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
286615
€ 60,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Walther v. Axthelm

auf einem Portraitfoto in 8,7 x 12,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Axthelm ", rückseitig mit Kleberesten, Zustand 2.
Generalmajor Walther v. Axthelm bekam am 4.9.1941 das Ritterkreuz verliehen als Führer des neuen I. Flak-Korps.
278422
€ 130,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuz- und Eichenlaubträger U-Bootkommandant von U-722 Oberleutnant zur See Hans-Günther Lange

Sehr schönes Originalfoto in 6 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck ( ausser Ritterkreuz ) tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Lange ", Zustand 2.
Hans-Günther Lange bekam am 26.8.1944 das Ritterkreuz und am 29.4.1945 das 853. Eichenlaub verliehen.
292728
€ 300,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten im Stab III./Inf.-Rgt.67

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 15.10.1941 durch Generalleutnant Heinz Hellmich - Kommandeur der 23. Inf.-Div.( Ritterkreuz posthum am 2.9.1944, da er bereits am 17.6.1944 in der Normandie gefallen ist ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 4.5.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 13.10.1941, ausgestellt am 12.9.1942; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren
379531
€ 170,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Walther v. Axthelm 

auf einem Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Axthelm ", Zustand 2.
Generalmajor Walther v. Axthelm bekam am 4.9.1941 das Ritterkreuz verliehen als Führer des neuen I. Flak-Korps.
375817
€ 130,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief in dem er sich für die gesandten Glückwünsche zur Verleihung des Ritterkreuzes bedankt, datiert Luftgaupostamt Münster i.W. den 3.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
373844
€ 160,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Funkobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Erich Steinbrinck ", ausgestellt am 5.8.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
367443
€ 300,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten der 1./Heeres-Flak-Art.-Abt.(mot) 298

Besitzzeugnis für das Allgemeine Sturmabzeichen, ausgestellt am 29.2.1944; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 10.6.1944 durch Generalleutnant Rudolf Freiherr von Waldenfels - Kommandeur der 6. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 11.10.1941 und das 476. Eichenlaub am 14.5.1944 );Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 12.7.1944; mehrfach gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
364820
€ 250,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Geburtstagsglückwünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Zerbst ( Anhalt ) den 5.9.1937 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357814
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Fritz Doench

auf einem Brief an den Maller Wolfgang Willrich in Berlin, in dem er sich für die Karte mit den Wünschen für ihn und seine Männer bedankt. Er schreibt noch über weitere Begebenheiten seiner Einheit und hofft auf ein baldiges Wiedersehen. Das Schreiben ist mit Schreibmaschine geschrieben, als Briefkopf Doench Major und Kommandeur einer Kampfgruppe, datiert den 21.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Doench " unterzeichnet. Das Blatt ist gelocht, zweimal gefaltet, es wurde ein Zeitungsbild von Doench aufgeklebt und die Signatur mit Kugelschreiber nochmal geschrieben.
Fritz Doench bekam am 14.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und ist am 14.6.1942 bei Foggia/Italien gefallen.
351418
€ 240,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
334497
€ 220,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V.600

Verleihungsurkunde für as Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 24.5.1940 durch einen Oberstleutnant als Führer der Seeluftstreitkräfte Ost i.V.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Oberfeldwebel der K.Gr.z.b.V.600, ausgestellt in Rom/Italien am 5.10.1942 durch einen Oberst und Lufttransportführer Mittelmeer; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 9.10.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 22.1.1943 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Oberbefehlshaber Süd  ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Verleihungsurkunde für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 15.7.1943 durch Oberst Richard Kupschus - Kommodore des Transportfliegergeschwader 4; gefaltet gebrauchter Zustand.
328414
€ 700,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der 2.Kp. 1.Btl. GV in Prag mit verliehener Nahkampfspange in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Inf.-Rgt.435, ausgestellt im Osten am 12.8.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt in Tübingen am 4.9.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier der 11./Gren.-Rgt.435, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 20.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Osten am 18.1.1944 durch Generalleutnant Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ) für 15 Nahkampftage, ausgestellt im Felde am 27.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe der Nahkampfspange ( Silber ) für 30 Nahkampftage, als Feldwebel der 7./Gren.-Rgt.435, ausgestellt im Felde am 3.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 6./Inf.-Rgt.435, für seine dreimalige Verwundung am 21.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schönlanke am 7.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, für seine viermalige Verwundung am 25.11.1944, ausgestellt in Prag am 29.1.1945; gelocht gebrauchter Zustand.
317452
€ 1.350,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Unteroffizier Theodor Dampel als Sturzkampfflieger 

Zeugnis mit Übersetzung von dem Kommandeur des Aviations-Regiments Technische Abteilung in Riga, wo der Junge vom 25.1.1937 bis 14.10.1939 in der Werkstatt des Aviations-Regiments des lettischen Staates als ausseretatmäßiger Praktikant gearbeitet hat; anbei die Übersetzung durch die Volksdeutsche Mittelstelle Einwanderungsberatung Zweigstelle Gotenhafen vom 18.7.1940; Einbürgerungsurkunde für den am 22.11.1920 in Riga/Lettland geborenen Jungen, ausgestellt in Gollnow am 11.3.1940; Zeugnis als Flugzeugschlosser in der Fliegerhorst-Werft Rahmel vom 27.9.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Unteroffizier, ausgestellt am 26.1.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Bordfunker und Unteroffizier der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 5.7.1943 durch Major Helmut Bruck ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt im Felde am 20.7.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 29.7.1943 durch Generalmajor Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 13.8.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch General der Flieger Otto Deßloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 19.1.1944; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311508
€ 1.750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einem postkartengroßen Foto von einem Gemälde von ihm , mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz, Hptm. ", Zustand 2.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
304831
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Schützen-Regiment 79, ausgestellt im Felde am 5.8.1941 mit schöner Kopierstiftsignatur " Hube ", als Kommandeur der 16. Panzer-Division.
Die Urkunde ist gefaltet, fleckig und mit Gebrauchsspuren.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
301838
€ 230,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Heinz Maetzel

auf einem tollen Originalfoto in 10,5 x 15,5 cm mit vollem Ordensschmuck nach Erhalt von Geschenken der Kameraden, mit sehr schöner Tintensignatur " Heinz Maetzel Hptm. ", rückseitig Klebereste sonst Zustand 2.
Heinz Maetzel bekam als Staffelkapitän der 1./Fernaufklärungsgruppe 4 am 5.4.1944 das Ritterkreuz verliehen.
292767
€ 230,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Ralph v. Rettberg

auf einem kleinen Schnappschuß auf einen Feldflugplatz 5,5 x 7,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Rettberg ", Zustand 2.
Ralph v. Rettberg bekam als Kommandeur der II./Zerstörergeschwader 26 " Horst Wessel " am 14.6.1941 das Ritterkreuz verliehen.
289178
€ 230,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Greifswald am 30.12.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), als Obergefreiter, ausgestellt am 8.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 6.12.1940 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
284043
€ 1.000,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten im Div.Btl. 162 Turkestanisch

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Schütze der 12./I.R.54, ausgestellt am 10.1.1942 durch Oberst Hermann Recknagel( Ritterkreuz am 5.8.1940, das 319. Eichenlaub am 6.11.1943 und die 104. Schwerter am 23.10.1944 ); Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 12./Jg.Rgt.54, für seine Verwundung am 24.1.1942, ausgestellt am 11.12.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.7.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter im Div.Btl.162 Turk., für seine dreimalige Verwundung am 25.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Velden a.W. am 24.2.1944.
Die Urkunden sind stärker gebraucht.
112754
€ 200,00

Heer - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 1./Art.-Rgt.339

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.10.1943 durch Oberst Wolfgang Lange - Führer der 339. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 3.10.1943, ausgestellt im Felde am 19.10.1943; gefaltet gebrauchter Zustand und der Name wurde geschwärzt.
393516
€ 90,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Gefreiten der 11./Gren.-Rgt.12

Soldbuch ist ausgestellt am 11.10.1943 durch die Inf.Pz.Jäg.Ers.Kp.536, Foto wurde entfernt, weitere Einheiten : Res.Inf.Pz.Jg.Kp.227, 3./Gren.F.-A.Rgt.635, 11./G.R.12; Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber, eingeklebte Listen seiner Sturmtage ( 4 ) und Nahkampftage ( 8 ); zwei Entlausungsscheine vom 19.5. und 6.9.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.5.1944 durch Generalmajor Wilhelm Ochsner - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.1.1944 ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 6.9.1944 durch Oberst Ernst König ( Ritterkreuz am 16.9.1943 und das 598. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 20.10.1944 durch Generalleutnant Gerhard Feyerabend - Kommandeur der 87. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.4.1945 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine zweimalige Verwundung am 22.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. 105 Frankfurt/Oder am 31.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine zweimalige Verwundung am 14.9.1944, ausgestellt am 15.2.1945; Liste seiner Sturmtage und Nahkampftage vom 1.9.1944.
Die Dokumente haben einige Gebrauchsspuren und der Name des Soldaten wurde schwarz übermalt.
361232
€ 420,00

Kriegsmarine - Anschreiben zur Verleihung der Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse an den Ritterkreuz- und Eichenlaubträger Kapitänleutnant Dr. Ernst Palmgren

durch den Deutschen Seetransportchef Italien an das Kommando der Marine-Bordflakabteilung Süd in Neapel, dazu noch weitere EK II Verleihungen, datiert 13.4.1943; gebrauchter Zustand.
166211
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf seiner Röhr-Karte 3574, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", ungelaufen, Zustand 2-.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
382482
€ 130,00

Verleihungsurkunden für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Bronze und in Silber

für einen Gefreiten im Stab/Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 25.2.1945 und am 10.4.1945 durch Oberstleutnant Georg Jakob als Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 27.4.1942 und das 615. Eichenlaub am 30.9.1944 ); ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
379576
€ 850,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 5.(Mitte)/Flugzeug-Überführungsgeschwader 1 mit insgesamt 235 Front-/Feindflügen

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 12.5.1940 durch Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm Morzik - Kommodore des K.G.z.b.V.1 ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 1.3.1941; Zeugnis der Verleihung für das bulgarische Beobachterabzeichen, als Unteroffizier der IV./K.G.1, ausgestellt in Sofia im Mai 1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 14./Kampfgruppe z.b.V.1, ausgestellt am 16.9.1941 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V. Posen, für seine Verwundung am 19.3.1942, ausgestellt am 20.3.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Friedrich-Wilhelm Morzik - Lufttransportführer; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, ausgestellt am 12.3.1943 durch einen Oberstleutnant und Kommodore K.G.z.b.V."S"; Bestallungsurkunde vom Feldwebel d.R. zum Oberfeldwebel d.R. der 5.(Mitte)/Flugzeug-Überführungsgeschwader 1, ausgestellt am 24.6.1943; Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Flugbuch Nr. 1 vom 14.9.1936 bis 26.4.1941 mit dem 1. Frontflug am 9.4.1940 in Dänemark, danach Norwegen, Holland, Belgien, Frankreich, England, Bulgarien, Jugoslawien, Griechenland; Flugbuch Nr. 2 vom 27.4.1941 bis 1.2.1944 mit Frontflug Nr. 63 in Litauen, Rußland und weitere an der Ostfront; insgesamt sind 1004 bescheinigt; meist leicht gebrauchter Zustand.
377217
€ 1.750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Walther v. Axthelm 

auf einem Portraitfoto in 11,5 x 17,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Axthelm ", Zustand 2.
Generalmajor Walther v. Axthelm bekam am 4.9.1941 das Ritterkreuz verliehen als Führer des neuen I. Flak-Korps.
329952
€ 125,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstabsarzt Dr.med. Heinrich Neumann

auf einer Feldpostkarte, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Dr.Neumann " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift; gebrauchter Zustand.
Heinrich Neumann bekam als Oberstabsarzt und Truppenarzt des Fallschirmjäger-Sturmregiments am 21.8.1941 das Ritterkreuz verliehen.
309714
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf einem schönen Portraitfoto in 10,5 x 15 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
304890
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth

auf einem postkartengroßen Foto, welches ihn bei einer Einsatzbesprechung mit Kameraden zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr.v.Gravenreuth ", Zustand 2.
Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth bekam als Flugzeugführer in der 1./Kampfgeschwader 30 am 24.11.1940 das Ritterkreuz und posthum am 9.1.1945 das 692. Eichenlaub verliehen da er bereits am 16.10.1944 über Breslau gefallen war.
304820
€ 280,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl ", Zustand 2-.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
304715
€ 130,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Frontflieger-Sammelgruppe

Wehrmachtbordfunkerschein, Diensteintritt am 4.11.1936 bei der Fliegerhorstkommandantur Paderborn, ausgestellt am 24.3.1939, mit Foto; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 31.8.1939; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Luftpark Paderborn, ausgestellt in Münster am 17.12.1940; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 30.1.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.4.1941 in Benghasi/Lybien, ausgestellt am 19.5.1941; Bescheinigung über Nichtversetzung auf Grund seiner Verwundung, datiert 12.2.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Oberfeldwebel im Luftpark 1/VI Paderborn, ausgestellt am 31.8.1942 durch General der Flakartillerie August Schmidt - Kommandierender General im Luftgaukommando 6 ( Ritterkreuz am 13.2.1945 ); Wehrdienstbeschädigtenliste vom 16.1.1943; Schwerkriegsbeschädigtenausweis vom 12.7.1943 mit Foto; Untersuchungsblatt zur Nachuntersuchung vom 22.3.1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 24.7.1945.
Die Dokumente sind teilweise stark/stärker gebraucht.
293088
€ 450,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

auf seiner Postkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur und -widmung " Schwester Verena zum Dank für die liebevolle Betreuung. Kurlazarett Wiesbaden 31.8.43 Bleyer. Die Ecken etwas angestossen, sonst Zustand 2.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
254813
€ 160,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der schw.Art.Ers.Abt.(mot) 290

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter der 3./A.R.818 (mot), ausgestellt am 16.4.1942 durch General der Artillerie Christian Hansen - Kommandierender General des X. Armeekorps ( Ritterkreuz am 3.8.1941 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als Obergefreiter der 3./A.R.818, ausgestellt am 31.12.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 22.7.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
253480
€ 240,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

Luftwaffe - Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes für den in englischer Kriegsgefangschaft befindlichen Leutnant Hermann Neuhoff

ausgestellt in Berlin am 21.10.1942. Die Auszeichnung ist beim RdL u.ObdL/L.P.5 hinterlegt und wird nach Rückkehr in die Heimat ausgehändigt. Wohl das seltenste Dokument zu einer Ritterkreuzverleihung
Die Bescheinigung ist stärker gebraucht.

Hermann Neuhoff bekam das Ritterkreuz am 19.6.1942 verliehen. Er wurde am 9.4.1942 über Malta im Luftkampf versehentlich von einem eigenen Jäger abgeschossen und geriet in britische Gefangenschaft.
137390
€ 2.200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf seiner Röhr-Karte, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", ungelaufen, Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
386267
€ 160,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Angehörigen der Kreuzer " Köln " und " Lützow "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrosenobergefreiter vom Kommando Kreuzer " Köln ", ausgestellt in Wilhelmshaven am 20.4.1940; Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen, als Bootsmaat für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Lützow ", ausgestellt am 21.11.1941 durch Admiral und Flottenchef Otto Schniewind ( Ritterkreuz am 20.4.1940 ); ungefaltet und etwas fleckig.
381620
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Oberleutnant im Flak-Rgt.38

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Steyr am 30.9.1939; großformatige Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1940, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 10.4.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 2./Flak 38, ausgestellt am 5.6.1940durch General der Flakartillerie Hubert Weise - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.6.1940 bei Verberie, ausgestellt im Res.-Laz. Olpe am 6.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant Stab I./Flak-Rgt.38, ausgestellt am 28.8.1941 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt im Felde am 1.10.1941 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Antrag auf Verleihung des Kampfabzeichens der Flakartillerie, mit 4 anerkannten Kampfhandlungen, verliehen am 1.10.1941, ausgestellt im Felde am 10.10.1941; großformatige Beförderungsurkunde vom Leutnant zum Oberleutnant per 1.4.1942, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 26.3.1942.
Die Urkunden sind teilweise gelocht und teilweise gefaltet, haben alle Gebrauchsspuren.
381265
€ 660,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Oberfeldwebel der 1./Gren.-Rgt.80

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.8.1943 durch Generalleutnant Friedrich Hochbaum - Kommandeur der 34. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1943 und das 486. Eichenlaub am 4.6.1944 ); anbei das Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse vom 13.9.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Liegnitz am 17.9.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt in Russland am 1.11.1943 durch Oberst August Wellm als Regimentskommandeur; Übersendungsschreiben zur Auszeichnung nebst Besitzzeugnis an die Eltern vom 9.11.1943; 3 Schießbücher für Pistole 08, l.M.G. und Gruppe A II. Schießklasse im Schießjahr 1937, als Grenadier der 6./Inf.-Rgt.110; gebrauchter Zustand.
370940
€ 240,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 4. Stufe mit Einsatzzahl 75 - Besitzzeugnis für den Ritterkreuzträger Hauptmann Friedrich Karl Nökel

im Stab/II./Panzer-Regiment 31, ausgestellt am 4.12.1944 durch Major Hoppe als Rgts.-Führer; anbei ist ein Auszug aus dem Soldbuch mit seinen verliehenen Auszeichnungen vom 19.7.1943 : Sudetenmedaille mit Spange, Panzerkampfabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ostmedaille, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold.
Die Urkunde ist gelocht und zweimal gefaltet, der Auszug ist in der Mitte zerrissen.

Friedrich Karl Nöckel bekam am 17.9.1944 als Führer der II.Abt./Pz.-Rgt.31 das Ritterkreuz verliehen.

https://www.tracesofwar.com/persons/12807/Nökel-Friedrich-Karl.htm
357545
€ 4.000,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Steward für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch Vizeadmiral Oskar Kummetz - Befehlshaber der Kreuzer ( Ritterkreuz am 18.1.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
355113
€ 400,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Flugzeugführer Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.6.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer b.Gen.Qu. ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); gelocht gebrauchter Zustand.
344224
€ 200,00

Heer - Originalunterschrift vom Ritterkreuzträger Major Konrad Hupfer

auf einem kleinen Foto in 7 x 10 cm, welches ihn in einem Unterstand mit weiteren Heeresangehörigen zeigt, mit sehr schöner Tintensigantur " K.Hupfer ", Zustand 2.
Konrad Hupfer bekam als Hauptmann und Chef der 14./Inf.-Rgt.72 am 21.9.1941 das Ritterkreuz verliehen, das 136. Eichenlaub am 28.10.1942 und ist am 10.4.1944 bei Czernowitz gefallen.
334542
€ 240,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hermann Kühl

auf einen tollen kleinen Foto in 6 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl Hptm. ". Anbei ist das Übersendungsschreiben an einen Jungen, datiert 15.3.1942 und nochmals mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl " unterzeichnet. Zustand 2.
Hermann Kühl bekam nach seinem 100. Feindflug als Staffelkapitän der 2./K.G.4 " General Wever " am 24.11.1940 das Ritterkreuz verliehen. Er ist am 22.7.1942 bei Charkow-Woitschenko mit seiner Maschine abgestürzt und wurde nachträglich zum Major befördert.
332741
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant (Tr.) und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
329968
€ 100,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Emil Eggers, der 2.(H)/Nahaufklärungsgruppe 16

zwei Flugbücher mit insgesamt 1016 Flügen vom 8.5.1940 bis 24.4.1943 ( 2. Flugbuch ohne Umschlag ) von Platzflügen und den obligatorischen Trainingsflügen, Instrumentenflügen, Schießübungen, Notlandeflüge, etc. bis am 4.2.1942 der erste Feindflug nach Stalino/Ukraine, es folgen 81 weitere Feindflüge mit Jagdschutz, Flugblattabwurf, mit Flakbeschuss im Ostfeldzug.
-Truppenausweis als Gefreiter, ausgestellt von der Flugzeugführerschule A/B 2 Magdeburg-Süd am 22.11.1939, mit Foto.
- Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Magdeburg am 1.5.1940, mit Foto, Beförderungen bis Oberfeldwebel eingetragen. ( hier sind die Hakenkreuze alle übermalt )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Gefreiter, ausgestellt am 28.8.1940.
- Zeugnis mit der Bescheinigung der Verleihung für das bulgarische Flugzeugführerabzeichen, als Unteroffizier der 3.(H)/21, ausgestellt in Sofia im Juni 1941.
- Übersendungsschreiben zu dem vom Königlich Bulgarischen Kriegsministerium verliehene Flugzeugführerabzeichen nebst Urkunde vom 11.9.1941.
- Abschrift eines Anerkennungsschreiben vom Kommandeur der Luftwaffe beim Panzerarmeeoberkommando 1 für wichtige Aufklärungsaufträge, mit Erwähnung von Eggers, datiert 20.2.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 1.(H)/23, ausgestellt am 28.3.1942 durch einen Oberst M.d.W.d.G.b. des Kommandeur der Luftwaffe beim Heeresgruppenkommando Süd.
- Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Nahaufklärungs-Staffel 1.(H)/23, ausgestellt im Felde am 1.4.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 13.5.1942 durch den Oberstleutnant und Kommandant der Nahaufklärungsgruppe 1.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Auszug des Gruppenbefehls Nr. 59 vom 2.1.1943 mit der Anerkennung der Gruppe, da die Besatzung des am 28.12.1942 von 5 feindlichen Jägern abgeschossenen Flugzeuges am gleichen Tag wieder zurückkehrte.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der Nah-Aufklärungsstaffel 2./16, ausgestellt im Felde am 8.2.1943 durch Major Horst Barsikow - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 14.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.5.1943 durch Hauptmann Heribert Rinke - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 6.
- Auszugsweise Abschrift über die Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg für den Feldwebel, datiert 13.8.1943 und notiert " Pokale und Urkunden folgen nach Eingang ".
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.10.1943, ausgestellt am 29.10.1943 durch Major Horst Barsikow.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 5.2.1944.
- Beurteilungsblatt des Feldwebels innerhalb der 4./Frontfliegersammelgruppe vom 17.4.1944.
- Fliegerische Beurteilung für den Oberfeldwebel anlässlich seines Versetzungsgesuches zur Reichsverteidigung, ausgestellt in Bromberg am 12.7.1944.
- anbei sind noch 3 postkartengroße Portraitfotos, sowie ein größeres Gruppenfoto und ein Foto rückseitig beschriftet " Der 110. Feindflug ! Empfang auf dem Flugplatz Mai 1943. Vor meiner Fw 189. "
- Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 6.5.1946 und sein Führerschein von 1968.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
327832
€ 3.650,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Otto Martens

auf einem Portraitfoto in 8 x 11,5 cm, mit etwas schwach lesbarer Tintensignatur " Major Martens Kdr. einer Pz.Jäg.Abtlg. ", Zustand 2.
Otto Martens bekam als Hauptmann d.R. und Kommandeur der Pz.Jäg.Abt.72 am 23.11.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321605
€ 160,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Funkgefreiten

Bereitstellungsschein für den Marine Freiwilligen, ausgestellt in Mönchengladbach am 29.5.1942; Funkzeugnisbuch der Schiffsstammdivision der Nordsee, ausgestellt am 14.1.1944; Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt am 25.9.1944 durch Kapitän zur See Max Klein - Chef der 8. Sicherungsdivision; maschinegeschriebene Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt an Bord am 16.5.1945 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Seite aus dem Soldbuch mit den verliehenen Auszeichnungen : Minensucherabzeichen, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontspange zum Minensucherabzeichen; gefaltet gebrauchter Zustand. 
304136
€ 320,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Walther v. Axthelm 

auf einem Portraitfoto in 8,5 x 12,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Axthelm ", Zustand 2.
Generalmajor Walther v. Axthelm bekam am 4.9.1941 das Ritterkreuz verliehen als Führer des neuen I. Flak-Korps.
302532
€ 130,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der 3./Flakregiment 701 (mot)

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter, ausgestellt am 24.7.1942 durch einen Oberleutnant; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 3./Flakregt.701, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalleutnant Ernst Buffa - Kommandeur der 12. Flak-Division ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Köppen - Kommandeur der 17. Flak-Division (mot); gefaltet gebrauchter Zustand.
299909
€ 270,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Kampfgeschwader 100

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 28.12.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 3.1.1943 durch einen Oberstleutnant i.Genst.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 12.6.1943 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil; gefaltet gebrauchter Zustand.
295686
€ 420,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Inf.-Rgt.227, ausgestellt am 19.2.1942 mit schöner Bleistiftsignatur " Hube ". Die Urkunde ist mehrfach gefaltet.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
293869
€ 300,00

Heer - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6

- Verpflichtungsschein zum 30.9.1935 im Reichsheer, ausgestellt in Hannover am 7.4.1934.
- Verpflichtungsschein für ein 3. Dienstjahr, als Gefreiter an der Wehrkreisremonteschule Großenhain, ausgestellt am 9.9.1936.
- Verpflichtungsschein für weitere 8 1/2 Dienstjahre, als Obergefreiter, ausgestellt am 1.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Tapferkeits-Auszeichnung für Angehörige der Ostvölker 2. Klasse in Silber, als Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6, ausgestellt am 27.12.1944 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div. ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 167. Eichenlaub am 23.12.1942 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.2.1945 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div.; auf der Rückseite ist der russische Vordruck nicht ausgefüllt.
- anbei ist noch der Personalausweis aus der Kriegsgefangenschaft als Angestellter des Hospital Admin Centre Spittal vom 28.9.1945 ( mit Fotokopie ).
- dazu kommen noch insgesamt 37 Fotos in verschiedenen Größen, die den Mann bei der Ausbildung, Urlaub, Kasernenleben ( 4 davon mit Pelzmütze und/oder mit Terekkosaken - das Gruppenfoto wo man auch das Ärmelabzeichen zweimal gut erkennen kann, ist rückseitig dem " Hauptwachtmeister zum Andenken von Terekkosaken 6.R.R. 1.Schw. 7.11.43 zweisprachig gewidmet " ).
Ein sehr schöne Gruppe im guten Zustand.
285101
€ 2.600,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel

auf einem handschriftlichen Brief an die Witwe eines gefallenen Kameraden, datiert 3.8.1944, auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " 320. Inf.Division ( Die Herz-Division ) Kommandeur " und handschriftlich geändert " Kommandierender General XXX. A.K. 32139 ", beidseitig beschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Georg-Wilhelm Postel " am Ende unterzeichnet. Der Brief kommt mit dem originalem Feldpostumschlag; gebrauchter Zustand.
Georg-Wilhelm Postel bekam als Oberst und Kommandeur des Inf.-Rgt.364 am 9.8.1942 das Ritterkreuz verliehen, am 28.3.1943 das 215. Eichenlaub, am 26.3.1944 die 57. Schwerter und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben.
268419
€ 200,00

Panzerkampfwagen-Abzeichen - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 6./Panzer-Regiment 2, ausgestellt am 25.7.1940 durch Generalleutnant Friedrich Kirchner - Kommandeur der 1. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945.
Es handelt sich um das 1. Modell der Urkunde im DinA4 Format für das Panzerkampfabzeichen.
Die Urkunde war eingerahmt und hat rückseitig Klebereste und wurde vorher in der Mitte gefaltet.
248631
€ 450,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe für einen Spanienkämpfer und späteren Oberstleutnant i. G. der I./Flakregiment 3

Verpflichtungsschein ist ausgestellt am 3.3.1933 und läuft am 11.4.1953 ab; Anstellungsurkunde als Leutnant im 7. (Bayer.) Art.-Rgt., ausgestellt am 4.2.1933 mit sehr schöner Tintensignatur " v.Blomberg "; Ernennungsurkunde vom Leutnant zum Oberleutnant in der 6. ( Preuss.) Fahr-Abtl., ausgestellt am 1.4.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " v.Blomberg "; Verleihungsurkunde zur Dienstauszeichnung 4. Klasse, für 8 jährige treue Dienste, als Oberleutnant der Stabsbatterie I./Flakregt.8, ausgestellt am 2.10.1936 durch Oberst Friedrich Heiligenbrunner; Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 31.3.1938; Verleihungsurkunde für das spanische " La Cruz roja del Merito Militar ", ausgestellt am 4.5.1939; Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Silber mit Schwertern, ausgestellt am 6.6.1939; Anerkennungsurkunde für einen Abschuß eines Flugzeuges Typ Martin-Bomber am 16.12.1938 südlich Flugplatz La Cenia durch die 1. Batterie F/88, ausgestellt am 6.6.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Göring "; Anerkennungsurkunde für einen Abschuß eines Flugzeuges Typ Curtiss am 23.1.1939 durch die 1. Batterie F/88, ausgestellt am 6.6.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Göring "; Übersendungsschreiben zu den beiden Urkunden, als Anerkennung seiner persönlichen Leistung, datiert 31.8.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " General der Flieger Schweickhard " - Chef des Sonderstabes W; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 18.8.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Hauptmann im Stab Gen.d.Lw.b.Ob.d.H., ausgestellt am 19.3.1940 durch Generalleutnant Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Major i.G., ausgestellt am 12.11.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Major der I./Flakregt.3, ausgestellt am 2.7.1944 durch General Job Odebrecht ( Ritterkreuz am 5.2.1944 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberstleutnant, ausgestellt am 30.9.1944 durch Generalleutnant Werner Prellberg; anbei ist noch ein Foto des Mannes bei der Arbeit am Schreibtisch.
Die Dokumente, auch die großformatigen, sind im gebrauchten Zustand.
215907
€ 2.400,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl 12.1.42 ", rückseitig Klebereste sonst guter Zustand.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
205329
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Leutnant d.R. Fritz Fessmann, Zugführer der 1./Pz.Aufkl.Abt.7

sehr schöne Tintensignatur " Fessmann " auf einem Zeitungsfoto welches auf Pappe geklebt wurde, darunter kurze Beschreibung; Zustand 2.
Fritz Fessmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter verliehen, am 11.10.1944 war er in Tilsit gefallen.
203262
€ 85,00

Heer - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 1./Panzer-Jäger-Abt.157 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 9.3.1943 durch Generalmajor Otto Fretter-Pico - Kommandeur der 57. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.12.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde am 26.6.1943; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt im Felde am 6.12.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 4.8.1943, ausgestellt im Luftw.-Laz. Bad Ischl am 8.12.1943; anbei ist noch ein Sonderausweis D vom Luftw.-Laz. vom 12.4.1945 und ein Beförderungsschreiben zum Feldwebel vom 20.10.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
396830
€ 425,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 14./Divisions-Gruppe 86

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 14./Inf.-Rgt.167, ausgestellt am 28.12.1941 durch Generalleutnant Joachim Witthöft - Kommandeur der 86. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 ); Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz vom 22.2.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 26.12.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Altenberg am 10.2.1942; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Unteroffizier der 14./Divisions-Gruppe 86, ausgestellt im Felde am 16.12.1943 durch den Oberst und Kommandeur der Div.-Gruppe; gefaltet gebrauchter Zustand.
396825
€ 170,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant (Ing.) Erich Zürn

auf einem sehr schönem Portraitfoto in 8 x 12 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Zürn Obltn.(Ing.) " und rückseitig " Zur Erinnerung an die Kriegszeit bei der 7. U-Flottille "; rechte obere Ecke abgetrennt sonst Zustand 2.
Erich Zürn bekam als Leitender Ingenieur auf U 48 am 23.4.1941 das Ritterkreuz verliehen.
396719
€ 330,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Lent als Gruppenkommandeur der IV./Nachtjagdgeschwader 1

auf einem Übersendungsschreiben zu einer Personalveränderung des Oberleutnants Ludwig Becker, datiert 6.11.1942, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Lent "; gelocht gebrauchter Zustand.
Ludwig Becker kam als Einflieger und Flugkapitän als Leutnant der Reserve bei Kriegsbeginn zur Luftwaffe. Er flog zunächst Jagdeinsitzer und Zerstörer, bis er im Sommer 1940 zur II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1 versetzt wurde. In der Nacht zum 16. Oktober 1940 gelang ihm sein erster Nachtabschuß. Im Herbst 1941 wurde er als Oberleutnant Kapitän der 12. Staffel des Geschwaders. Nach 25 Nachtluftsiegen wurde ihm am 1. Juli 1942 das Ritterkreuz verliehen. Zum Hauptmann befördert, erhielt er nach seinem 46. Abschuß am 26. Februar 1943 das Eichenlaub verliehen. Am selben Tag trat Becker im Rahmen eines Tagjagdeinsatzes seinen 165. Feindflug an und gilt seitdem mit seiner Maschine über der Nordsee nördlich Schiermonnikoog als vermisst. Postum wurde er zum Hauptmann der Reserve befördert. Becker gilt als wichtiger Techniker der deutschen Nachtjagd und nahm an ihrer Weiterentwicklung teil. So entwickelte er ein Nachtjagdsondergerät und war zeitweise Versuchsflugzeugführer der Nachtjagdversuchsstaffel in Werneuchen.

396703
€ 280,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für den späteren Obermaschinisten Helmut Dehn auf U-Boot " U-420 ", welches seit dem 21.10.1943 im Nordatlantik aus unbekannter Ursache als verschollen gilt.

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Maschinenmaat beim Kommando 5. Torpedobootsflottille, ausgestellt in Kiel am 1.7.1939 durch Korvettenkapitän Rudolf Heyke; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes, ausgestellt am 21.11.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Kiel am 25.4.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ); Verleihungsurkunde für das Zerstörerkriegsabzeichen, als Obermaschinenmaat vom Kommando Torpedoboot " Löwe ", ausgestellt am 19.2.1941 durch Kapitän zur See Hans Bütow - Führer der Torpedoboote ( Ritterkreuz am 12.3.1941 ); Verleihungsurkunde " als Ehrung für seinen Einsatz " für das Ubootskriegsabzeichen 1939, ausgestellt an Bord am 25.9.1944 mit Faksimile  Admiral v. Friedeburg - Kommandierender Admiral der Unterseeboote.
Die Urkunden sind gelocht, teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.


U 420, unter Oberleutnant zur See Hans-Jürgen Reese, lief am 30.09.1943 von Lorient aus. Am 01.10.1943 und am 07.10.1943 musste das Boot, nach defekten beim Tieftauchversuch, wieder in Brest einlaufen. Nach den Reparaturen und dem erneuten Auslaufen, operierte U 420 im Nordatlantik und östlich Neufundland. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. U 420 verschwand auf dieser Fahrt spurlos.
345952
€ 1.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einem postkartengroßen Foto von einem Gemälde von ihm , mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz, Hptm. ", Zustand 2.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
382487
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model

auf einer Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, für einen Obergefreiten der Parkkomp./Armeegerätepark 667, ausgestellt am 1.9.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur durch Generaloberst Walter Model als Oberbefehlshaber der 9. Armee ( Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und Selbstmord am 21.4.1945 ). Die Urkunde ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
381596
€ 450,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 12./Inf.-Rgt.121, ausgestellt am 9.11.1941 durch Generalleutnant Karl Adolf Hollidt - Kommandeur der 50. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 8.9.1941 und das 239. Eichenlaub am 17.5.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
369734
€ 80,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Sprechzettel für den Amtschef zur Verleihung das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Andreas Kuffner am 20.12.1944

als 684. Soldaten der deutschen Wehrmacht und Staffelkapitän der 10.(Pz.)/Schlachtgeschwader 3, datiert Berlin den 21.12.1944 und Eingangsstempel vom 23.12.1944, mit zahlreichen Sichtungsabzeichnungen; gelocht gebrauchter Zustand.
348968
€ 400,00

Luftwaffe - kleine Dokumentengruppe für einen Unteroffizier der am 5.6.1940 gefallen ist

Beileidsschreiben von General der Flieger Albert Keßelring an die Frau. Das Schreiben ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Keßelring General der Flieger " verfasst, datiert Gefechtsstand den 25.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Keßelring " unterzeichnet; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 1.7.1940; Übersendungsschreiben zu dem nachträglich verliehenen Beobachterabzeichen als Erinnerungsstück an die Frau, datiert 17.7.1940; Heldentodurkunde ist ausgestellt am 2.11.1941 durch Oberstleutnant Fritz Koehler - Kommandeur der Aufklärungsgruppe 122 ( Ritterkreuz am 4.11.1941 ); gebrauchter Zustand.
348240
€ 550,00

U-Boots-Kriegsabzeichen 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Maschinengefreiten, ausgestellt an Bord am 27.2.1945 durch Korvettenkapitän Günther Kuhnke - Chef der 33. Unterseebootsflottille ( Ritterkreuz am 19.9.1940 ); seltenerer DinA5 Vordruck, gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
346007
€ 500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 9 x 12 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
325302
€ 240,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Schlosser

auf einem Portraitfoto in 7,5 x 10 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schlosser Oblt. ", Zustand 2.
Heinrich Schlosser bekam als Flugzeugführer in der 2./K.G.40 am 18.9.1941 das Ritterkreuz verliehen.


321596
€ 180,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Major Alfons Kleinmann

auf einer Feldpostkarte vom 15.8.1944 an einen Jungen in Idar-Oberstein, rückseitig Kopierstift " Jugend in Deutschlands schwerster Zeit, Jugend zu kämpfen, sterben und siegen bereit Im Kriegsjahr 1944 Kleinmann Major u. Ritterkreuzträger ", Zustand 2.
Alfons Kleinmann bekam als Hauptmann und Führer I./Gren.-Rgt.118 am 14.8.1943 das Ritterkreuz verliehen.
309589
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Markus Zeidler

auf einem kleinen Portraitfoto 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Markus Zeidler ", Zustand 2.
Markus Zeidler bekam als Kommandeur der Kampfgruppe z.b.V. 600 am 9.5.1942 das Ritterkreuz verliehen.
289180
€ 250,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel im Kampfgeschwader 2

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 30.6.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 7./K.G.2, ausgestellt am 10.4.1943 durch Major Kurt Leythaeuser - Kommandeur der III./K.G.2; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Dietrich Peltz - Oberst im Generalstab " Angriffsführer-England " ( Ritterkreuz am 14.10.1940, das 46. Eichenlaub am 31.12.1941 und die 31. Schwerter am 23.7.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.5.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 15.6.1943 durch Major Karl Kessel ( Ritterkreuz am 23.1.1944 ).
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand.
287189
€ 500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
219827
€ 100,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 3./Pi.-Btl.251

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 1./Pi.-Btl.186, für seine Verwundung am 16.9.1941, ausgestellt im Felde am 25.9.1941; Besitzzeugnis für das besondere Sturmabzeichen, als Gefreiter der 1./Pi.-Btl.186, ausgestellt am 28.1.1942 durch Oberst Helmuth Weidling - Kommandeur der 86. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.1.1943, das 408. Eichenlaub am 22.2.1944, die 115. Schwerter am 28.11.1944 und am 24.4.1945 zum Kampfkommandanten bei der Schlacht um Berlin ernannt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.7.1942 durch Generalmajor Helmuth Weidling; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier der 1./Pi.-Btl.186, für seine dreimalige Verwundung am 13.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Breslau am 16.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./Pi.-Btl.251, ausgestellt am 30.1.1945 durch Generalmajor Werner Heucke - Kommandeur der 251. Inf.-Div.; gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
376464
€ 490,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 2./Lw.-Bau-Btl.21/XI in Afrika

Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.12.1942 durch Generalmajor Hans Seidemann - Fliegerführer Afrika  ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Übersendungsschreiben zur Deutsch-italienischen Erinnerungsmedaille für Afrikakämpfer mit Bescheinigung vom 16.1.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 25.1.1943 durch Generalmajor und Kommandeur Luftgaustab z.b.V. Afrika; zwei Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse nebst Verleihungsurkunde vom 28.2.1943; maschinengeschriebenes Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt in Heidelberg am 11.5.1943 durch einen Stabsarzt i.A. für den Kommandanten der San.-Abt. Heidelberg; anbei ein kleiner Schnappschuss des Mannes mit Kameraden; gefaltet gebrauchter Zustand.
373798
€ 740,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen und der baldigen Versetzung in eine Kur, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 9.8.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357815
€ 150,00

Kriegsmarine - Foto- und Dokumentengruppe für einen späteren Hauptschiffsingenieur

Ernennungsurkunde vom Hilfsmaschinisten zum Ersten Seemaschinisten, ausgestellt am 12.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " Witzell " ( Karl Witzell bekam am 6.10.1942 das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern verliehen ); Ernennungsurkunde vom Ersten Seemaschinisten zum Oberschiffsingenieur, ausgestellt am 13.2.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Ernennungsurkunde vom Oberschiffsingenieur zum Hauptschiffsingenieur, ausgestellt am 19.9.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Heiratsurkunde vom 20.10.1920; Sterbeurkunde vom 4.2.1958; 3 schöne Portraitfotos in verschiedenen Größen, Gruppenfoto von 4 Marineoffizieren und ein kleines Foto zum 50. Geburtstag.
Die 3 großformatigen Einzelblätter sind gefaltet und beschnitten.
357733
€ 300,00

Heer - Urkundenpaar für einen späteren Gefreiten der Vers.Kp. II./Pz.Gren.Rgt.33

Besitzzeugnis ( in DinA4 ) für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Panzergrenadier der 3./Pz.Gren.Rgt.33, ausgestellt am 26.11.1943 durch Major Gerlach von Gaudecker-Zuch ( Ritterkreuz am 8.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1944 durch Generalmajor Clemens Betzel - Kommandeur der 4. Panzer-Div. ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 774. Eichenlaub am 11.3.1945 und am 27.3.1945 im Raum Danzig gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
352126
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Unteroffizier Georg Pankow

auf einem postkartengroßen Foto, auf der Rückseite mit langer Widmung und schöner Tintensignatur " Zum Andenken an unsere Zeit im Res.Laz. Inselwall i. Braunschweig von Deinem Kameraden Uffz. Georg Pankow "; Klebereste und Gebrauchsspuren.
Georg Pankow bekam als Obergefreiter und s.MG-Fhr. in der 2./Gren.-Rgt.338 am 31.3.1943 das Ritterkreuz verliehen und wurde gleichzeitig zum Unteroffizier befördert.
351425
€ 85,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren planmäßigen Feldwebel der Luftverkehrsstaffel Staaken

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 7.11.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 6.12.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 23.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Silber, als Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.12.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der Kampfgruppe z.b.V.4, ausgestellt am 20.3.1943 mit Faksimile v.Manstein ( interessanter truppeneigener Vordruck ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum planmäßigen Feldwebel, ausgestellt in Berlin-Tempelhof am 6.6.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
348911
€ 680,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 1.(F)/120 innerhalb der Luftflotte 5

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt am 20.4.1941 durch einen Oberst u.Adjudanten als Gegenzeichner; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Kampfgeschwader 40, für seine Verwundung am 13.4.1941, ausgestellt im Felde am 7.7.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Obergefreiter der 3./Fernkampfgeschwader 40, ausgestellt am 16.9.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 16.10.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 18.5.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344893
€ 430,00

Kriegsmarine - Großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Ritterkreuzträgers Vizeadmiral Werner Lange

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 12.4.1913.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.5.1916 durch Kapitän zur See Theodor Fuchs.
- Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden, als Leutnant zur See an Bord S.M.S." Friedrich der Große ", ausgestellt im Felde am 20.5.1916.
- Übersendungsschreiben zum Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden vom 23.5.1916.
- Patent zur Beförderung zum Leutnant zur See de dato 22.3.1915, ausgestellt am 16.9.1916.
- Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt am 25.12.1917.
- Verleihungsurkunde für das Hamburgische Hanseatenkreuz, als Oberleutnant zur See bei der U.-Flottille Flandern II, ausgestellt am 20.4.1918.
- Verleihungsurkunde für die Herzog Ernst-Medaille mit Schwertern, als Oberleutnant zur See und Kommandant eines U-Bootes, ausgestellt am 17.10.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Unterseebootsabzeichen, ausgestellt am 14.12.1918 vom Kommando der U.-Flottille Flandern.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant zur See von der II. Unterseebootsflottille S.M." U.C.71 ", verliehen am 1.2.1918, ausgestellt am 20.12.1918.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, verliehen am 1.5.1916, ausgestellt am 4.1.1919.
- Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
- Schmuckblatt zur Erinnerung von 1925.
- Ernennungsurkunde vom Kapitänleutnant und Admiralstabsoffizier beim Stab der Flotte zum Korvettenkapitän, ausgestellt am 1.7.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ".
- Telegramm von Ernst Herzog von Sachsen-Altenburg von 1933.
- Verleihungsurkunde für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer, als Korvettenkapitän, ausgestellt in Kiel am 25.2.1935 durch Konteradmiral Alfred Saalwächter - Chef der Marinestation der Ostsee i.V. ( Ritterkreuz am 9.5.1940 ).
- Ernennungsurkunde vom Korvettenkapitän und Lehrer an der Luftkriegsakademie zum Fregattenkapitän, ausgestellt in Berlin am 9.9.1935 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 2.-4. Klasse, als Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom, ausgestellt am 2.10.1936.
- Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom zum Kapitän zur See, ausgestellt in Berlin am 29.1.1937 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1. Klasse für 25 Jahre, ausgestellt am 1.4.1937.
- Schmuckblatt mit Foto des Segelschulschiffes " Horst Wessel " mit langer Widmung von August Thiele " Mit herzlichem Dank für die kameradschaftliche Aufnahme in Rom. Kiel, den 10.4.37 Thiele Fregattenkapitän u. Kommandant " ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ).
- Schmuckblatt mit Foto des Panzerschiff " Deutschland " mit langer Widmung von Konteradmiral u. Befehlshaber Wilhelm Marschall " Kapitän zur See Lange mit herzlichem Dank für seine so kameradschaftliche und vorbildliche Betreuung der Spanienseestreitkräfte während ihrer Aufenthalte in Italien. Neapel 27.12.37.
- Schreiben zur Verleihung des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, datiert 21.12.1937.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Komturkreuz des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Rom am 7.1.1938.
- Genehmigungsurkunde zur Annahme des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Berlin am 1.2.1938.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 16.10.1939 durch Admiral und Flottenchef Hermann Boehm.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Kiel am 27.5.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ).
- Glückwunschschreiben von Admiral Rolf Carls zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, wegen seiner Verdienste bei der Besetzung Oslos gegen den norwegischen Widerstand, sowie der Verdienste als Kommandant des Kreuzers " Emden ", datiert 6.6.1940.
- Besitzzeugnis für die beiden Spangen zum Eisernen Kreuz 2. und 1. Klasse, ausgestellt am 9.9.1940 durch die Seekriegsleitung Amtsgruppe U-Bootswesen.
- Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 8.5.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann.
- Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, als Vizeadmiral, ausgestellt am 7.1.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " Dönitz ". ( Die eigentlich großformatige Urkunde ist auf DinA4 beschnitten ).
- Soldbuch ist ausgestellt am 1.6.1941 vom Oberkommando der Kriegsmarine, mit Foto, alle Auszeichnungen und zusätzlich das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz vom 28.10.1944 eingetragen.
- Erkennungsmarke " Lange Werner Seeoffizier 1912, so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
- anbei sind noch : 3 Mannschaftsfotos in 21 x 29 cm in der Kaiserlichen Marine; großes Foto mit Lange, Blomberg und Mussolini; Lange bei einem festlichem Anlaß; 15 Fotos von Lange und Kreuzer " Emden "; 22 Fotos Lange als Admiral Ägäis, Ritterkreuzverleihung an Günther Brandt, sowie Landung an der Ostküste Leros ( die Lerosunternehmung ); kleines Portraitfoto von Werner Lange mit Ritterkreuz; gehefteter Bericht über die Leros-Unternehmung, geschrieben von Günther Brandt als ehem. Flottillenchef der 21. U.-Jagdflottille von 1963.
Die Dokumente und Urkunden sind gelocht, die großformatigen sind beschnitten und haben Gebrauchsspuren.
341150
€ 10.000,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Stefan Fröhlich

auf der Rückseite eines kleinen Fotos in 6 x 8,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Fröhlich ", Zustand 2.
Generalmajor Stefan Fröhlich bekam als Kommodore des K.G.76 am 4.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
332705
€ 75,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Wilhelm Seegert der 7./Kampfgeschwader 55 und später noch tätig im Sondertriebwerk 109-004

3 Flugbücher :
- 1. Flugbuch als Gefreiter vom 2.9.1940 bis 15.11.1941 mit 203 Flügen begonnen mit Schulflügen, Platzflügen, Überführungen nach Belgien und Frankreich, Transporte nach Paris, Straßburg, Wien, Prag, etc. meist in Ju 52 und Ju 88.
- 2. Flugbuch als Unteroffizier im K.G.z.b.V.9 vom 1.12.1941 bis 5.7.1943 mit 518 Flügen als Flugzeugführer zum Ostfeldzug über Warschau, Wizebsk, Breslau, Smolensk, Riga, Demjansk, Pleskau, Belgrad, Odessa, etc. nur noch in Ju 52 mit dem 1. Frontflug am 21.12. und folgenden 131 Frontflügen bis Dezember 1943 ( ausführliche 4 seitige Auflistung ist anbei ) teilweise mit Beschuß, Bombenwurf auf Flugplatz, Flakbeschuß, rumänische Truppen an die Front verlegt, Motorbrand und weiteren Frontflügen mit Sondereinsatz für Geschwader 1. Stuka Immelmann, Griechenland, Partisanen greifen Platz an, etc.
- 3. Flugbuch vom 5.7.1943 bis 9.9.1944 mit 360 Flügen.
- Luftwaffenbordwartschein-Land ist ausgestellt am 21.4.1943 durch die Flugzeug-Überführungsgruppe Jüterbog-Altes Land, mit Foto.
- Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 24.1.1945 durch die 7./K.G.55, mit Foto, vorne in rot notiert " Spezialpersonal Flugzeugführer ", die Seite 3/4 fehlt daher keine weiteren Einheiten, Auszeichnungen : Flugzeugführerabzeichen, Segelfliegerabzeichen Stufe C, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Frontflugspange in Silber, Ostmedaille, Frontflugspange in Gold und am 6.3.1945 das Deutsche Kreuz in Gold.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 4.2.1942 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Vorläufiges Besitzzeugnis für die rumänische Medaille " Kreuzzug gegen den Kommunismus ", ausgestellt in Bukarest am 22.9.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Unteroffizier der 3./Ausb.- u. Erg.Gruppe Fl.Ü.Gr.1, ausgestellt im Felde am 23.6.1943 durch Generalmajor Alfred Gerstenberg - Befehlshaber der Deutschen Luftwaffe in Rumänien.
- Oberkommando der Luftwaffe Gen.d.Fl.Ausb./A.T.A. - Sonderausweis für Sondertriebwerk 109-004, ausgestellt in Berlin am 4.4.1945.
- Anbei ist noch sein Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, als Angehöriger des Deutschen Luftsportverbandes e.V., verliehen am 9.9.1927 durch die Schwäbische Segelflugschule.
Die Dokumente haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.

Das Junkers Jumo 004 war das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt. Von Februar 1944 bis März 1945 wurden 6010 Jumo-004-Aggregate der Serienversionen B1 und B2 hergestellt, von denen 4752 Stück zur Auslieferung kamen. Diese wurden vornehmlich für die Messerschmitt Me 262 sowie die Arado Ar 234 verwendet. Die Konstruktion der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke wurde in weiterentwickelten Varianten auch nach dem Krieg noch in einigen osteuropäischen Ländern produziert und eingesetzt.
Der Junkers-Motorenbau in Dessau begann daraufhin unter der Leitung von Anselm Franz mit der Entwicklung eines serienreifen und zuverlässigen Strahltriebwerks. Das RLM gab diesem Projekt die Nummer 109-004, woraus sich der Name des Strahltriebwerks Jumo 004 (JUnkers MOtor + Projektnummer) ableitet. Alle streng geheimen Entwicklungen von Strahltriebwerken und Raketenantrieben bekamen das unscheinbare Präfix „109“
327914
€ 2.450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321594
€ 240,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.312

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Schütze der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 9.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 13.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 10.8.1942 durch Generalmajor Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488, Eichenlaub am 4.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.2.1943, ausgestellt in Mainz am 30.4.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
317462
€ 240,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Oberleutnant Siegfried Schnell

auf einem tollen Foto in 6 x 9 cm, welches ihn vor seiner Maschine mit Ritterkreuz und Eichenlaub tragend zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " S. Schnell ", Zustand 2.

317422
€ 230,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General Walter Schroth

auf einem Dankschreiben zu den Glückwünschen zu seinem 60. Geburtstag, mit sehr schöner Tintensignatur " Schroth ". Das Schreiben in DinA5 quer ist datiert Dresden den 6.6.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
Walter Schroth bekam am 9.7.1941 das Ritterkreuz verliehen und ist am 6.10.1944 bei einem Autounfall bei Bad Nauheim tödlich verunglückt.
309585
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ". Anbei der originale Feldpostumschlag an einen Schüler in Köln vom 30.3.1944. Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
304711
€ 70,00

Kriegsmarine - Große Dokumentengruppe für einen späteren Kapitänleutnant (W) im Minenräumdienst Donau

Linienschiff " Schleswig-Holstein " - Tauffschein für den Waffenkadetten, ausgestellt am 9.12.1937; Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich (W) zum Leutnant (W), ausgestellt am 23.8.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 4.5.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); persönliches Glückwunschschreiben zur Verlobung von Großadmiral Erich Raeder vom 17.6.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich am 1.2.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.5.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge;Beförderungsurkunde vom Leutnant (W) zum Oberleutnant (W), ausgestellt am 14.8.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für die Frontspange zum Kriegsabzeichen für U-Jagd-, Minensuch- und Sicherungsverbände, als Kapitänleutnant (W), ausgestellt an Bord am 25.4.1945 durch Kapitän zur See Anselm Lautenschlager - Inspekteur Minenräumdienst Donau; anbei sind noch 8 Marschbefehle, Kriegsurlaubsschein, Sonderausweis D, Kurierausweis, Berechtigungsschein zur einmaligen kostenfreien Benutzung der Eisenbahn in den besetzten Gebieten des Westens und eine Bescheinigung über den Besuch seiner Ehefrau zwischen 1940 und 1944.
Die zum Teil großformatigen Dokumente sind teilweise gelocht, gefaltet, an den Ecken beschnitten.
294679
€ 1.000,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Höfer

, auf einem kleinen Portraitfoto ( 6,5 x 9,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Höfer ", Zustand 2.
Heinrich Höfer bekam als Hauptmann der II./Kampfgeschwader 55 am 3.9.1943 das Ritterkreuz und am 18.11.1944 als Major das 656. Eichenlaub verliehen.
288590
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen tollen Originalfoto in 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle 9- August 1944 ", einige Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
278507
€ 140,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hans-Joachim Wagner

auf einer Postkarte aus der Serie " Ritterkreuz des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Wagner Hptm ". Die Karte ist ringsrum beschnitten, rückseitig Klebereste und Namensstempel, Zustand 2-3.
278486
€ 100,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 3./Panzer-Pionier-Batl.4

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Unteroffizier d.Res. der 2./Pio.-Batl.4, ausgestellt in Magdeburg am 1.11.1939 durch Oberstleutnant Heinrich Brückmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 2.2.1942 durch Oberst Traugott Herr - Kommandeur der 13. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 2.10.1941, das 110. Eichenlaub am 9.8.1942 und die 117. Schwerter am 18.12.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Feldwebel der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 1.11.1943 durch Hauptmann Strieße; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 1.9.1944; anbei ist noch sein Führungszeugnis vom 30.9.1937 und sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 28.5.1945.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
239740
€ 520,00

Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Silber für Generalmajor Rudolf Theiß

als Chef der Amtsgruppe Vorschriften und Propaganda beim General-Inspektor der Panzertruppe, ausgestellt am 30.4.1945 durch Generalleutnant Ernst Maisel im OKH ( Ritterkreuz am 6.4.1942 ). Die Urkunde ist leicht gebraucht, hat jedoch keinen Dienststempel. Zustand 2. Sehr selten.
235108
€ 1.850,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Kurt Feldt

auf einer Propaganda-Postkarte " Feldartillerie in Abwehr eines Panzerkampfwagens ", mit sehr schöne Tintensignatur " Feldt, Generalleutnant 30/11.42 " und rückseitiger Widmung " Lieber Helmut ! Vielen Dank für Deinen Brief. Heil Hitler Feldt Generalleutnant 30/11.42 ", Zustand 2.
Kurt Feldt bekam als Kommandeur der 1. Kavallerie-Division am 23.8.1941 das Ritterkreuz verliehen ).
220967
€ 160,00

Heer - Dokumentengruppe eines späteren Schirrmeister ( Pi.) im Brüko B ( mot.) 161

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Obergefreiter, ausgestellt in Hannover am 10.3.1940; Zeugnis der Pionierschule in Dessau-Roßlau über die bestandene Prüfung zum Schirrmeister ( Pi.), ausgestellt am 19.2.1943; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Schirrmeister, ausgestellt am 20.4.1944 durch Generaloberst Eberhard von Mackensen - Oberbefehlshaber der 14. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 95. Eichenlaub am 26.5.1942; Verleihungsurkunde für die silberne Ehrennadel des Waffenrings Deutscher Pionier, ausgestellt am 1.2.1991; anbei sind noch zahlreiche Dokumente seiner Einberufung, Entlassung, Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
215025
€ 300,00

Luftwaffe - Urkundengruppe des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans-Joachim Jacobi von Wangelin

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Obergefreiter, ausgestellt am 17.9.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 11. Staffel/IV.(Sturzkampf) Gruppe/Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.6.1938; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 23.9.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für die Medaille mit Spange zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 2.10.1939; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 6./Kampfgeschwader 51, ausgestellt am 1.7.1940 durch Major Dr. Johann-Volkmar Fisser; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 6./K.G.51, ausgestellt am 6.7.1940 durch General der Flieger Hugo Sperrle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 27.11.1940 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.3.1941 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 4.11.1941 durch Oberstleutnant Paul Koester.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand und die meisten haben Brandstellen.
Hans-Joachim Jacobi von Wangelin wurde seit dem 18.8.1942 nach einem Einsatz in Südengland vermißt und er bekam am 19.9.1942 posthum das Ritterkreuz verliehen.
207806
€ 2.500,00

Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für Ritterkreuzträger Feldwebel Rudolf Schmidt in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Jagdflieger

ausgestellt  am 20.6.1941; in der Mitte gefaltet und im gebrauchten Zustand.
Rudolf Schmidt bekam am 30.8.1941 das Ritterkreuz verliehen.Vermisst seit dem 6. 4 1942 
153301
€ 1.000,00

Heer - Faksimileunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Hans Traut

auf einen postkartengroßen Portraitfoto, in Tinte notiert " Ritterkreuz 5.8.40. Eichenlaub 23.1.42. ", anbei ist ein gedrucktes Dankschreiben von der Ostfront im Mai 1942; Zustand 2.
149222
€ 100,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt. " Grossdeutschland "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.8.1943, ausgestellt im Felde am 15.10.1943 durch Oberstleutnant Karl Lorenz ( Ritterkreuz am 17.12.1942 und das 395. Eichenlaub am 12.2.1944 ); ein weiteren Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine zweimalige Verwundung am 27.8. und 24.11.1943, ausgestellt im Res.-Laz.1 am 23.12.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt im Felde am 19.7.1944 durch Oberst Karl Lorenz, rückseitig mit Auflistung der 3 Sturmtage vom 4.-13.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 19.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Dresden am 29.9.1944; weiteres Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, ausgestellt im Res.-Laz. Hamburg am 18.10.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
393633
€ 650,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Hauptmann Paul Hoser als Sturzkampfflieger

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der 11./IV.(Sturzkampf) Gruppe Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.1.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); mit Papierumschlag; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt in Greifswald am 2.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 29.10.1940; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Oberleutnant und Flugzeugführer der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 28.6.1941 durch Oberstleutnant Graf Clemens von Schönborn-Wiesentheid - Kommodore des Sturzkampfgeschwader 77 ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und am 30.8.1944 in Sofia/Bulgarien tödlich verunglückt ); Bestätigung über Frontflüge mit Auflistung von 111 Flügen vom 16.8.1940 bis 15.9.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Oberleutnant der 6./Sturzkampfgeschwader 1, ausgestellt im Felde am 25.8.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel - Kommodore des Stuka-Geschwader 1 ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.10.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 20.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 21.9.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 21.5.1943, mit Übersendungsschreiben vom 15.6.1943; weitere Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 28.6.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leitung im Luftkrieg, als Hauptmann in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 31.8.1943; persönliches Schreiben von Oberstleutnant Gustav Preßler ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 188. Eichenlaub am 26.1.1943 ) an die Ehefrau zur Übersendung zur Urkunde für den Ehrenpokal, datiert 24.11.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 16.1.1944; anbei sind noch einige private Dokumente.
Die Urkunden sind meist im guten Zustand, nur leider ist dir großformatige Deutsche Kreuz Urkunde bestoßen und beschnitten.
369506
€ 4.200,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 3.(mot)Komp./Pio.-Btl.46, für seine Verwundung am 2.7.1941, ausgestellt im Felde am 26.7.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Pio.-Btl.46, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1942, ausgestellt im Felde am 28.3.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch General der Panzertruppen Friedrich Kirchner - Kommandeur des LVII. Panzer-Korps ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 );Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 25.9.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 3./Pio.-Btl.46, ausgestellt im Felde am 21.8.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile von Generalfeldmarschall v.Kleist; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Obergefreiter der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46, ausgestellt im Felde am 1.4.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
376551
€ 640,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 13./Gren.-Rgt.95

Verpflichtungsschein als Zweitschrift für 12 Dienstjahre, als Gefreiter der 13./Inf.-Rgt.95, ausgestellt im Felde am 22.11.1940; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 13./I.R.95, für seine Verwundung am 24.12.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Wien am 1.4.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 22.8.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel per 1.9.1942, ausgestellt am 30.8.1942 durch Oberst Ernst Schnarrenberger; Beurteilungsnotiz vom Zugführerlehrgang der 17.I.D. vom 30.5.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 20.7.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Felde am 2.12.1943 durch Generalmajor Richard Zimmer - Kommandeur der 17. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 16.10.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 17.10.1943, ausgestellt am 5.12.1943; Verleihungsurkunde zum KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Felde am 20.4.1944 durch Generalleutnant Richard Zimmer; Verpflichtungsschein zu unbegrenzter Dienstzeit in der Wehrmacht, ausgestellt am 9.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
375578
€ 490,00

Heer - Dokumentengruppe eines Obergefreiten, der zeitweise bei der 4./Panzer-Aufklärungs-Abt.33 in Afrika gedient hat.

Arbeitsbuch vom 20.8.1935 vom Arbeitsamt Frankfurt a.M. mit eingetragener Beschäftigung beim Flugzeugbau Max Gerner; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.8/154 ( S VII ) Busenberg - B, ausgestellt am 7.3.1940; Steuermannsschein für heereseigene Motor-Wasserfahrzeuge, ausgestellt als Zweitschrift in Dessau-Roßlau am 19.9.1941 vom Pio.-Lehr-Btl.2, mit der Berechtigung M.-Boote, Sturmboote und Aubo, zu steuern; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Feld-Ers.-Btl.33, für seine Verwundung am 20.8.1941, ausgestellt in Afrika am 27.10.1941; Meldung über Aufnahme im Kriegslazarett Tripolis vom 20.8.1941; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 4./Pz.Aufkl.Abt.33, ausgestellt in Afrika am 30.12.1942 durch Hauptmann Detlef Lienau als Abt.-Kdr. ( Ritterkreuz am 9.5.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, als Obergefreiter der Fp.-Nr. 56858, für eine fünfmalige Verwundung am 26.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Neuburg/Donau am 26.3.1945; Militärärztliche Bescheinigung über seine Versehrtenstufe III; Ersatz für Soldbuch ist ausgestellt im Res.-Laz. Saalfeld am 25.6.1945, mit eingetragenen Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Panzerkampfabzeichen, Westwall-Ehrenzeichen, Verwundetenabzeichen in Gold, Afrika-Band; gefaltet gebrauchter Zustand.
373727
€ 650,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Leutnant der 12.(M.G.)/Inf.-Rgt.501

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.3.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Dresden am 7.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Felde am 14.4.1942 durch Generalleutnant Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
357864
€ 360,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Rottenführer der 2./SS-Gebirgsjäger-Rgt.27, ausgestellt am 12.11.1944 durch SS-Oberführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ); Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, als SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60, ausgestellt am 30.1.1945 durch SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei Odilo Globocnik - Höherer SS- und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küstenland ( am 31.5.1945 begang er in Paternion/Kärnten Selbstmord ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Silber für tapfere Teilnahme an 50 Kampftagen, ausgestellt am 14.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Übersendungsschreiben zum Bandenkampfabzeichen nebst Besitzzeugnis an den Vater vom Obersten Kommissar in der Operationszone " Adriatisches Küstenland ", datiert Triest den 16.4.1945; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Oberscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 z.Zt. SS-Laz. Bad Aussee, für seine Verwundung am 12.4.1945, ausgestellt am 20.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee. Die Urkunden sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
350879
€ 7.500,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 1./Fla.-Btl.(mot) 22

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 13.7.1941 durch Generalleutnant Maximilian de Angelis - Kommandeur der 76. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 21.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942; Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.12.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 1.8.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
344853
€ 850,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier im Stabsschwarm III./Lehrgeschwader 1

Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmeltätigkeitsabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, als Obergefreiter im Stab III./Kampfgeschwader 6, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 29.7.1943 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 26.5.1943; gebrauchter Zustand.
336845
€ 700,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Bernd Klug

auf der Rückseite der Hoffmann-Postkarte 355 b von Großadmiral Dr.h.c.Raeder, mit sehr schöner Tintensignatur " Bernd Klug Kaptlt., Schnellboot 12.9.1941 ", Zustand 2.
Bernd Klug bekam am 12.3.1941 das Ritterkreuz und das 361. Eichenlaub am 1.1.1944, als Chef der 5. Schnellboot-Flottille, verliehen.
330091
€ 120,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der Frontflieger-Sammelgruppe Quedlinburg

Verleihungsurkunde für das Abzeichen Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffen-Doppelabzeichen ), als Leutnant, ausgestellt am 28.8.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 9.8.1941 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 1.2.1942 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant der 5./K.G.40, für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Hohenlychen am 3.6.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, nochmals für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt in Quedlinburg am 3.11.1944; Militär-Beobachter-Schein Land, ausgestellt am 21.3.1938 durch die II./K.G." Boelcke " Nr.157, mit Foto; Wehrmacht-Führerschein, als Leutnant der II./K.G.253, ausgestellt in Dresden am 4.3.1939, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein ist ausgestellt am 15.7.1940, mit Foto; anbei sind noch 9 Fotos des Mannes mit Frau und Kameraden; gebrauchter Zustand.
328759
€ 1.600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./Inf.-Rgt.557, ausgestellt am 1.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 8./Gren.-Rgt.557, ausgestellt am 10.2.1944 durch Oberst Heinz Furbach - Kommandeur der 331. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 4.10.1942 ); Auszug aus dem Wehrpaß zu der Verleihung vom 15.4.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189, ausgestellt am 15.6.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier der Heeresentlassungsstelle 3/XVII, ausgestellt in Linz a.D. am 26.11.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
325026
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

auf seiner Portraitpostkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur " Bleyer Wiesbaden, 3.11.42. ". Die Karte ist beschnitten und hat rückseitig Klebereste.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321628
€ 100,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaladmiral Rolf Carls

auf einer Postkarte an einen Schüler in Idar-Oberstein. Die Karte ist datiert 28.5.1944 und rückseitig mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Carls ", gebrauchter Zustand.
Rolf Carls bekam das Ritterkreuz am 14.6.1940 verliehen und ist durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben.
309577
€ 130,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Feldwebel der 4.Ausb.-Kp. der Luftflotten-Nachrichtenschule 1

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 29.4.1937 durch Hans-Jürgen Stumpff als Reichsminister der Luftfahrt i.A. ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.11.1939 durch Generalmajor Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 9.9.1941; gelocht, fleckig und gefaltet.
286198
€ 230,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Angehörigen des Jagdgeschwaders Mölders mit der Berechtigung das Erinnerungsband " Mölders " zu tragen.

Soldbuch im privaten Umschlag ist ausgestellt am 30.8.1939 in Fürstenfeldbruck, mit Foto, befördert bis zum Flugzeugmechaniker, Einheiten : 2. Staffel/I./J.G.71, 4. Staffel/II./J.G.51, 7. Staffel/II./J.G.Mölders, Fliegerhorstkompanie Aibling und am 28.4.1945 entlassen; Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Erinnerungsband " Mölders ".
- Besitzurkunde für die Ehrenplakette der Luftflotte 2, als Obergefreiter der II./J.G.51, in Anerkennung der hervorragenden technischen Verdienste im Feldzug gegen Sowjet-Russland, ausgestellt im Osten am 28.10.1941 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Befehlshaber der Luftflotte 2.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffenkommandos Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 4.8.1942.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
243727
€ 700,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Ludwig Wolff

auf einem Originalfoto in 9 x 13cm, vorderseitig " Vor Sewastopol Juli 1942, Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. " und dazu rückseitig mit weiterer Widmung " Mehr sein als scheinen ! Viel leisten ! Zur Erinnerung an Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. - schwer verwundet am 25.5.40, Ritterkreuz 26.5.40, Eichenlaub 22.6.42 ", Zustand 2.
203243
€ 200,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Gren.-Rgt.167 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter der 13./Gren.-Rgt.448, ausgestellt in Rußland am 16.10.1943 durch Generalmajor Egon von Neindorff - Kommandeur der 137. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 4.4.1944, das 457. Eichenlaub posthum am 17.4.1944, da er bereits am 15.4.1944 als Kommandant des Festen Platzes Tarnopol gefallen war ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Gefreiter der 13./Div.Gr.137, ausgestellt am 22.2.1944; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), als Obergefreiter der 3./Gren.Rgts.-Gruppe 167, ausgestellt im Felde am 8.6.1944 durch einen Oberst und Div.-Gruppen Kommandeur; Aufstellungen seiner 16 aufgelisteten Nahkampftage vom 10.9.1943 bis 27.7.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 7.9.1944m ausgestellt im Res.-Laz. Köthen am 14.10.1944; Kriegsstammrollenblatt als Ersatz für den Wehrpaß, mit seinen Auszeichnungen und Abwehrkämpfe in Mitteldeutschland im Rahmen der 11. Panzer-Division vom 13.4.-7.5.1945; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 23.5.1945; teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
384519
€ 450,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der II./Kampfgeschwader 4 " General Wever ", der an der Ostfront bei einem Feindflug gefallen ist.

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 5./Inf.-Rgt.89, ausgestellt in Schwerin am 1.10.1938; Bestallungsurkunde für den Unteroffizier zum Feldwebel der 2. Schüko der Gr. Kampffliegerschule 3, ausgestellt in Lechfeld am 31.1.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.10.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der I./K.G.4, ausgestellt am 24.12.1940 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Chef der Luftflotte 2und Befehlshaber Nordwest ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Bestallungsurkunde für den Feldwebel zum Oberfeldwebel der II./K.G.4, ausgestellt am 31.5.1941 durch den Geschwaderkommodore Oberst Hans-Joachim Rath; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.6.1941 durch Oberst Hans-Joachim Rath; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 22.9.1941 durch Oberst Hans-Joachim Rath; Beileidsschreiben zum Heldentod des Mannes am 10.2.1942 an die Ehefrau vom 20.2.1942; Übersendungsschreiben für das bulgarische Soldatenkreuz zum Tapferkeitsorden 3. Klasse vom 7.3.1943; Bescheinigung über die Verleihung für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 25.6.1943 durch Hauptmann Hans-Gotthelf von Kalckreuth; anbei das Übersendungsschreiben zu der Medaille an die Frau vom 3.11.1943. Die Urkunden sind nur teilweise gefaltet, haben leichte Gebrauchsspuren.
381751
€ 1.250,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Wachtmeister der A.Gen.Pz.Jg. u. Aufkl.Abt.290, der in Rußland gefallen ist

Reichsheer - Militärpaß, Diensteintritt am 1.11.1934 beim 2. Schwadron/Reiter-Regiment Insterburg, bis zum Gefreiten befördert, entlassen am 12.10.1935; ziviler Führerschein ist ausgestellt am 20.3.1937, mit Foto; Wehrpaß ist ausgestellt in Tilsit am 19.3.1937, mit Foto, bereits eingestellt am 1.11.1934 beim 2./R.R.Insterburg, weitere Einheiten : Radf.Schwadron/A.A.6, Radf.Schwadron 290, 1.Gen.Schwadron/Kav.-Ers.-Abt.13, 2.(Gen)/Kav.-Ers.-Abt.13, 4./Feld-Ers.-Btl.290/7; Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Ostmedaille, Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Mosel, Rhein, Saar, Frankreich, Heimatkriegsgebiet, Ostfeldzug ) und ist am 12.8.1942 gefallen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 25.6.1940 durch Generalmajor Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister des Aufkl.-Schwadron 290, ausgestellt im Felde am 20.1.1942 durch Generalleutnant Konrad-Oskar Heinrichs - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Wachtmeister der A./Pz.-Jäg.-Abt.290, für seine Verwundung am 20.2.1942, ausgestellt im Felde am 13.7.1942; Schmuckblatt zur Erinnerung an den gefallenen; Beileidsbrief des Einheitsführers an die Frau mit der schwere Nachricht über den Heldentod ihres Mannes am 12.8.1942 südostwärts des Ilmen-Sees, datiert im Felde den 15.8.1942; gebrauchter Zustand.
376552
€ 550,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines Gefreiten der Aufklärungsstaffel 4.(H)/12 in Afrika

Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.6.1943durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde ( schöner truppeneigener Vordruck ) für die italienische Erinnerungsmedaille; anbei sind 6 Fotos ( 5 aus Afrika ) davon ein sehr schönes postkartengroßes Portraitfoto mit frisch verliehenen Eisernen Kreuz 2. Klasse und der italienischen Erinnerungsmedaille; gefaltet gebrauchter Zustand.
373741
€ 900,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Schützen der 2./Inf.-Rgt.668, ausgestellt am 19.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kommandeur der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); gelocht und gefaltet.
370194
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der Stabskp./Gren.-Rgt.256, ausgestellt am 30.7.1943 durch Generalleutnant Rolf Wuthmann - Kommandeur der 112. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370118
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Feldwebel der 2./Inf.-Rgt.58, ausgestellt im Felde am 30.3.1942 durch Generalleutnant Horst Großmann - Kommandeur der 6. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.8.1941 und das 292. Eichenlaub am 4.9.1943; gebrauchter Zustand.
369237
€ 80,00

Kriegsmarine großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Generaladmiral der Kriegsmarine Conrad Albrecht 

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 10.4.1900.
Patent über die Ernennung zum Fähnrich zur See, ausgestellt im Jagdschloß Hubertusstock am 10.10.1901.
Patent zur Beförderung vom Fähnrich zur See zum Leutnant zur See, ausgestellt im Jagdschloß Rominten am 27.9.1902.
Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt im Haus Palais am 17.5.1904.
Patent zur Beförderung vom Oberleutnant zur See zum Kapitänleutnant, ausgestellt im Haus Palais am 27.3.1909 mit sehr schöner Tintensignatur " Wilhelm II. ".
Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 1. Klasse des Sankt-Olav-Ordens von Norwegen, ausgestellt am 31.7.1913, anbei das Statutenblatt.
Verleihungsurkunde für den Roten Adlerorden 4. Klasse, ausgestellt am 9.8.1913.
Verleihungsurkunde für das Bremer Hanseatenkreuz, als Kapitänleutnant an Bord S.M. Torpedoboot V 186, ausgestellt am 5.5.1916.
Patent zur Beförderung vom Kapitänleutnant zum Korvettenkapitän, ausgestellt im Großen Hauptquartier am 12.10.1916 mit schöner Signatur " Wilhelm II. ".
Verleihungsurkunde für das Kreuz der Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, ausgestellt am 23.12.1917.
Besitzzeugnis zum Dienstauszeichnungskreuz für 25jährige Dienstzeit, als Korvettenkapitän der Marinestation der Ostsee, verliehen am 14.9.1920, ausgestellt in Kiel am 3.6.1921.
Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän zum Kapitän zur See, ausgestellt am 30.5.1925 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg ".
Ernennungsurkunde vom Kapitän zur See zum Konteradmiral im Reichswehrministerium, ausgestellt am 1.4.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ", anbei ein Glückwunschschreiben des Reichspräsidenten zur Beförderung vom 1.4.1930 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg " und dem originalen Briefumschlag mit Vignette.
Schmuckblatt zum 50. Geburtstag, gegeben am 7.10.1930 von den Beamten der Marineoffizierpersonalabteilung.
2 Dankschreiben zur Durchführung an Flottenübungen, datiert 21.5. und 26.5.1931.
Ernennungsurkunde vom Konteradmiral zum Vizeadmiral, ausgestellt am 1.10.1932 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg "; anbei ein Glückwunschschreiben des Reichspräsidenten zur Beförderung vom 1.10.1932 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg " und dem originalen Briefumschlag mit Vignette.
Verleihungsurkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt am 1.11.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder " als Chef der Marineleitung.
Ernennungsurkunde vom Vizeadmiral zum Admiral und Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee, ausgestellt am 25.11.1935 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler " und gegengezeichnet " Blomberg ".
Schmuckblatt zur Erinnerung an den 20. Jahrestag der Seeschlacht am Skagerrak, ausgestellt am 31.5.1936 durch Oberbürgermeister Walter Behrens.
Verleihungsurkunde für das Deutsche Olympia-Ehrenzeichen 1. Klasse, ausgestellt am 16.8.1936; anbei das Übersendungsschreiben zum Ehrenzeichen nebst Urkunde vom 18.9.1936.
Ehrenurkunde zur Ernennung zum Ehrenführer der Torpedokameradschaft Kiel 1924 im NSDMB, ausgestellt am 12.9.1936.
Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1.-4. Klasse, ausgestellt am 2.10.1936.
Schmuckblatt über die Verleihung des " Orden der Sympathie am Bande der Artillerie ", ausgestellt am Barbarentag 1936.
Verleihungsurkunde für das Komturkreuz 1. Klasse des Ordens der Weißen Rose von Finnland, ausgestellt am 19.6.1936, anbei das Statutenblatt. Dazu die Urkunde für die Genehmigung zur Annahme des Komturkreuzes 1. Klasse des Ordens der Weißen Rose von Finnland, ausgestellt am 26.1.1937; anbei das Übersendungsschreiben aus dem Oberkommando der Kriegsmarine zum Komturkreuz nebst Urkunde vom 6.4.1937 mit sehr schöner Tintensignatur von Kapitän zur See " Lütjens ".
Schmuckblatt zur Silberhochzeit, ausgestellt am 24.9.1937 von der Gefolgschaft des Kommandos der Marinestation der Ostsee.
Verleihungsurkunde für den Gran Cordone della Corona d'Italia; Glückwunschschreiben zur Verleihung vom 29.9.1937; Übersendungsschreiben zum Orden nebst Urkunde und Schreiben des Kgl.Ital. Auswärtigen Amtes vom 7.10.1937; Urkunde für die Genehmigung der Annahme des Großkreuzes des Ordens der Krone von Italien, ausgestellt am 13.12.1937.
Großes Übersichtsblatt der Sitzverteilung der Abendtafel beim Führer und Reichskanzler am Montag dem 17.1.1938 aus Anlass der Anwesenheit Seiner Exzellenz des Königlich Jugoslawischen Ministerpräsidenten und Ministers des Auswärtigen Herrn Dr. Milan Stojadinovic.
Urkunde für die Genehmigung der Annahme des Kreuzes 1. Klasse des Königlich Ungarischen Verdienstordens, ausgestellt am 21.12.1938; Statutenblatt anbei; großes Übersichtsblatt der Sitzeverteilung der Abendtafel beim Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht am 25.1.1939.
Beförderungsurkunde vom Admiral zum Generaladmiral, ausgestellt am 30.3.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler ", die Urkunde kommt mit der roten Verleihungsmappe ( ähnlich den Verleihungsmappen zum Ritterkreuz ).
Schmuckblatt zum 40jährigen Diensteintritt in die Kriegsmarine, ausgestellt am 10.4.1939 durch Oberbürgermeister Walter Behrens.
Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 22.5.1939.
Verleihungsurkunde für das Eichenlaub zur Dienstauszeichnung 1. Klasse, ausgestellt am 15.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur.
Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur; Telegramm zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse, datiert 24.9.1939.
Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 30.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur; Telegramm von Großadmiral Raeder zum Dank und Anerkennung der Befehlsführung und Abgabe des Gruppenkommandos Ost, datiert 1.11.1939.
Große Verleihungsurkunde für den Ehrendolch der Kriegsmarine, ausgestellt am 31.12.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder ".
Anschreiben zur Berechnung des Ruhegehalts für den Generaladmiral z.V. vom 2.7.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler ".
2 Schmuckblätter zum 80. Geburtstag des Generaladmiral a.D. am 7.10.1960.
Großes Erinnerungsbild eines preußischen Regimentskommandeurs mit schöner Tintenwidmung " Meinem Patenjungen Joachim Albrecht zu seiner Taufe am 10.5.23 …".
Dazu sind noch die folgenden 26 Fotos :
- Großes Portraitfoto als Admiral der Kriegsmarine mit großer Ordensschnalle, Presse-Foto, datiert 31.3.1939
- Großes Portraitfoto als Generaladmiral im Dienstjackett mit weißer Schirmmütze
- Foto mit Hindenburg und anderen Marineoffizieren
- zwei Fotos als Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte in Stockholm 1932
- vier Fotos zum 1. Besuch des Führers in Kiel 1933
- Foto beim Startschuß als Eröffnung der " Kieler Woche 1934 "
- drei Fotos zur Einweihung des Marine-Ehrenmals in Laboe am 30.5.1936
- zwei Fotos zum Besuch des japanischen schweren Kreuzers " Ashigara " und gleichzeitigen Jahrestag der Skagerrakschlacht im Mai 1937
- sieben Fotos zum Stapellauf des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 22.8.1938 in der Germaniawerft Kiel unter Anwesenheit des Reichsverweser von Ungarn Miklos Horthy
- 25.10.1938 Abschiedsrede des Kommandierenden Admirals Albrecht
- 31.10.1938 Abschied vom Stationskommando
- 8.12.1938 mit Adolf Hitler in Kiel
- 11.4.1939 Abschreiten der Front nach Hissen der Generaladmiralsflagge
- Portraitfoto des Generaladmiral Conrad Albrecht

Der Nachlass ist insgesamt im guten Zustand. Die meist großformatigen Urkunden sind teilweise gelocht, gefaltet und beschnitten. Ein in dieser Vollständigkeit erhaltener Nachlass eines Generaladmirals der Kriegsmarine ist nur ganz selten zu finden. Die Kriegsmarine hatte lediglich 4 Generaladmirale.
364789
€ 27.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen und Weihnachtsgrüßen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 16.12.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357820
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Geburtstagswünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 4.9.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357819
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschriften der Besatzung des Dornier-Rekordflugbootes Do 18 D-ANHR von 1938

auf eine aufklappbaren Menükarte " Zum Empfang der Besatzung des Dornier-Rekordflugbootes Do 18 D-ANHR am 30.April 1938 in Friedrichshafen a.B. ", mit 6 schönen Tintensignaturen und zusätzlich noch vom Befehlshaber im Luftgau 15 Generalmajor Emil Zenetti ( Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern am 26.3.1945 ). Anbei ist ein Foto in 12 x 17 cm, welches das Boot gelandet im Wasser zeigt und 4 Besatzungsmitglieder auf ihr stehen, rückseitig beschriftet " Rückkehr des Weltrekordflugbootes Do 18 D-ANHR nach Friedrichshafen. Die Besatzung an Bord des Flugzeugs ". Schönes Set im guten Zustand.
351897
€ 350,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Hellmuth Prieß

auf einem Antrag auf Entschädigung auf Feststellung eines Kriegsachschadens vom 15.7.1944, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Helmuth Prieß Generalltn. "; gefaltet gebrauchter Zustand.
Hellmuth Prieß bekam am 7.3.1944 das Ritterkreuz verliehen und ist am 21.10.1944 bei Hasenrode in Ostpreußen gefallen.
351521
€ 130,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.431

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 1.8.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 11.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, ausgestellt am 27.10.1944 durch Oberst Werner Schulze - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.3.1942 und das 557. Eichenlaub am 23.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 16.12.1944, ausgestellt im Feldlazarett 178 am 30.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
346593
€ 240,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 5./K.G.30 und Bordschütze einer Ju 88

Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Jettenbach vom 12.6.1932; Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Lauterecken vom 19.6.1932; Beteiligungsurkunde am 4.Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend 1937; Anschreiben zur Herbsteinstellung 1937 bei der Flg.-Ers.-Abt.34 vom 9.12.1936; Verleihungsurkunde zum Titel eines Banaken, ausgestellt am 14.8.1942 nördlich des 70. Breitengrades; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 5./K.G.30, ausgestellt am 29.4.1943; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 9.9.1943 im Golf von Salerno ein feindliches Handelsschiff 8000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Oberstleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 24.11.1940, das 692. Eichenlaub posthum am 9.1.1945 da er bereits am 16.10.1944 in Breslau gefallen ist ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen ( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 12.12.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 20.12.1943 durch Major Pflüger; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1944 durch Generalfeldmarschall Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 2 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 29.2.1944 im Seegebiet von Nettuno ein feindliches Handelsschiff 7000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Bernhard Jope - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 30.12.1941 und das 431. Eichenlaub am 24.3.1944 ); anbei sind noch einige Nachkriegspapiere.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
339484
€ 1.600,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Hans-Ludwig Speth

auf einem Foto in 8,5 x 12,5 cm, welches ihn mit ausländischen Offizieren ( Thailand, Argentinien, Slowakei und Türkei ) zeigt, auf der Rückseite mit sehr schöner Tintensignatur " Herzliche Grüße Speth " und in Bleistift die Namen der Offiziere notiert, Zustand 2.
Generalleutnant Hans-Ludwig Speth bekam als Kommandeur der 28. Jäger-Division am 23.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
332671
€ 160,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe eines späteren Feldwebels der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt am 1.10.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.4.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 120, ausgestellt am 1.6.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 14.7.1943 durch Oberst Hermann Busch - Fliegerführer Nord (West); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 31.7.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.8.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124, ausgestellt am 12.11.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Fliegerführer Nord (Ost) ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); kleines Schmuckblatt als Fotoabzug " Zur Erinnerung an die 5. Kriegsweihnachten 1943 "; anbei sind noch Bescheinigungen, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehrere Nachkriegsdokumente.
Die meisten Urkunde sind ungefaltet und im sehr schönen Zustand
286332
€ 750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen Originalfoto in 6 x 9 cm, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle ", kleine Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
220976
€ 120,00

Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 11./Inf.-Rgt.124

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt auf der Krim am 20.4.1942 durch Generalleutnant Philipp Müller-Gebhard - Kommandeur der 72. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 3.9.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 23.8.1942 und ausgehändigt am 2.11.1942; gefaltet, teilweise mit kleinen Einrissen, gebrauchter Zustand.
207235
€ 220,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
€ 1.750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Walther v. Axthelm

auf einem Portraitfoto in 11 x 16 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " v.Axthelm ", rückseitig beschrieben und kleine Klebereste, sonst Zustand 2.
Generalmajor Walther v. Axthelm bekam am 4.9.1941 das Ritterkreuz verliehen als Führer des neuen I. Flak-Korps.
76995
€ 120,00

U-Bootwaffe : Persönlicher Personalnachweis des Ritterkreuz- und Eichenlaubträgers Korvettenkapitän Günther Prien

12 seitig, mit seinen gesamten persönlichen Daten, seinem militärischen Werdegang, vom Diensteintritt am 23.1.1933, Seefahrtzeit in der Handelsmarine, Dienstlaufbahn in der Kriegsmarine, verliehene Auszeichnungen ( z.B. Ritterkreuz am 18.10.1939, Eichenlaub zum Ritterkreuz am 20.10.1940 ), seine Unternehmungen mit dem U-Boot " U 47 " vom 19.8.1939 bis 7.12.1940; mit aufgeklebtem Passfoto und zweimal unterzeichnet von ihm am 14.5.1938 und 16.2.1940.
Anbei ist ein Beurteilungsbericht über Günther Prien anbei, dieser ist verfasst worden von Korvettenkapitän Ernst Sobe - Chef der U-Flottille " Wegener ", datiert und unterzeichnet am 8.1.1940, gegengezeichnet und als Einverstanden erklärt von Admiral und Flottenchef Wilhelm Marschall und Konteradmiral und Befehlshaber der Unterseeboote Karl Dönitz.
Desweiteren ist noch eine Beurteilung vom 1.12.1940 anbei, in der Günther Prien den Oberleutnant zur See Werner Kraus als U-Bootskommandanten für geeignet hält ( Kraus wurde später Kommandant von U-83 und U-199 ), unterzeichnet von Prien und gegengezeichnet von Kapitänleutnant Herbert Sohler - Chef der 7. U-Flottille.
Anbei ist noch die Hoffmann-Postkarte von Prien.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
Eine absolute Rarität aus dem Besitz des bekanntesten und erfolgreichen U-Bootkommandanten des 2. Weltkrieges.
200291
€ 10.000,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model

auf einer Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, für einen Feldpostmeister vom Feldpostamt 770, ausgestellt am 8.9.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur durch Generaloberst Walter Model als Oberbefehlshaber der 9. Armee ( Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und Selbstmord am 21.4.1945 ). Die Urkunde ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
384537
€ 450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Friedrich Geißhardt

auf einem schönen Portraitfoto in 8,5 x 11,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Geißhardt ", Zustand 2.
Friedrich Geißhardt bekam am 30.8.1941 das Ritterkreuz und am 23.6.1942 das 101. Eichenlaub verliehen und ist am 6.4.1943 in Gent/Flandern gefallen.
382476
€ 280,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Stabsgefreiten der 14./Gren.-Rgt.412

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 27.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Obergefreiter der 14./Inf.-Rgt.412, für seine Verwundung am 27.8.1942, ausgestellt am 4.9.1942; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 14./Gren.-Rgt.412, ausgestellt im Felde am 19.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Stabsgefreiter der 14./Gren.-Rgt.412, ausgestellt im Felde am 9.11.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 10.12.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 5.2.1944 durch Generalleutnant Wilhelm Berlin - Kommandeur der 227. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.3.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 15.8.1944; anbei ist noch ein Berechtigungsschein zum Bezug einer Fahrzeugplakette der Firma F.Hoffstätter in Bonn, ausgestellt in Essen am 13.4.1955; gelocht, gefaltet und teilweise mit stärkeren Gebrauchsspuren.
376544
€ 520,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 13.(I.G.)/Gren.-Rgt.479, ausgestellt im Felde am 5.8.1943 durch Generalleutnant Hans-Kurt Höcker - Kommandeur der 258. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.4.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370192
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Stabsbattr./le.Art.Abt.426, ausgestellt am 19.11.1943 durch Generalleutnant Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488. Eichenlaub am 4.6.1944 ); gelocht und gefaltet.
369953
€ 80,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 22.8.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357817
€ 150,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Wachtmeister der 7./schweres Werfer-Regiment 3

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 1./Nebelwerfer-Abt.2, ausgestellt am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 2.10.1941 durch General der Infanterie Friedrich-Wilhelm von Chappuis - Kommandierender General des XXXVII. A.K. ( Ritterkreuz am 15.8.1940 und am 27.8.1942 beging er durch Kopfschuss Selbstmord in Magdeburg ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 16.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 12.1.1945 durch General der Infanterie Hans Gollnick - Kommandierender General des XXXVIII. A.K. ( Ritterkreuz am 21.11.1942 und das 282. Eichenlaub am 24.8.1943 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
355186
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen späteren Unteroffizier der 11./Kampfgeschwader 27

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter des K.G.z.b.V.111, ausgestellt in Rom am 20.4.1942 durch General der Flieger Maximilian Ritter von Pohl - Kommandierender General der Deutschen Luftwaffe in Italien ( Ritterkreuz am 15.6.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des fliegertechnischen Personals der Luftwaffe, ausgestellt in Königsberg/Pr. am 10.6.1944 durch General der Flieger Hellmuth Bieneck - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau I; anbei ein kleines Foto des Mannes in Italien 1942; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
355179
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Panzertruppe Hermann Breith

auf einem leeren Feldpostumschlag an einen Jungen nach Neustadt/Weinstr. vom 27.5.1944, auf der Rückseite den Absender in Tinte " General Breith Flp.Nr. 29169 ( Gen.Kdo.III.Pz.Korps ), Zustand 2.
Hermann Breith bekam als Oberst und Kommandeur 5. Pz.-Brigade am 3.6.1940 das Ritterkreuz, das 69. Eichenlaub am 31.1.1942 und die 48. Schwerter am 21.2.1944 verliehen.
351456
€ 85,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Leutnant der 1./Kavallerie-Rgt.41

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsfeldwebel der Stabs-Kp./Gren.-Rgt.261, ausgestellt am 15.9.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabswachtmeister der Fp.-Nr. 33125, ausgestellt im Res.-Laz. Prag-Reuth am 15.10.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.3.1945, ausgestellt am 6.5.1945; anbei sind noch : Liste von 3 Nahkampftagen von 1943, Kennzettel als Verwundeter und Platzkarte der Eisenbahn, sowie sein Verpflichtungsschein vom 1.10.1930; gebrauchter Zustand.
346750
€ 250,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 10./Gren.-Rgt.530

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Unteroffizier der L.I.K./I.R.530, ausgestellt in Kassel am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 28.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 11./I.R.530, ausgestellt am 30.7.1940 durch Generalmajor Willi Moser - Kommandeur ( Ritterkreuz am 26.10.1941 und am 18.10.1946 in russischer Gefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 10./I.R.530, für seine Verwundung am 7.8.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Zakopane am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 10./I.R.530, ausgestellt am 15.4.1942 durch den Generalleutnant und Kommandeur der 294. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.6.1942 ( der Vordruck ist stark verblichen und ein Zeitungsbild der Auszeichnung ist angeheftet ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt am 6.3.1943.
Die Urkunden sind meist ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
346610
€ 490,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Grenadier der 12./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse und Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, beiden wurden ausgestellt am 15.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Fallschirm-Panzer-Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ); anbei sind noch 2 Briefe des Jungen ( Jahrgang 1925 ) an seine Eltern von 1944, sein Abschlußzeugnis aus der Gewerbeschule in Hamburg von 1943 und zwei Schreiben des DRK Suchdienst München bzgl. Informationen über den seit Februar 1945 vermissten Jungen; gefaltet gebrauchter Zustand.
336834
€ 650,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Oberst Ernst Udet als Generalluftzeugmeister

auf einer Ernennungsurkunde für einen Flieger-Stabsingenieur zum Flieger-Oberstabsingenieur, ausgestellt in Berlin am 28.1.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Udet " als Gegenzeichner. Anbei das Übersendungsschreiben zu der Urkunde vom 27.1.1941 und ebenfalls mit sehr schöner Tintensignatur " Udet ". Das großformatige Doppelblatt und das DinA4-Blatt sind in der Mitte gefaltet und haben leichte Gebrauchsspuren.
Ernst Udet war Träger des Pour le Merite und Ritterkreuz und hat sich am 17.11.1941 in Berlin umgebracht.
325085
€ 400,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hans Hindelang

auf seiner Propaganda-Postkarte der Serie " Ritterkreuzträger des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Hans Hindelang Ofw."; ungelaufen, Zustand 2.
Hans Hindelang bekam als Zugführer in der 14.(Pz.Jäg.)/Inf.-Rgt." Großdeutschland " mot. am 4.9.1940 das Ritterkreuz verliehen.
321644
€ 160,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bode

auf der Rückseite eines Fotos, welches ihn mit Ritterkreuz inmitten einiger Offiziere zeigt, 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Helmut Bode Krim 1942. ", dazu noch Notiz mit Kugelschreiber " Major Helmut Bode Kampfflieger ", Zustand 2.
Helmut Bode bekam als Kommandeur der III./Stuka-Geschwader 77 am 10.10.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318759
€ 150,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter und späteren Gefreiten der 1./Aufkl.-Abt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Reiter, ausgestellt am 21.7.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter, ausgestellt am 23.7.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben an den vater für das Sturmabzeichen nebst Urkunde, datiert im Osten den 2.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen, als Reiter für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Argushausen am 6.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310391
€ 210,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Oberleutnant d.R. Anton Wehinger

auf einem postkartengroßen Portraitfoto mit langer rückseitiger Widmung " Meinem treuen Hauptfeldwebel W.Kommeier zur Erinnerung an die gemeinsamen erlebten schweren und trotzdem schönen Stunden A. Wehinger ", Zustand 2.
Anton Wehinger bekam als Chef der 1./Gren.-Rgt.578 das Ritterkreuz am 9.1.1945 verliehen.
304877
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Carl Schumacher

auf farbiger Willrich-Postkarte P.1.R.7.Nr.1, mit sehr schöner Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen mit stärkeren Kleberesten rückseitig.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304782
€ 120,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Alexander Gläser

auf einem Portraitfoto 8,5 x 10,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Gläser ", Zustand 2.
Alexander Gläser bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän der 4./Stuka-Geschwader 77 am 19.2.1943 das Ritterkreuz und das 811. Eichenlaub am 28.3.1945 verliehen.
289157
€ 200,00

Heer - Kleine Dokumentengruppe für einen Schirrmeister der 5.(s.mot.)/Art.Rgt.68 in Belgrad mit der Berechtigung zum Führen des Halbketten-Kfz. " Maultier "

Wehrmacht-Führerschein und Wehrmacht-Fahrlehrerschein, beide als Zweitschrift im Felde am 5.9.1943 ausgestellt, ohne Fotos, gültig für die Klasse 1-3, der Führerschein wurde erweitert auf Halbketten.Kfz. Kl.2 bis u. über 10 t. und später auf Halbketten-Kfz. Kl. 2 " Maultier " welches im Fahrlehrerschein ebenfalls steht Klasse 1-3 und " Maultier " ; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.8.1944 durch General der Infanterie Friedrich Hoßbach - Oberbefehlshaber der 4. Armee ( Ritterkreuz am 7.10.1940 und das 298. Eichenlaub am 11.9.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
220168
€ 300,00

Wehrmacht Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 6./Pz.Gren.Lehr-Regt.902 mit dem Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl 75

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 8./Schützen-Regiment 2, ausgestellt in Wien am 10.2.1941 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Pz.Gren.Lehr-Btl.902, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Alzenau am 7.7.1944; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Gold, für seine fünfmalige Verwundung am 20.2.1945, ausgestellt in Mettingen am 20.7.1945; Besitzzeugnis für die IV. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Bronze, für seine tapfere Teilnahme an 75 Einsatztagen, ausgestellt am 19.4.1945 durch einen Major und stellv. Rgts.-Fhr..
Die Urkunden sind stark gebraucht.
214948
€ 1.900,00

Luftwaffe - Kampfgeschwader K.G.26 - Schmuckurkunde für einen Obergefreiten und Bordwart

dessen Einheit am 19.3.1944 für einen Einsatz vor der nord-afrikanischen Küste, an dem er beteiligt war im Wehrmachtsbericht genannt wurde, ausgestellt durch Major und Gruppenkommandeur Ernst Heinrich Thomsen ( Ritterkreuz am 24.10.1944 ); gebrauchter Zustand.
30747
€ 200,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00

Kriegsmarine - Kriegstagebuch ( KTB ) des Führers der Seeluftstreitkräfte West Generalmajor Joachim Coeler vom 16.2. - 29.2.1940

DinA4, 40 Seiten mit einigen eingeklebten Fotos, plus Anlage, diverse Eintragungen von Coeler abgezeichnet, " Geheime Kommandosache ! " Marinegruppenkommando West, Zustand 2.
Joachim Coeler bekam am 12.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.

367322
€ 250,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring".In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
€ 19.500,00

Kriegsmarine U-Bootwaffe großes Ölgemälde Kapitänleutnant Adalbert Schnee, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1942. Großes Ölgemälde auf Hartkarton. Schnee als Kapitänleutnant und Eichenlaubträger sitzend im blauen Dienstjackett, ohne Künstlersignatur. Im alten vergoldeten Holzrahmen, Maße 80 x 107 cm. Zustand 2.
Wir konnten das Gemälde direkt aus dem Besitz des Sohnes von Adalbert Schnee erwerben. Nach den Angaben des Vaters ließ sich Adalbert Schnee Ende 1942 nach der Verleihung des Eichenlaub als Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote in Berlin porträtieren.

Otto Adalbert Schnee (* 31. Dezember 1913 in Berlin; † 4. November 1982 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Korvettenkapitän sowie U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg.Schnee trat am 8. April 1934 in die Reichsmarine ein (Crew 1934), 1935 Beförderung zum Fähnrich zur See. 1937 Kommandierung zur U-Boot-Waffe, wo er an einer Unterseebootsschule einen U-Lehrgang besuchte. Nach dessen Beendigung wurde er am 3. Juli 1938 als Wachoffizier U 23 zugeteilt, welches zu dieser Zeit unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Otto Kretschmer stand. Im Zuge des Polenfeldzuges lief U 23 zu zwei Feindfahrten in die Nordsee aus, fand jedoch keine Seeziele. Bis Ende des Jahres 1939 folgten weitere drei Feindfahrten, in dessen Verlauf sein Kommandant vier Schiffe mit 14.943 BRT versenken konnte.Zum 3. Januar 1940 verließ Schnee U 23 und absolvierte ab dem 31. Januar 1940 bis 10. Juli 1940 den Kommandantenlehrgang für U-Boote. Vom 19. Juli 1940 bis 5. November 1940 Kommandant von U 60. Mit diesem lief er zu drei Feindfahrten in den Nordatlantik aus, wobei Schnee die Versenkung von zwei Schiffen mit 3.188 BRT gelang. Anschließend gab er das Kommando ab und agierte vom 6. November 1940 bis 27. November 1940 als stellvertretender Kommandant von U 121.Nach einer Baubelehrung für das im Bau befindliche U 201 im Dezember 1940 wurde Schnee am 25. Januar 1941 dessen erster Kommandant. Dieses Kommando hatte er bis 24. August 1942 inne. Schnee, inzwischen am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant ernannt, brach am 22. April 1942 zu seiner ersten Feindfahrt mit U 201 auf. Auf insgesamt sieben Feindfahrten konnte Schnee im West- und Mittelatlantik 23 Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von 93.156 BRT versenken. Dafür wurde ihm bereits am 30. August 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sowie für weitere anhaltende Versenkungserfolge am 15. Juli 1942 das Eichenlaub als 105. Träger der Wehrmacht verliehen. Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 wurde Schnee am 26. Oktober 1942 Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote Karl Dönitz. Am 24. Juli 1944 zur U-Boot-Baubelehrung für das neue U 2511 vom Typ XXI kommandiert, wo er am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert wurde. Am 29. September 1944 wurde er Kommandant des U-Bootes. Nach unterschiedlichen Angaben lief Schnee damit am 30. April oder 3. Mai 1945 zur ersten Feindfahrt aus Bergen aus. Nach seinen Angaben näherte er sich dabei unbemerkt dem britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk bis auf Torpedoschussweite. Da Großadmiral Karl Dönitz kurz zuvor, am 4. Mai 1945, einen Waffenstillstandsbefehl herausgegeben hatte, wurde kein Torpedo abgeschossen. Das Boot zog sich weisungsgemäß zurück und lief nach unterschiedlichen Angaben am 5. bis 7. Mai 1945 wieder in Bergen ein. Schnee und seine Mannschaft wurden in Bergen am 9. Mai 1945 von britischen Truppen entwaffnet und in Norwegen für kurze Zeit interniert. Das U-Boot wurde im Zuge der Operation Deadlight 1946 versenkt.Schon im Sommer 1945 wurde Schnee per Schiff nach Deutschland gebracht und trat am 1. September 1945 seinen Dienst im Deutschen Minenräumdienst an, wo er die Führung der 4. Kompanie der 1. Deutschen-Minenräum-Ersatz-Abteilung übernahm. Am 6. Dezember 1945 wurde er aus diesem Dienst entlassen. Vom 30. Oktober 1968 bis zu seinem Tod 1982 war Schnee Präsident des „Verband Deutscher U-Bootfahrer“.
361830
€ 4.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Farbportrait des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel

Farbige Pastellkreide auf Karton, rechts unten signiert "H.V.". Generalfeldmarschall Rommel in Uniform mit angelegtem Ritterkreuz, im Hintergrund anrollende deutsche Panzer in der Wüste. Maße ca. 50 x 70 cm.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311340
€ 1.100,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit. Maße Höhe 138cm x Breite 88cm
326467
€ 4.200,00

Wehrmacht Heer - silbernes Zigarettenetui als Geschenk des 123. Trägers des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern Maximilian Wengler an seinen Adjudanten

90 x 90 mm, vorne mit aufgelegtem Eisernen Kreuz 1914. Innen mit zwei sehr schönen Gravuren, zum einen als Geschenk an Wengler als Adjutant im 1. Weltkrieg " Meinem lieben Adj. Wengler zur Erinnerung an die gemeinsame Tätigkeit im Feldzug Pechwell 8.9.-20.10.1914 " und zum anderen als sein Geschenk " Meinem lieben Adj. Hptm. Stimmler zur Erinnerung an gemeinsame Tätigkeit in Krieg und Frieden 1.4.37 - 21.4.40 Major Wengler ". Am Rande mit 800 Silberpunze, Krone und Juwelierspunze. Zustand 2.
Anbei ist die Militär-Dienstzeitbescheinigung des Leutnant d.R.a.D. Oskar Stimmler von 1914-1919.

Generalmajor d.R. war einer von 8 Reserveoffizieren die mit den Schwertern ausgezeichnet wurden. 1909 trat Wengler als Fähnrich in das königlich-sächsischen I.R. 133 in Zwickau ein. Im August 1914 zog er mit der 7. Kompanie seines Regiments als Zugführer ins Feld. Bei Ausbruch des Krieges 1939 wurde er als Hauptmann d.R. und Kompaniechef zum I.R. 40 einberufen.Mit diesem Regiment nahm er am Polen- und Frankreichfeldzug teil, ehe er zum Bataillonskommandeur und 1940 zum Major ernannt wurde. Er bekam das Ritterkreuz am 6.10.1942, das 404. Eichenlaub am 22.2.1944, die 123. Schwerter am 21.1.1945 und ist am 25.4.1945 in Pillau-Neutief gefallen.
393113
€ 850,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

Luftwaffe Fotoalben, Ritterkreuzträger und Oberleutnant Helmut Fickel im III./ Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“

4 Fotoalben: HJ-Lager, in Weimar, Portraitfotos aus HJ-Zeit, Aufnahmen von der Familie, Flieger-Ausbildungs-Regiment. 10 in Neukuhren Ostpreußen Oktober 1940, Vereidigung, Kriegsweihnacht 1940, Luftkriegsschule 2 Berlin-Gatow 1941/42, Überlandflug, Stuka-Vorschule Bad Aibling/Oberbayern Februar 1942, Übungsflüge mit der JU 87 - A, Verbandsflug, Skiurlaub, Italien April -Mai 1942, in Benzia, Pfingsten in Venedig, als Gäste der faschistischen Partei in Bergamo, Russlandfeldzug, Einsatz in Poltawa, Luftaufnahmen von der Bombardierung, Orel, Kertsch, Reichsminister Albert Speer besucht die Truppe, Beerdigung von Ritterkreuzträger Walther Krauß, Fronturlaub Sommer 1943, in Bolschaja Oktober 1943, Generaloberst Pflugbeil auf einer Inspektion, Ritterkreuzverleihung von Hans Krumminga, Beglückwünschung an Hans-Ulrich Rudel für seinem 1500 Feindflug, Rudel nach seinen 100. Panzerabschuss in Kirowograd, Perwoneisk 1944, Stuka mit Wintertarn, Beglückwünschung nach dem 500 Feindflug, an der Fornt in Rumänien 1944, Soldatengrab von Leutnant Krieg, Rudel nach seinen 2000 Feindflug, zerstörte T34 Panzer, Ritterkreuzverleihung von Helmut Fickel, am 6.6.1944, in der Heimat bei der Hitlerjugend, Portraitaufnahme von Hans-Ulrich Rudel mit seinem Ritterkureuz mit Eichenlaub, Schwerter und Brillianten, Pussta Bugacz 1944, Instandsetzung der Maschine, Hans Rudel und Gruppenkommandeur der III. Gruppe des Immelmann Geschwaders Major Hans Müller am 20. 1944 in Görlitz, Sajo Kaza Oktober 1944, Tapolca November 1944. Anbei Großes Portraitfoto mit seiner Frau im Bilderrahmen. Gebrauchter Zustand.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 340791.
338858
€ 6.600,00

Zaristisches Russland 1. Weltkrieg Uniformjacke und Schirmmütze eines Generals der Kosakentruppen

um 1916. Die Jacke aus braungrünem Stoff mit großen aufgesetzten Taschen, die Knöpfe aus hellem Horn. Innen mit hellbraunem Futter. Auf den Schultern die Schulterstücke für den General aus Silbergespinst auf rotem Tuch, die Knöpfe mit dem zaristischem Adler. Auf der linken Brust das Ritterkreuz (4. Klasse) des St.-Georgs-Ordens, Bronze vergoldet. Dabei die Feldschirmmütze aus dem gleichen braungrünem Stoff mit oliv lackiertem Schirm, Größe 56. Komplett mit der dazu passenden Reitpeitsche der Kosaken in Silber-Niello. Die Uniformjacke mit stärkeren Mottenschäden. Die Mütze guten erhalten. Insgesamt ein sehr schönes Ensemble. Zustand 2-/2.











353274
€ 4.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 - restauriert

Das Ritterkreuz ist eine der ganz frühen Fertigungen der Fa. C.E. Juncker Berlin, verliehen Anfang 1941. Der geschwärzte Kern ist nicht magnetisch, die Silberzarge rückseitig noch nicht gestempelt. Der Bandring gestempelt "800" Silber. Getragenes Stück am original Halsbandabschnitt.
Das Kreuz wurde nach 1945 entnazifiziert , das Hakenkreuz später sehr gut restauriert. Zustand 2.
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Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Es handelt sich bei dem Stück um die klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "L/12" sowie "800" Silber, der Bandring in der typischen Juncker-Fertigung, allerdings ungestempelt. Der Silberrahmen auf der Rückseite mit dem typischen minimalen punktartigen Prägefehler am oberen linken Ende des 12 Uhr Arms. Komplett mit dem original Halstrageband, Länge 72 cm. Das Großkreuz mit leichter Patina, Zustand 2+. In dem besonderen Verleihungsetui. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Der etwas restaurierte Deckel mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Der umlaufende Rand geprägt mit umlaufender Goldkante und einer parallel geprägten Zierrille auf der Unterseite. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere, magnetisch. Innen mit weißem Seidenfutter und schwarzem Samtbett mit der Aussparung für das Großkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Maße des Etuis 21,5 x 15 cm, Höhe 22 mm. 

Das Großkreuz gehörte zum Bestand der Ordenskanzlei und befand sich zu Kriegsende ausgelagert auf Schloss Kleßheim , dem Gästehaus des Führers in der Nähe von Salzburg. Im April 1945 wurde das Schloß von US Soldaten geplündert, das Stück war dann US-Kriegsbeute.

Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wurde an Hermann Göring am 19. Juli 1940 während der historischen Reichstagssitzung anlässlich des Sieges über Frankreich von Adolf Hitler mit folgenden Worten verliehen:
„Ich muß nun an die Spitze den Mann stellen, bei dem es mir schwer fällt, den genügenden Dank für die Verdienste zu finden, die seinen Namen mit der Bewegung, dem Staat und vor allem der deutschen Luftwaffe verbinden. Ich ernenne ihn daher zum Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und verleihe ihm das Großkreuz des Eisernen Kreuzes.“
Göring blieb im ganzen weiteren Verlauf des 2. Weltkrieges der einzige Inhaber des Großkreuzes. Allerdings waren für die Zeit nach dem "Endsieg" weitere Verleihungen an die großen Heeresführer geplant.

Die Großkreuze 1939 wurden ausschließlich von der Firma C.E. Juncker, Berlin gefertigt. Von diesen Stücken wurden mit Sicherheit mehrere Exemplare hergestellt. Wie viele sich im Besitz Hermann Görings befanden, ist nicht mehr bekannt. Weltweit sind keine 5 Stück mit Verleihungsetui bekannt , die alle aus dem Bestand der Ordenskanzlei in Schloß Kleßheim stammen.
Ein vergleichbares Stück mit Etui ist abgebildet im Fachbuch von Dietrich Maerz "Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes" auf Seite 326 - 333.



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Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 60 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
388069
€ 22.000,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberleutnant Otto Bischoff, Kampfgeschwader 77

Datiert "Führerhauptquartier, den 3. Mai 1942".Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen "OTTO BISCHOFF" in erhabenem Gold gehalten, Dienstgrad Oberleutnant.
Die Verleihungsmappe ist etwas angedunkelt, mit Altersspuren, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist lose. Zustand 2-3. Das einliegende Pergament-Doppelblatt in gutem Zustand, ohne jegliche Schäden.
Oberleutnant Otto Bischoff erhielt als Flugzeugführer im Kampfgeschwader 77 am 3. Mai 1942 posthum das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für seine Kampferfolge im Mittelmeerraum. Er fiel jedoch vor der Verleihung am 2. April 1942 im Luftkampf über Malta.
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€ 13.500,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 76 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
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€ 22.000,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im großen roten Präsentationsetui

Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um die besondere Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann Pforzheim. Die Fertigung war identisch mit den Ritterkreuzen der Fa. Godet & Co, Berlin. Der Unterschied ist lediglich die schwarze Lackierung des Eisenkerns. Während die "Godet Stücke" eine matte raue Lackierung haben, war die Lackierung der "Zimmermann Stücke" matt glänzend. Magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist unmarkiert. Der Bandring aus Silber, in der besonderen ovalen Ausführung für die Fertigung der Fa. Zimmermann, gestempelt "800". Komplett am langen Halsbandabschnitt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2+.
Dazu das große rote Verleihungsetui für ausländische Generale. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Auf dem Deckel der in Gold geprägte Hoheitsadler, identisch zu dem Adler auf dem Verleihungsetui zum Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der umlaufende Rand des Deckels geprägt mit umlaufender Goldkante (ähnlich wie bei den Etuis für das Deutsche Kreuz in Gold oder für das Deutsche Kreuz in Gold mit Brillanten) und einer parallel geprägten Zierrille, die Unterseite ebenfalls mit 2 geprägten Zierrillen. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere mit roter Lederabdeckung, alle Teile magnetisch. Innen schwarzes Samtbett mit der Aussparung für das Ritterkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Der Deckel mit weißem Seidenfutter. Maße des Etuis 19,5 x 13,5 cm, Höhe 20 mm.
Ungetragen, in hervorragendem Zustand.

Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten und gesuchtesten Varianten des Ritterkreuzes. Die Ritterkreuze in dieser Ausführung mit diesem Etui wurden nur an besonders ausgewählte ausländische Generale vergeben. Im Fachbuch von Harald Geißler "Das Eiserne Kreuz von seinem Ursprung bis zur Gegenwart" werden auf Seite 479 und 532 vergleichbare Stücke abgebildet. In über 30 Jahren ist dies erst das 2. Ritterkreuz in diesem besonderen Etui, welches wir anbieten können.
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Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die sehr gute Nachkriegsfertigung um 1980. Besonders schöne Fertigung in Silber mit Saphieren, die Schwerter separat verlötet, rückseitig "935" und 2 Juwelierstempel der Fa. Klein Hanau gepunzt. Ein sehr schönes Stück. In einem neuen Präsentationsetui mit neuem Band.

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€ 4.500,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München, allerdings ungestempelt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, komplett am langen konfektionierten Halstrageband. Zustand 2. Sehr selten.
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€ 6.500,00

Luftwaffe großer Nachlass aus dem Besitz der Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub und späterem Generalmajor der Luftwaffe Hubertus Hitschhold

Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuz 1939. Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um eine klassische Fertigung der C.E. Juncker, Berlin. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800". Das Eichenlaub ist die typische Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Sehr schöne Fertigung in Silber. Rückseitig links "900", rechts "21" gepunzt. Leicht getragen, komplett mit dem getragenen original Halsbandabschnitt, seitlich mit angenähtem Gummiband und Befestigungsknopf, Länge 25 cm. Ein Stück mit schöner Patina und einer großen Ausstrahlung. Dazu noch ein weiterer Halsbandabschnitt, stark getragen. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Fertigung der Fa. Klein & Quenzer, rückseitig auf der Nadel "65" markiert. Getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Kampfflieger in Gold. Buntmetallausführung, leicht getragen, Zustand 2. Große Ordensschnalle mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Luftwaffe Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg". Dazu passend 2 Feldspangen mit den 3 Auszeichnungen. Flugzeugführerabzeichen. Frühe flache Buntmetallausführung, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "C.E. Juncker, Berlin SW". Getragenes Stück, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. Ärmelschild "Narvik 1940", Feinzinkausführung, ohne Tuchunterlage und Gegenplatte, Zustand 2-. Königreich Bulgarien Flugzeugführerabzeichen, bulgarische Fertigung, rückseitig mit Schraubscheibe. Leicht getragen, Zustand 2. 1 Kompletter Satz Effekten für eine Fliegerbluse als Major der fliegenden Truppe: Brustadler, Kragenspiegel und Schulterstücke, dazu ein weiterer Satz, mit einem Brustadler aus Aluminium für die Sommeruniform, seitlich mit Bohrungen zum annähen. Beide deutlich getragen, Zustand 2-. 1 Adler für die weiße Sommerschirmmütze, Metallfaden handgestickte Ausführung, wahrscheinlich eine italienische Fertigung, deutlich getragen. 
Ein sehr schönes signiertes Portraitfoto als Major der Flieger, mit Tintensignatur "Hitschhold", auf dem Foto deutlich wiedererkennbar das Ritterkreuz mit Eichenlaub, die Frontflugspange, eine der 3 Feldspangen und das EK 1 ! Dazu noch 10 weitere original Fotos von Hitschhold, eine Fotopostkarte sowie 2 Reprofotos.
Weiterhin seine Feldspange als späterer Brigadegeneral der Bundesluftwaffe, allerdings tatsächlich getragen mit einem LW-Adler mit Hakenkreuz (!).

Ein umfangreicher Nachlass eines hochdekorierten Offiziers der Luftwaffe.

Hitschhold, Hubertus * 7. Juli 1912, Kurwien+10. März 1966. Hitschhold trat nach seinem Abitur am 1. April 1930 in die Reichswehr ein. Von April 1930 bis zum März 1931 erwarb er bei der Deutschen Verkehrsfliegerschule in Schleißheim seine Flugscheine. Daran schloss sich eine halbjährige Jagdfliegerausbildung in Lipezk in Rußland an. Am 1. Oktober 1931 kam Hubertus Hitschhold zum 2. (Preußischen) Reiterregiment und wurde 1932 Fahnenjunker, am 1. August 1933 Leutnant. 1935 erfolgte dann seine Versetzung zur neu gegründeten Luftwaffe zur I./Stuka 163 in Cottbus. Am18. April erhielt er seinen Militärflugschein und am 1. Oktober 1935 wurde er zum Oberleutnant befördert. 1937 wurde er Staffelkapitän in der jetzt I./Stukageschwader 2 benannten Gruppe und 1938 Hauptmann. Am 1. Oktober 1939 wurde er Kommandeur der I. Gruppe im Stuka-Geschwader 1. Am 21. Juli 1940 erhielt er für die überragenden Leistungen seiner Gruppe im Westfeldzug das Ritterkreuz, nachdem er am 19. Juli zum Major befördert worden war. Nach der Luftschlacht um England und den Kämpfen auf dem Balkan und um Kreta flog Major Hitschhold ab Juni 1941 gegen Rußland. Am 22. Juni 1941 wurde er hinter den feindlichen Linien abgeschossen. Nur durch die Entschlossenheit des Kapitäns der 3. Staffel Freitag entging er der Gefangennahme. Freitag landete neben der abgeschossenen Maschine und nahm Hitschhold und dessen Bordfunker auf.Am 16. Oktober 1941 wurde Major Hitschhold Kommandeur der Sturzkampffliegerschule 1 in Wertheim. Am 31.Dezember 1941 erhielt er für seine Leistungen an der Front das Eichenlaub. Im Juni 1942 wurde er wieder an die Front kommandiert und übernahm am18. Juni 1942 das Schlachtgeschwader 1. Auf Grund seiner Vorschläge wurde das Schlachtgeschwader 1 als erstes Geschwader auf die neue Fw 190 umgerüstet. Am 1. Februar 1943 Beförderung zum Oberstleutnant. Am 10. Juni 1943, nachdem die Umstellung des Geschwaders auf die Fw 190 abgeschlossen war, übergab Hitschhold das Geschwader an Oberstleutnant Alfred Druschel. Hitschhold wurde Fliegerführer bei der Luftflotte 2 auf Sardinien und in Italien.Nach dem Fliegertod von Dr. Ernst Kupfer wurde Hitschhold vom OKL zum General der Schlachtflieger berufen. Unter seiner Führung lief die Produktion der Ju 87 aus und die Schlachtgeschwader wurden auf die Fw 190 umgestellt. Am 1. Juli 1944 wurde er Oberst und am 1. Januar 1945 Generalmajor.Nach dem Krieg Übernahme in die Bundesluftwaffe als Brigadegeneral. Hubertus Hitschhold lebte am Starnberger See und starb überraschend am 10. März 1966. 
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Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Firma Deschler & Sohn in München. Halskreuz aus Silber, beidseitig "frostig" versilbert, mit aufpoliertem Hakenkreuz, Jahreszahlen und Kanten. Im unteren Kreuzarm gestempelt "900" Silber. Leicht getragen, am konfektionierten Halsband, Zustand 2.

Die meisten existierenden Ritterkreuze zum Kriegsverdienstkreuz stammen aus dem Bestand der Ordenskanzlei, die 1945 nach Schloss Kleßheim bei Salzburg ausgelagert und von den US Soldaten erbeutet wurden. Bei diesem Stück handelt es sich tatsächlich um eines der wenigen verliehenen und getragenen Originale. Es wurden nur 174 Stück verliehen.
382947
€ 8.500,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt Feingehaltspunze "900", am langen konfektioniertem original Halsband. Ungetragen, Zustand 2+.
381252
€ 7.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich um eine Ausführung, um 1970. Der Kern nicht magnetisch, ungestempelt. Komplett am langen Halstrageband. Zustand 2.
390141
€ 850,00

Luftwaffe - Nachlass des Ritterkreuzträgers Major d.R und Oberstkriegsgerichtsrat Alfred Bollmann

Militär-Führerschein, als Gefreiter d.R. der 1.Komp./Schtz.-Rgt.3, ausgestellt in Altengrabow am 12.6.1936, mit Uniformfoto, gültig für die Klasse 1 und erweitert auf 3; Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Magdeburg am 22.12.1936, mit Foto, als Freiwilliger tgl. 1 zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 14.3.1935 bei der 2./Erg.-Btl.18, weitere Einheiten : II./K.G.26, Stab FdL West als KGR, Stab Fl.Div.10, Stab X.Fl.Korps, 4./K.G.26, Stab LG Kdo.VIII, Gen.Kdo.VIII.Fliegerkorps, LG Kdo. XII/XIII, IV./K.G.55, Luftflottenkommando 4, I./K.G.100, III./K.G.55, Stab/Lg.Kdo.III (Fuhrgerät), Stb./Luftflotten.., Stb./Luftgau XI (Feldgericht ); Auszeichnungen : Beobachterabzeichen, Bulgarisches Beobachterabzeichen, Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Narvikschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, Frontflugspange für Kampfflieger in Silber, Bulgarischen Militär-Verdienstorden mit Kriegsdekoration III. Klasse, Ostmedaille, Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Krimschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkampf gegen England, Generalgouvernement, Alexandria/Ägypten, Rumänien, Bulgarien, Ostfeldzug, Sowjetunion, Frankreich, England - insgesamt 290 Feindflüge ); Soldbuch ist ausgestellt am 30.8.1939 durch den Führer der Seeluftstreitkräfte West, ohne Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch; Mitgliedskarte für ordentliches Mitglied der Verkaufsabteilung der Luftwaffe; Luftwaffen-Beobachterschein Land, ausgestellt am 15.12.1939, mit Foto; 2. Leistungsbuch begonnen am 19.11.1943 mit den Feindflügen 239 bis 290; Patent als Gerichtsassessor vom 10.11.1931; mehrere Schreiben mit Bezug auf die Anstellung in der Justiz 1928-1935; Ernennungsurkunde für den Staatsanwalt zum Staatsanwaltschaftsrat in Magdeburg, ausgestellt in Berchtesgaden am 31.7.1935; Schreiben zur Amtsbezeichnung Staatsanwalt vom 30.4.1937; Ernennungsurkunde vom Staatsanwaltschaftsrat zum Kriegsgerichtsrat, ausgestellt am 5.11.1937 mit sehr schöner Tintensignatur " Milch " i.V. als Gegenzeichner; Ernennungsurkunde vom Kriegsgerichtsrat zum Oberkriegsgerichtsrat, ausgestellt am 27.9.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Stumpff " als Gegenzeichner ( Hans-Jürgen Stumpff Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Ernennungsurkunde vom Oberkriegsgerichtsrat zum Oberstkriegsgerichtsrat, ausgestellt im Führer-Hauptquartier am 5.4.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Förster " als Gegenzeichner; Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuz am 29.10.1944, datiert K.G.55 Gefechtsstand den 17.11.1944; sehr schönes Auflistungen der Gefechtskalender des Mannes; beglaubigte Abschrift des Soldbuches mit allen Auzeichnungen; sehr schönes Foto bei der Verleihung des Ritterkreuzes, Portraitfoto mit Ritterkreuz, diverse Nachkriegspapiere und -ausweise bis zur Sterbeurkunde und Traueranzeige.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Ausführung aus Silber mit Gravur "Oberleutnant Alfred Bollmann am 10.9.42". Auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka Feinsilber Auflage". Unbeschädigt, mit sehr schöner leichter Patina,in sehr schönem Zustand. 
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€ 11.500,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

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Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuz- und Blutorden Trägers Generalmajor Julius von Bernuth

Nach dem Tode von Generalmajor von Bernuth hat die Familie einen besonderen Ordenskasten mit den wichtigsten Auszeichnungen anfertigen lassen. Hierfür wurden alle Auszeichnungen noch einmal von den Ordensfirmen geordert und befinden sich in fabrikneuem Zustand. Großes schwarz beledertes Verleihungsetui, umlaufend mit Goldrand, Maße 25 x 29 cm. Innen mit cremefarbenem Samt ausgeschlagen. Im Deckel mit silberner Platte und Gravur "Julius von Bernuth 12.7.1942 Gefallen al Generalmajor u. Chef des Generalstabes der 4. Panzer-Armee". Die 6 einliegenden Auszeichnungen liegen in entsprechenden Aussparungen im Samtbett: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Besonders wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "L/12" und 800", der Bandring "800" gestempelt, komplett am kurzen Bandabschnitt. Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett mit dem original Band. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Luxusfertigung in der 1939er Form. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1914, Luxusfertigung der Fa. Deumer Lüdenscheid. Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Eisernes Kreuz 1914 2. Klase in Luxusausführung mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939". Glänzend geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig auf dem Rand gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914, Luxusfertigung Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Über den Orden liegt zum Schutz ein cremefarbenes Samtkissen. Das Etui vorn mit 2 Verschlüssen. Das Etui sowie die Auszeichnungen in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition". 
Dazu ein weiteres Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett am langen original Band. Ungetragen, Zustand 2++. Dazu die Brusttasche von Bernuth´s Feldbluse mit dem eingenähten Band zum Blutorden - von der Uniform des Gefallenen abgeschnitten. Persönliche Erkennungsmarke "Gen. Kdo XXVI AK 75", Aluminium, mit der original Halstragekordel, vom Gefallenen abgenommen. Ein Paar Schulterstücke als Oberst im Generalstab, getragen. 
Wehrpaß, ausgestellt 18. März 1938 von der Kriegsakademie, schönes Uniformfoto als Major, die Erkennungsmarke passend eingetragen, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderungen, Auszeichnungen und Feldzügen von 1914 bis zum 12.7.1942 - gefallen. Zustand 2+. Zeitungsausschnitt "Heldentod des Generalmajors von Bernuth". 21 original Fotos aus dem Frankreichfeldzug 1940 sowie 11 Fotos aus dem Rußlandfeldzug, alle rückseitig von Bernuth fein beschriftet. Dazu noch ein sehr schönes großes Reprofoto als Generalmajor mit Ritterkreuz (die Taschenklappe mit dem Blutordensband ist auf dem Foto deutlich zu erkennen).
Eine ganz fantastische Gruppe eines tapferen Generals. Nicht nur der Ordenskasten ist einfach sensationell und einmalig, sondern auch die Tatsache, dass Bernuth 2 Blutorden besessen hat. Uns ist kein weiterer Nachlass mit 2 Blutorden bekannt. 


Julius Hans Camillo Friedrich Leo Ludwig von Bernuth (* 12. August 1897 in Metz; † 12. Juli 1942 bei Ssochkranaja).
Julius war der Sohn des gleichnamigen preußischen Generalmajors Julius von Bernuth. Bernuth besuchte zunächst die Kadettenanstalt Karlsruhe, dann die Preußische Hauptkadettenanstalt und trat nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 10. August 1914 als Fahnenjunker in das Leibgarde-Infanterie-Regiment (1. Großherzoglich Hessisches) Nr. 115 e ein. Teilnahme an der Schlacht an der Marne, in dessen Verlauf er am 10. September 1914 verwundet wurde. Bei Kriegsende war er Leutnant und Bataillonsadjutant im Infanterie-Regiment Nr. 365. Er hatte neben beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, die Hessische Tapferkeitsmedaille sowie das Verwundetenabzeichen in Schwarz erhalten.
Bernuth kehrte am 13. Dezember 1918 erneut zu seinem Stammregiment zurück. Nach der Demobilisierung bildeten sich aus den Resten des Regiments das Freikorps 115, dem Bernuth bis zu seiner Übernahme in die Reichswehr am 1. Oktober 1919 angehörte. Hier wurde er zunächst im Reichswehr-Schützen-Regiment 35 verwendet. Ab dem 1. Juni 1920 diente er dann beim Reichswehr-Infanterie-Regiment 22. Mit Beginn des Jahres 1921 gehörte er der 16. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments an. Für seine Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 in München wurde er später mit dem Blutorden ausgezeichnet.
Ab dem 7. März 1932 war von Bernuth als Hauptmann im Reichswehrministerium beschäftigt.Am 1. Oktober 1934 zum Kompaniechef im Infanterieregiment München ernannt. Am 15. Oktober 1935 wurde er Chef der 2. Kompanie im Gebirgsjägerregiment 100 und als solcher am 1. Januar 1936 zum Major befördert. Am 7. März 1936 wechselte er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) in den Stab der 17. Infanterie-Division. Ab dem 1. August 1937 arbeitete er als Taktiklehrer an der Kriegsakademie und wurde am 1. Januar 1939 Oberstleutnant im Generalstab.Beim Polenfeldzug 1939 war von Bernuth Ia und O 1 der Panzer-Division Kempf. Anschließend wurde er Ia beim XXVI. Armeekorps. Am 15. März 1940 wurde er Chef des Stabes des XV. Armeekorps (mot.). In Abwesenheit des Kommandierenden Generals General der Infanterie Hermann Hoth vereitelte er am 22. Mai 1940 den französischen Versuch, über Cambrai und Arras in Richtung Bapaume durchzubrechen, wofür er am 5. August 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt.Nach dem Ende des Westfeldzuges wurde von Bernuth am 26. Oktober 1940 zum Chef der 4. (Ausbildungs-)Abteilung im Generalstab des Heeres ernannt und war von Juni 1941 an Verbindungsoffizier des OKH zur Heeresgruppe Süd, wo er am 1. Dezember 1940 zum Oberst i. G. befördert wurde. Am 10. Januar 1942 wurde von Bernuth Chef des Stabes der 4. Armee und dort am 1. April 1942 zum Generalmajor befördert. Am 28. April 1942 wurde er Chef des Generalstabes der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth.Am 12. Juli 1942 startete er mit einem Fieseler Storch vom Armee-Hauptquartier zu einem Flug zum XXXX. Armee-Korps, von dem er nicht zurückkehrte. Suchtrupps fanden am 14. Juli bei Ssochkranaja den abgestürzten Fieseler Storch mit von Bernuths Leichnam . Von Bernuth wurde am 16. Juli 1942 auf dem Friedhof Frolowskij in der Nähe Stalingrads beigesetzt.
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Große Verleihungsurkunde des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für den späteren Oberst Helmut Bruck, Stuka-Geschwader 77

Pergamenturkunde mit kalligrafisch in Sepiabraun und Gold gestaltetem Verleihungstext "...verleihe ich dem Hauptmann Helmut Bruck das Eichenlaub zum Ritterkreuz... Führerhauptquartier, den 19. Februar 1943". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die weiße Mappe aus antikem Pergament mit aufgelegtem, feuervergoldeten Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Der weiße Halteriemen für die Pergamenturkunde noch unbeschädigt, mit eingelegtem Filzstreifen zum Schutz der Beschriftung. Maße 36 x 45 cm. Die Urkundenmappe mit nur minimalen Altersspuren, der aufgelegte vergoldete Metalladler mit einer leichten sehr schönen Patina, in sehr gutem Gesamtzustand. 
Dazu ein sehr schönes kleines Originalfoto von Hauptmann Bruck mit sehr schöner Tintensignatur " Bruck ", rückseitig seine Daten notiert, Zustand 2.

Bruck, Helmut* 16. Februar 1913, Kitlitztreben (Kreis Bunzlau)+ 25. August 2001. Nach dem Abitur ging Helmut Bruck an die Polizeischule Bremen. 1935 wurde der komplette dortige Offizierslehrgang geschlossen zur Luftwaffe versetzt. Nach seiner fliegerischen Ausbildung kam Helmut Bruck am 1. April 1936 zur I./165 nach Kitzingen. Am 1. Mai 1939 übernahm er als Oberleutnant die 1. Staffel der in Stuka-Geschwader 77 umbenannten Einheit. Nach Einsätzen über Polen, Frankreich und England wurde er am 20. August 1940 Gruppenkommandeur der I. Gruppe. Am 1. April 1941 zum Hauptmann befördert, nahm er mit seiner Gruppe am Balkanfeldzug teil. Nachdem der Feldzug auf dem Festland beendet war, verlegte das Geschwader in die Heimat, das Personal erhielt Urlaub. Als die Lage auf Kreta bedrohlicher wurde, stellte Bruck aus den verbleibenden Besatzungen eine Gruppe auf und flog mit dieser gegen Kreta. Nach dem Beginn des Feldzuges gegen Russland erhielt Hauptmann Bruck am 4. September 1941 das Ritterkreuz. Mehrfach holte Bruck mit seiner Maschine hinter feindlichen Linien abgeschossene Besatzungen heraus. Am 28. Februar 1942 absolvierte er seinen 300. Feindflug. Am 19. Februar 1943 erhielt er das Eichenlaub, am nächsten Tag erhielt er die Führung des Stuka-Geschwaders 77, am 1. März wurde er Major. Bereits am 1. November 1943 erfolgte die Beförderung zum Oberstleutnant und am 10. Januar 1944 absolvierte er seinen 800. Einsatz. Am 1. Juni 1944 wurde er Oberst und am 15. Februar 1945 gab er das Geschwader an Oberstleutnant Mößinger ab. Er übernahm bis Kriegsende die Führung des Schulgeschwader 151.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Das Ritterkreuz ist eine der ganz frühen Fertigungen der Fa. C.E. Juncker Berlin, verliehen Anfang 1941. Der geschwärzte Kern ist nicht magnetisch, die Silberzarge rückseitig noch nicht gestempelt. Der Bandring gestempelt "800 L/12". Getragenes Stück am original Halsbandabschnitt. Extrem selten, seit Jahren das 1. Stück in dieser frühen Ausführung, welches wir anbieten können.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 der Fa. C.E.Juncker Berlin - "lazy 2" im Etui mit Überkarton

wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge, rückseitig gestempelt liegende "2" und "800", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit dem 51 cm langen original Halsband. Komplett im schwarzen Verleihungsetui, innen schwarze Samteinlage und weißes Seidenfutter. Dazu der passende Überkarton für ein Ritterkreuz der Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. 2. Modell mit Deckel. Oben mit Aufdruck "Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes", darunter Hersteller "C.E. Juncker Berlin SW 68". Zustand 2. Das Ritterkreuz mit schöner Patina, in sehr schönem Zustand.In dieser Vollständigkeit extrem selten zu finden.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte Echtheitsgarantie.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui aus dem persönlichen Besitz Generalleutnant Friedrich Zickwolff

Es handelt sich bei dem Stück um einetypische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 41 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner leichter Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2+.

Friedrich Zickwolff, ab 1909 Leutnant im Inf.-Rgt. König Wilhelm I. (6. Württ.) Nr. 124, 1931 Major im Gruppenkommando 2 Kassel, 1936 Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments 119 Stuttgart, 1939 Generalmajor und Kdr 227. Infanterie-Division, 1941 wurde er zum Generalleutnant ernannt und erhielt am 2.6.1942 als Kommandeur der 113. Infanterie-Division das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939. Bis zu seiner schweren Verwundung am 25.8.1943 war er Kommandeur der 343. Infanterie-Division. Am 17.9.1944 starb er an den Folgen seiner Verwundung.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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In 2013 the military artifacts of Generalleutnant Zickwolff were sold at the Auction of Herman Histroica in Munich. While we were able to obtain the uniform from him, his decorations and his knightscross went a different way. His knightscross ended up in a collection in Spain and stayed there until the end of 2020, when we could finally buy it. Attached to this COA we will attach the photos of the uniform of General Zickwolff.


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Verleihungsetui zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

typische Ausführung für ein Ritterkreuz der Firma C. E. Juncker, Berlin, innen schwarze Samteinlage und weißes Seidenfutter. Zustand 2.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich bei dem Eichenlaub mit Schwertern um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Das Ritterkreuz ist eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin - Modell "L/12". Besonders wuchtiger geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800" und "L/12", komplett mit dem originalen Halsband für die Juncker Ritterkreuze, Länge 54 cm. Das Stück ist deutlich getragen mit wunderschöner Patina.

Die meisten Eichenlaube mit Schwertern auf dem Markt sind mehr oder oder weniger ungetragen in sehr gutem Zustand. Ein wirklich an der Front über Jahre getragenes Stück, wie das hier von uns angebotene, hat dagegen eine ganz eigene Ausstrahlung und weckt Erinnerungen an die Taten des ehemaligen Trägers... 

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1". Ungetragenes Stück,komplett am langen konfektionierten Halstrageband im passenden blauen Verleihungsetui. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Goldenes Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber und vergoldet. Fertigung der Firma Deschler & Sohn, München Im unteren Kreuzarm gestempelt "900" Silber undHerstellerpunze "1". Komplett im passenden blauen Verleihungsetui mit vergoldetem Verschluß ! Ungetragen mit einer wunderschönen Patina, in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition".
Extrem selten, bis heute ist nur 1 Verleihung bekannt !
Bei diesem Stück handelt es sich um ein Exemplar aus der Ordenskanzlei Berlin, die ihren Ordensbestand aufgrund des Bombenterrors nach Schloß Kleßheim bei Salzburg ausgelagert hat. Dieser Ordensbestand wurde im Mai 1945 von US Soldaten erbeutet. Dazu gehörte auch unser Stück, welches wir hier anbieten.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "900" "21" gepunzt. Frostig versilbert mit aufpolierten Kanten. Ungetragen, komplett mit dem langen original Halstrageband, Länge 74 cm, im Verleihungsetui. Das Stück in sehr schönem Zustand mit einer schönen Patina. Das Etui auf dem Deckel mit der extra Randprägung für die Schwerter, Zustand 2+.
Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Major Walter Köster, Kommandeur III./Infanterie-Regiment (mot) 156

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, eine klassische Fertigung der Firma C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern an Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12". Leicht getragen, in gutem Zustand. Komplett mit dem getragenen original Halsband. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Hauptmann Köster, III./I.R. (mot) 156", datiert " HQ u OKH, den 31. Oktober 1941". Mit Original-Tintenunterschrift Der Oberbefehlshaber des Heeres "von Brauchitsch" Generalfeldmarschall.3500
Übersendungsschreiben für die Urkunde vom Gen. Kdo. XXXXVIII. Pz. Korps an die 16. Inf.-Division (mot) und vom Inf.-Rgt. (mot) 156. Auszug aus dem Div.-Tagesbefehl Nr. 85 und 87. : 1. Verleihung des Ritterkreuz durch den Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht und 2. Anerkennung des Führers für die hervorragenden Leistungen am 28.9.41 auf dem Schlachtfelde bei Belozerkowka. Feldpostbrief an die Ehefrau mit dem Glückwunsch zur Ritterkreuzverleihung durch den Kommandant des Stabsquartiers des stellv. Generalkommandos VI. A.K. . Dazu 3 Zeitungsausschnitte "Der Gelsenkirchener Ritterkreuzträger Walter Köster..", ein Anschreiben der Gelsenkirchener Allgemeinen Zeitung vom 13.11.41 .
23 original Fotos von Major Köster mit Ritterkreuz,sehr schöne Fotos der Verleihung, Portraitfotos und als Major beim Heimatbesuch 1942.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller "65". Getragenes Stück. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis und die Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 23. Juni 1940, beide Urkunden mit original Unterschrift "Eberhardt" Generalmajor und Kommandeur der 60. Infanterie-Division. Dazu ein sehr schönes Portraitfoto um 1940 mit dem frisch verliehenen EK 1 . Dazu das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse am Band, Zustand 2. Weiterhin das Band zum EK, welches im Knopfloch getragen wurde.
Infanteriesturmabzeichen in Bronze, ohne Hersteller. Getragen. Dazu das Besitzzeugnis, ausgestellt im Felde 15.10.1941. Dazu die Abschrift des Besitzzeugnis.
Übersendungsschreiben vom Gen. Kdo. XXXXVIII. Pz. Korps an die 16. Inf.-Division (mot) für die "Anerkennungsurkunde des Herrn Oberbefehlshabers des Heeres für Hauptmann Köster, Kdr. III./I.R. 156 (mot).
Winterschlachtmedaille im Osten, Feinzink, am Band, ungetragen. Dazu die Verleihungsurkunde, posthum ausgestellt an "Major Köster, Kommandeur III./Gren. Rgt. (mot) 156", datiert 25.8.1943. Dazu das Anschreiben an die Witwe zur Übersendung der Winterschlachtmedaille, datiert 23.9.1943. 
Ordensschnalle mit WH Dienstauszeichnung für 12 und 4 Jahre. Dazu die beiden Verleihungsurkunden, ausgestellt 1936 und 1939.
Große "Düsseldorfer Kunstmappe 1941", innen mit handschriftlicher Geschenkwidmung des Gauleiters Florian "Herrn Major Köster als Erinnerung an seine Urlaubstage in Düsseldorf mit den besten Soldatenglückwünschen zugeeignet. Am 12. Mai 1942".
Kriegsurlaubsschein in die Heimat nach Düsseldorf April 1942, dazu ein Berechtigungsschein als Ostfrontkämpfer "wöchentlich 2 Eier zu empfangen".. beides ausgestellt Feldpost-Nr. ,4912 A.
Wehrmacht Erkennungsmarke "Nr. 1 13/I.R. 243", Aluminium, am Halstrageband. Paar Schulterstücke als Hauptmann und Major der Infanterie, beide getragen. 
Schiffchen für Offiziere der Infanterie, frühe Ausführung um 1940. Viel getragen, mit Mottenschäden, Zustand 2-3.
Wehrmacht Miniatur des Heeres Offiziersdolch. Große Ausführung, Länge 23,5 cm, ohne Hesteller. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Ernennungsurkunde zum Polizeileutnant, ausgestellt Berlin, den 13. November 1933.
Ernennungsurkunde zum Polizeileutnant 1933 sowie zum Oberleutnant der Landespolizei, 1935, mit original Unterschrift "Daluege".
Übernahmeurkundevom Oberleutnant der Landespolizei zum Oberleutnant in der Wehrmacht , datiert 11. März 1936, mit original Unterschrift "Der Reichskriegsminister Blomberg". Ernennungsurkunde zum Hauptmann, datiert Berlin, den 28. Februar 1938 mit original Unterschrift "Der Oberbefehlshaber des Heeres von Brauchitsch". Abschrift der posthumen Beförderung zum Oberstleutnant, datiert 11. Oktober 1943.
Große Urkunde "Ehrenscheibenschiessen des Unteroffizierskorps der 123./39 am 1. Oktober 1938 mit Gewehr 98 k" als bester Schütze 150 Meter liegend freihändig an Hauptmann Köster. Weiterhin 11 beschriftete Schießscheiben, geschossen beim Inf.-Regt. 11 in Wesel, 1936.

8 Zeitungsauschnitte "Ritterkreuzträger Major Walter Köster gefallen". Beileidsschreiben des Major Köster, Kommandeur Feldpost Nr. 04912A (Infanterie-Rgt. 1, III. Btl.) an die Witwe mit Briefumschlag. Beileidsschreiben des Oberst v. T.. Kommandeur Feldpost Nr. 00332 (Jäger Regiment 56) an die Witwe mit Briefumschlag. Beileidschreiben des Oberbürgermeisters von Düsseldorf an die Witwe, datiert 6. August 1942. Kopie des Beileidsschreibens des Kommandeurs der 16. Inf. Div. (mot), datiert 6.8.1942.
Dazu die persönliche Brieftasche von Major Köster mit Militär-Führerschein, Feldgesangbuch, Foto seines kommandieren Generals und weiteren Unterlagen - von Granatsplittern durchlöchert.
2 vorgedruckte Dankschreiben der Witwe "Düsseldorf, im Dezember 1942".
Übersendungsschreiben des Wehrbezirkskommando Düsseldorf mit der Überlassung des Wehrpasses an die Witwe, datiert 8. Oktober 1943. 
Reichssportabzeichen Ausweisbuch von 1935, Ariernachweis vom Inf.Rgt. 79 zur Hochzeit 1936, Reisepaß der Freien Stadt Danzig 1939, Reisepaß Deutsches Reich1939, Reichskleiderkarte der Stadt Düsseldorf. Befehl des Kommandeur der 16. Inf. Div. "Geheim" datiert 17.7.1941: Übertragung der Führung des Feld.Ers. Btl. 66 an Hauptmann Köster. Heeresstandortverwaltung Düsseldorf: 3 Erläuterungen der zu zahlenden Friedensgebührnisse, datiert 1940 und 1941. Weiterhin noch 30 Fotos von 1933 bis 1942, Frankreichfeldzug, Rußland, etc.
Weiterhin 4 nichttragbare Sportauszeichnungen in Leichtathletik und Fußball aus den Jahren 1930, 1934, Band zum Danziger Ehrenkreuz.

Major Köster fiel am 31.7.1942 bei den Angriffskämpfen am unteren Don. Ein wirklich umfangreicher Nachlass eines tapferen Frontoffiziers, in dieser Vollständigkeit nur selten zu finden.

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Großer Ordens-, Foto- und Dokumentennachlass des späteren Ritterkreuz und Eichenlaubträger General der Artillerie Walter Lucht.

Ritterkreuz mit Eichenlaub zum Eisernen Kreuz 1939. Bei dem Ritterkreuz handelt es sich um eine klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, Silberzarge, rückseitig gestempelt "800" und "L/12". Das Eichenlaub ist die Fertigung der Fa. Godet, Berlin, rückseitig gestempelt "900" und "21". Komplett am langen konfektioniertem schmalen Halsband. Getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als Generalleutnant und Kommandeur der 336. Inf. Div., verliehen am 30.1.1943, ausgestellt am 9.2.1943. Großes handgefertigtes Schmuckblatt mit den Glückwünschen zur Verleihung des Ritterkreuzes von den Männern der Stabswache, datiert 3.2.1943 im Osten. Weiterhin eine Seite der Verleihungsliste der Ritterkreuze. Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als General der Artillerie und Kommandierender General im LXVI. A.K., verliehen am 9.1.1945, ausgestellt am 11.1.1945. - Glückwunschschreiben zur Verleihung des Eichenlaubes, von einem Stabsarzt und Chef der Korps-San.-Kom.1/353, datiert 12.1.1945.
Große Ordensschnalle mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939" als Reduktion. Medaille Winterschlacht im Osten. Hamburg Hanseatenkreuz 1914. K.u.K. Monarchie Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18. Wehrmacht Dienstauszeichnungen für 25 und 12 Jahre mit Bandadlern. Spanien Erinnerungsmedaille an den Spanischen Bürgerkrieg 1916-1939. Dazu die passende Feldschnalle. General Lucht hat diese in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat die Auflagen mit Hakenkreuz entfernt.
Spanienkreuz in Gold mit Schwertern. Es handelt sich hierbei um das verliehene Stück in Silber vergoldet, rückseitig gestempelt "900" Silber. Nur leicht getragen, die Vergoldung noch sehr gut erhalten. Spanien Siegesstern "Al Merito en Campana". Deutsche Fertigung, das Zentrum emailliert. Getragen, in gutem Zustand. Spanischer Bürgerkrieg Auszeichnung "Laureada Colectiva" für die Region von Navarra ( 14-11-1937). Eine kollektive Auszeichnung für alle Beteiligten an den Kämpfen, von Franco verliehen.Metallfaden handgestickte Ausführung, leicht getragen.
Deutsches Kreuz in Gold, Stoffausführung für die Feldbluse. Getragen, in gutem Zustand. Dazu das Stück in Metallausführung. General Lucht hat dieses in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat das Hakenkreuz entfernt.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall versilbert. Leicht getragen.
Italien Orden der "Krone von Italien", Kommandeurkreuz. Silber vergoldet, am langen Halsband. Getragenes Stück, oben rechts ein Zierknotenbeschädigt. Dazu die großformatige Verleihungsurkunde, ausgestellt am 28.4.1941.
Deutsches Reich Kennkarte, ausgestellt am 27.12.1943 in Heilbronn, mit sehr schönem Uniformfoto mit voller Ordensdekoration: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Ungarn Verdienstkreuz mit Schwertern.
Reisepass mit Zivilfoto, ausgestellt am 17.8.1936
Weiterhin noch zahlreiche Fernschreiben und Briefe vor 1945 und dazu noch weitere von 1946-1948, z.B. ein Brief des Admiral Kwei Yun-Chin im Navy Headquarters Nanking in China vom 2.7.1946, Postkarten aus der Kriegsgefangenschaft. 20 Visitenkarten von ihm und weiteren Personen seines Umfeldes.
Persönlicher Offiziersstock. Reitgerte aus hellem Holz mit Silberknauf, Länge 66 cm. Dazu mehrere Fotos von General Lucht mit dem Stab in der Hand, unter anderem auf einem Schnellboot beim Verlassen der Krim, Überfahrt auf der Straße von Kertsch August 1943.
Fotos :
Großes gerahmtes Portraitfoto ( 27,5 x 37cm ) auf dem er das Ritterkreuz mit Eichenlaub trägt, in volle Uniform mit Wintertarnparka.
Gruppenfoto ( 20 x 24,5cm ) in US-Kriegsgefangenschaft mit den Offizieren der Historial Division in Oberursel am 23.2.1946. 57 Fotos in verschiedenen Formaten, meist militärisch, tolle Portraitfotos mit allen Auszeichnungen, Treffen mit Adolf Hitler, Treffen mit Generalfeldmarschall Model, weitere Ritterkreuzträger im Gefolge, etc. , 12 ungerahmte Farbdias (!!!) von Walter Lucht in voller Uniform, jedoch noch ohne Ritterkreuz.

Walther Lucht (* 26. Februar 1882 in Berlin; † 18. März 1949 in Heilbronn) war zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.
9-jähriger Abiturient trat Lucht im Sommer 1901 als Fahnenjunker in das Fußartillerie-Regiment „von Linger“ (Ostpreußisches) Nr. 1 ein. Er wurde am 18. Oktober 1902 zum Leutnant befördert. In den Jahren 1907 bis 1910 war er als Bataillonsadjutant zuständig. Am 18. Oktober 1911 erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant. Zu dieser Zeit diente er in der 8. Batterie. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war er an die Kriegsakademie in Berlin abkommandiert, kehrte aber sofort zu seinem Regiment zurück und ging als Batterieführer ins Feld. Am 4. November 1914 zum Hauptmann befördert, wurde er während des Krieges zu verschiedenen Generalstabsstellungen versetzt und diente zeitweilig auch als Bataillonskommandant.

Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen und gehörte dort dem 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment an. Am 1. Oktober 1921 erfolgte die Versetzung ins Reichswehrministerium nach Berlin, wo er bis 1924 in der Heerestransportabteilung Dienst tat. Am 1. Dezember 1925 zum Major befördert, kam er 1925 zur 7. (Bayerische) Division, wo er zwei Jahre blieb, bis er 1927 zum Stab des Gruppenkommandos 1 versetzt wurde. 1929 wurde er Standortkommandant von Glogau und am 1. April 1930 Oberstleutnant. Am 31. März 1932 ging er in Pension.

Nach vierjährigem Ruhestand wurde er im Zuge der Truppenvermehrung wieder zum Wehrdienst eingezogen und stand zur Verfügung des Chefs des Generalstabs des Heeres. Im Oktober 1937 bis in den Sommer 1939 war er Artilleriekommandant der Legion Condor. Am 1. Juni 1938 zum Oberst befördert, übernahm er am 1. September 1939 den Befehl über das Artillerieregiment 215. Am 6. Februar 1940 wurde er zum Artilleriekommandeur 40 ernannt und in dieser Funktion am 17. Februar 1940 zum Generalmajor befördert. Im Sommer desselben Jahres wurde er mit der Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach einem kurzen Zwischenspiel als „Harko“ (höherer Artilleriekommandeur) 310 wurde Lucht ab dem 17. Februar 1942 mit der Führung der 336. Infanterie-Division beauftragt und wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

Am 1. November 1942 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 30. Januar 1943 erhielt er für die erfolgreich geführten Abwehrkämpfe im Dongebiet das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 22. Juli 1943 zum Befehlshaber im Abschnitt der Straße von Kertsch ernannt, wurde er am 1. Oktober 1943 zum General der Artillerie befördert. Am 1. November 1943 übernahm er das Kommando des LXVI. Armeekorps. Am 9. Januar 1945 erhielt er für seine Leistungen bei der Ardennenoffensive das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

Anfang März 1945 galt er im Kessel der 15. Armee als vermisst, konnte sich aber mit wenigen hundert Soldaten zu den eigenen Linien durchschlagen. Im April 1945 noch zum Befehlshaber der im Raum Kassel neu aufzustellenden 11. Armee bestimmt, wurde er bei Kriegsende mit seinen Truppen in der "Harzfestung" eingekesselt und ergab sich in der Nähe von Blankenburg den US-Amerikanern.

1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und starb ein Jahr darauf bei einem Autounfall.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui

Es handelt sich bei dem Stück um einetypische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 71 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner leichter Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2+.
Dazu die 9 mm Miniatur mit Ritterkreuz um EK 1 an langer Tragenadel.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.


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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui

Es handelt sich bei dem Stück um einetypische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 71 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner dunkler Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.


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Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 - 1. Modell aus dem Besitz von Adolf Galland

Es handelt sich hierbei um das 1. Modell, welches nur 4 Mal verliehen wurde an Werner Mölders, Adolf Galland, Gordon Gollob und Hermann Graf, gefertigt ab Juli 1941 von der Firma Gebrüder Godet & Co., Berlin . Das 1. Modell war in Silber geprägt auf den Werkzeugen für das Eichenlaub und Schwerter, mit 52 à jour gefassten Brillanten auf dem Eichenlaub und der Griffen und Parierstangen der Schwerter. Rückseitig wurde für die Verbesserung der Stabilität ein Außenrahmen aufgebracht, der, um den maximalen Lichteinfall zu gewährleisten, seitlich überwiegend geöffnet blieb. Der Halsbandring aus gezogenem Silberdraht ist unten verlängert und nach vorne gebogen, um dem anhängendem Ritterkreuz entsprechend Raum zu geben. Die Sprungringenden sind abgerundet. Breite des Eichenlaubs 20 mm, Gesamtbreite 24,3 mm, Gewicht 8,6 g. . Das Stückhat auf dem Sprungring seitlich die Stempelung "L/50". Komplett im passenden Verleihungsetui 1. Modell mit gewölbtem Deckel, schwarzer Lederbezug, Druckknopfverschluss und verdecktem Scharnier. Innen mit weißem Seidenfutter. Das schwarze Samtbett gewölbt mit maßgeschneiderten Ausschnitten für den Bandring und das einliegende Halsband , Länge 37 cm. Leicht getragen mit schöner Patina, in gutem Zustand.
Dieses Stück ist abgebildet im Fachbuch von Dietrich Maerz "Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, auf Seite 296 bis 298.
Ex-Sammlung Wolfe-Hardin, USA. Anbei ein Foto aus der alten Ausstellungsvitrine von Steven Wolfe und Neil Hardin, Long Beach, California.

Das identisch gefertigte Stück, welches am 22.11.1941 an Oberst Werner Mölders überreicht wurde, wurde bei der Fa. Hermann Historica versteigert. Aus den Memoiren von Adolf Galland geht hervor, dass Hermann Göring nicht zufrieden war mit der Größe und Qualität der ersten Ausführung dieser Brillantauszeichnung. Daher wurde sie überarbeitet und der zweite Typ entwickelt, der dann an alle weitere Brillantenträger bis zum Ende de Krieges verliehen wurde. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.

Der Name Adolf Galland ist mit einer der großartigsten Karrieren der Luftkriegsgeschichte verbunden. Bereits in seiner Jugend ein begeisterter Segelflieger, trat Galland 1932 in die offiziell noch nicht bestehende neue deutsche Luftwaffe ein. 1933 nahm er an der geheimen Ausbildung in Italien teil, 1934 erfolgte die Beförderung zum Leutnant, nachdem ein Flugunfall seine Karriere schon beinahe beendet hatte. 1937 konnte Oberleutnant Galland in der "Legion Condor" im Spanischen Bürgerkrieg erste Erfahrungen in der Erdkampfunterstützung sowie als Staffelkapitän sammeln. Galland war mit seiner 3. /J.88 so erfolgreich, dass er 1939 mit dem Spanienkreuz mit Schwertern in Gold mit Brillanten ausgezeichnet wurde. Aufgrund seiner Jagdbombererfahrungen gleich zu Beginn des Polenfeldzuges als Staffelkapitän in der II./Lehrgeschwader 2 eingesetzt, flog Hauptmann Galland täglich bis zu vier Einsätze. Dafür erhielt bereits 1939 das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Erst nach unzähligen Versetzungsgesuchen an das Oberkommando der Luftwaffe stimmte Göring dem Wechsel zu und ließ ihn als Geschwaderadjutanten in das Jagdgeschwader 27 versetzen.Während des Westfeldzuges am 12.05.40 gleich dreimal erfolgreich, erzielte Galland bis zur französischen Kapitulation 17 bestätigte Luftsiege, wofür er als einer der ersten Jagdflieger das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz erhielt. Am 6. Juni 1940 wurde Galland Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 26 "Schlageter", am 22. August übernahm er als 28jähriger Major die Führung des bereits die Geschwaders. Am 24. September 1940 erhielt er für seinen 40. Luftsieg das Eichenlaub zum Ritterkreuz.Im Juni 1941 meldete er aber seinen 70. Luftsieg, der ihm als ersten Offizier die Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub einbrachte, damals die höchste Tapferkeitsauszeichnung!Im Sommer schoss der Kommodore insgesamt 24 britische Gegner ab und wurde zum bereits fünften Mal im Wehrmachtsbericht erwähnt.Am 28. Januar 1942 erhielt Galland nach Mölders als zweiter Soldat die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern mit der Beförderung zum  OberstAls der Werner Mölders nur kurze Zeit später bei einem Flugunfall ums Leben kam, wurde Oberst Galland im Frühjahr 1942 als dessen Nachfolger zum General der Jagdflieger ernannt. Am 19. November 1942 Beförderung zum Generalmajor, dem jüngsten General der Wehrmacht.Am 11.04.44 wurde Adolf Galland für seine Leistungen als Kommandeur der Jagdfliegerkräfte zum Generalleutnant befördert. Ende Januar 1945 kam es nach „unüberwindlichen Differenzen“ zwischen Galland und Hermann Göring zu seiner Ablösung als General der Jagdflieger. Galland erhielt aber auf Drängen Hitlers den Befehl, den „Jagdverband 44“ aufzustellen, der mit Me 262 ausgerüstet werden sollte. Viele der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger meldeten sich noch kurz vor der absehbaren Niederlage zu dieser Eliteeinheit.Galland wurden 104 feindliche Abschüsse anerkannt.
Adolf Galland starb am  9. Februar 1996 in Remagen-Oberwinter.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im großen roten Präsentationsetui

Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um die besondere Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann Pforzheim. Die Fertigung war identisch mit den Ritterkreuzen der Fa. Godet & Co, Berlin. Der Unterschied ist lediglich die schwarze Lackierung des Eisenkerns. Während die "Godet Stücke" eine matte raue Lackierung haben, war die Lackierung der "Zimmermann Stücke" matt glänzend. Magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist unmarkiert. Der Bandring aus Silber, in der besonderen ovalen Ausführung für die Fertigung der Fa. Zimmermann. Komplett am langen Halsbandabschnitt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2+.
Dazu das große rote Verleihungsetui für ausländische Generale. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Auf dem Deckel der in Gold geprägte Hoheitsadler, identisch zu dem Adler auf dem Verleihungsetui zum Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der umlaufende Rand geprägt mit einem Vorsprung auf dem Deckel und der Unterseite, vergleichbar mit den frühen Verleihungsetui für das Eichenlaub mit Schwertern. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere mit roter Lederabdeckung, alle Teile magnetisch. Innen schwarzes Samtbett mit der Aussparung für das Ritterkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Der Deckel mit weißem Seidenfutter. Maße des Etuis 19,5 x 13,5 cm, Höhe 20 mm.
Ungetragen, in hervorragendem Zustand.
Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten und gesuchtesten Varianten des Ritterkreuzes. Die Ritterkreuze in dieser Ausführung mit diesem Etui wurden nur an besonders ausgewählte ausländische Generale vergeben. Im Fachbuch von Harald Geißler ""Das Eiserne Kreuz von seinem Ursprung bis zur Gegenwart" werden auf Seite 479 und 532 vergleichbare Stücke abgebildet.
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Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Generalleutnant Curt Badinski

Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 ist eine typische Fertigung der Fa. C. E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern und Silberrahmen, rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring gestempelt "800" Silber. Komplett am original Halsbandabschnitt. Deutlich getragen mit leichten Rostspuren, Zustand 2-3. Dazu die Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Oberst Kurt Badinski", datiert " Führerhauptquartier, den 11. Oktober 1941". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Die Verleihungsmappe befindet sich in sehr gutem Zustand, die Ecken nur minimal bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt istunbeschädigt. Maße 45 x 36 cm. Große Ordensschnalle mit 10 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Preußen Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Silber vergoldet, im unteren Kreuzarm gestempelt "825" Silber. Bayern Militär-Verdienst-Orden 3. Klasse mit Schwertern, das Medaillon aus Gold. Mecklenburg-Schwerin Militär Verdienst Kreuz 1914 2. Klasse. Sachsen-Meiningen Ehrenzeichen für Verdienst im Kriege 1915 - 1918. Hamburg Hanseatenkreuz. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Wehrmacht Dienstauszeichnung für XXV Jahre mit 2 (!) aufgelegten Bandadlern. Bulgarien Militär-Verdienstorden Ritterkreuz. Österreich Militär-Verdienstorden Kreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Zustand 2.Dazu 2 passende Feldspangen. Wiederholungsspange "1939" zum Eisernen Kreuz 1914 1. Klasse, Buntmetall. 1. Weltkrieg Verwundetenabzeichen in Schwarz und Schlesischer Adler 2. Klasse. Weiterhin ein Paar stark getragene Kragenspiegel als General sowie die Kragenspiegel und 1 Schulterstück und Mützeneichenlaub als Oberst im Infanterie-Regiment Nr. 16.
Dazu 2 sehr schönes Repro-Farbfotos von General Badinski sowie in Fotokopie der Korpstagesbefehl vom 8.1.1941 des Generalkommando L.A.K. und ein Brief von Generaloberst Blaskowitz an Badinski, datiert 16.6.1944.
Ein schöner Nachlass eines tapferen Generals.

Curt Badinski trat am 15. Januar 1910 als Fahnenjunker in die kaiserliche Armee ein. Zu Kriegsbeginn Leutnant und Zugführer im Lauenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 9.
Im Sommer 1915 wurde er als Bataillonsadjutant verwundet.Am 18. August 1916 Beförderung zum Oberleutnant, ab Herbst 1916 Kompanieführer. Im Frühjahr 1917 wechselte er dann als Adjutant zur 22. Infanterie-Brigade, bis Kriegsende im Stabsdienst. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr.
Am 1. August 1933 Beförderung zum Major, am 1.März 1936 zum Oberstleutnant, Kommandeur des I. / Infanterie-Regiment 16 in Oldenburg. Am 1. August 1938 Beförderung zum Oberst. Ab Sommer 1939 Regimentskommandeur Infanterie-Regiment 489. Teilnahme am Westfeldzug 1940 gegen Frankreich. Zum Sommer 1941 führte er sein Regiment dann im Ostfeldzug beim Angriff auf Nordrussland. Am 11. Oktober 1941 wurde ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Anfang Januar 1942 gab er sein Kommando über das Infanterie-Regiment 489 ab, Versetzung in die Führerreserve. Mitte Januar 1942 wurde er mit der Führung der 23. Infanterie-Division beauftragt. Mit seiner Beförderung zum Generalmajor am 1. Februar 1942 Ernennungzum Kommandeur der 23. Infanterie-Division ernannt. Am 1. September 1942 Ernennung zum Kommandeur der 269. Infanterie-Division ernannt, Verlegung nach Norwegen. Am 1. März 1943 Beförderung zum Generalleutnant. Ende November 1943 gab er sein Kommando ab. Er wurde dafür jetzt zum Kommandeur der neuen 276. Infanterie-Division ernannt. Einsatz an der Invasionsfront in Frankreich. Im August 1944 geriet er dann im Kessel von Falaise in alliierte Gefangenschaft. Entlassung im Sommer 1947.
General Badinski starb am 27. Februar 1966 in Oldenburg.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Wehrmacht großer Nachlass des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generaloberst Friedrich Dollmann

Der im folgenden angebotene Nachlaß von Generaloberst Dollmann ist einer der umfangreichsten und bedeutendsten, die wir seit vielen Jahren anbieten können. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Stücke : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberrahmen, eine typische Fertigung der Firma Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. Das Eichenlaub ist die klassische Fertigung der Firma Godet, "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "900 21". Der Ordenssatz ist absolut ungetragen in neuwertigem Zustand. Dieses Stück wurde der Witwe Dollmann bei der Beerdigung im Juli 1944 übergeben. Komplett am langen Band im Etui zum Ritterkreuz. Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Fa. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge noch ungestempelt. Komplett am langen getragenen Halsband. Dieses Ritterkreuz wurde Dollmann am 24.6.1940 verliehen und von ihm bis zu seinem Selbstmord im Juni 1944 getragen ! Dazu die Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "General der Artillerie Friedrich Dollmann", datiert " Führerhauptquartier, den 23. Juni 1940". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, die Ecken leicht bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch vorhanden, jedoch unten gelöst. Große 5-teilige Ordenschnalle: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwerter. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille 1909 mit Krone. Bayern Landwehr-Dienstauszeichnung Kreuz für XXIV Jahre. Deutlich getragen. Dazu 2 lehre Etuis für die bayerischen Auszeichnungen. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse im Verleihungsetui. Wiederholungsspange "1939" zum EK 2. Klasse 1914. Erinnerungsmedaille 1.10.1938. Chile Verdienstorden Kommandeurkreuz, Halskreuz am Band mit Verleihungsetui. Dazu die große Verleihungsurkunde, datiert 1934, die Urkunde mit der Annahmegenehmigung sowie dem Anschreiben. Paar Epauletten als Oberleutnant im Bayerischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 1, um 1910. Paar Schulterstücke als Oberst der Reichswehr und Regimentskommandeur im Feldartillerie-Regiment Nr. 6. 2 Einzelne Schulterstücke als General und 2 Einzelne Schulterstücke als Generaloberst der Wehrmacht. Dazu ein kompletten Paar Schulterstücke als Generaloberst, alle getragen. Großes silbernes Geschenktablett mit Widmungsgravur des späteren Generalfeldmarschall Ritter von Leeb "Dem Chef des Stabes Oberst Dollmann zur Erinnerung - Leeb- Kommandeur der 7. (Bayer.) Division und das Offizierskorps des Stabes 1.10.1929 - 31.1.1931" mit ca. 50 gravierten Faksimile-Unterschriften der Offiziere (einige wurden später bekannte Generale der WH !). Große Beförderungsmappe mit Urkunde zum Generaloberst, ausgestellt 19. Juli 1940. Die Mappe im Stil der Ritterkreuzmappen gefertigt, Maß 26 x 36 cm, innen mit Hersteller Bezeichnung "Frieda Thiersch", komplett mit original Tintenunterschrift "Adolf Hitler". (Sehr selten, es gab nur 38 Generaloberste in der Wehrmacht.) Verleihungsurkunden und Beförderungen: Bayern Patent zum Leutnant, datiert 1901. Bayern Besitzzeugnis zum Jubiläumsmedaille, ausgestellt 1909. Bayern Patent zum Hauptmann, mit Originalunterschrift König Ludwig III, datiert 1914. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwertern, 20. Juli 1918. Bayern Besitzzeugnis zum Dienstauszeichnungskreuz 2. Klasse, 1. Juli 1918. Patent zur Hauptmann, datiert 1919. Reichswehr Ernennungsurkunde zum Oberstleutnant, 1927 und zum Oberst 1929, beide mit Originalunterschriften "von Hindenburg". Reichwehr Ernennungsurkunde zum Generalmajor, datiert 1932, sowie zum Generalleutnant, datiert 1933, beide mit persönlichen Anschreiben von Hindenburg. Ehrenkreuz für Frontkämpfer als Generalleutnant, ausgestellt 1934. Ernennungsurkunde zum General der Artillerie, datiert 20. April 1936, mit Originalunterschriften "Adolf Hitler" und "Blomberg". Verleihungsurkunde zur WH-Dienstauszeichnung 1. - VI. Klasse, ausgestellt als General der Artillerie,29.9.1936. Verleihungsurkunde zur Medaille 1.10.1938 als General der Artillerie, 22. Mai 1939. Verleihungsurkunde für 40jährige treue Dienste das Eichenlaub zur Dienstauszeichnung 1. Klasse als General der Artillerie und Kommandierender General des IX. Armeekorps, ausgestellt 9. September 1939, mit Originalunterschrift "v. Brauchitsch Generaloberst". Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt 20. Dezember 1939, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb. Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 10. März 1940, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb.Großes Geschenkfotoalbum der Offiziere der 7. Armee zum 60. Geburtstag 1942. Schweres Album aus Schweinsleder mit fantastischem Fotomaterial aus dem Wirken General Dollmanns in der 7. Armee, insgesamt … Fotos. Weiterhin zahlreiche Ausweise, Anschreiben, militärische Korrespondenz, ein schönes Foto als Kommandeur des At. Regt. Nr. 6 mit den Kragenspiegeln, die auf dem Foto abgebildet sind, zahlreiche Zeitungsausschnitte über Dollmann aus den Jahren 1929 bis 1944, Einladungskarten beim Reichspräsident, ca. 40 Einzelfotos seiner militärischen Karriere, viele als Generaloberst, mit Hitler, anderen Generälen, an der Front etc. Zahlreiche Fotos von der Aufbahrung des Leichnams in Le Mans 28.29. Juni 1944, Fotos der Trauerfeierlichkeiten in der Heimatstadt Bogen 11. Juli 1944. Schreiben des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die Witwe, datiert 1952 mit Fotos des Kriegsgrabes in St. André.Biografie"Das Leben meines Vaters Friedrich Dollmann 1882 - 1944 Erinnerungen niedergeschrieben von seiner Tochter Marieluise", der komplette Lebenslauf auf 188 Seiten mit vielen Fotos und Abbildungen ! Weiterhin zahlreiche Nachkriegsunterlagen, Korrespondenz des Vorbesitzers mit der Tochter Dollmanns, Research Unterlagen, etc.
Generaloberst Dollman kommandierte die 7. Armee von 1939 bis zu seinem Selbstmord 1944. Er erhielt der Ritterkreuz für die erfolgreiche Führung der Armee im Frankreichfeldzug. Während der Invasion 1944 der Normandie war Dollmann der höchste Kommandierende General der verteidigenden Deutschen Truppen. Gegen Hitlers Willen befahl Dollmann den Rückzug von der Halbinsel Cotentin und rettete damit Tausenden Deutschen Soldaten das Leben. Hitler, erbost über Dollmanns Befehle, verlangte ihn vor das "Kriegsgericht" zu stellen. Dollmann erfuhr davon und beging daraufhin Selbstmord. So "kreierte" Hitler´s Propagandamaschine einen weiteren "Helden", ähnlich wie bei Rommel mit einer großen Beerdigungsfeier und der postumen Verleihung des Eichenlaub an die Witwe. Mit Sicherheit ist dies der wichtigste Ordensnachlass eines Deutschen Generals im Zusammenhang mit der Invasion der Normandie 1944 !
Dieser Nachlass wurde vor einigen Jahren direkt von der Tochter in das Auktionshaus Hermann Historica eingeliefert und befindet sich bis heute in vollständigem Zustand wie von der Tochter übergeben.
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2. Weltkrieg: Großer Ordensmusterkoffer eines Handelsvertreters aus Lüdenscheid

Es handelt sich hierbei um einen der letzten noch existierenden Ordens-Musterkasten der Firma Steinhauer & Lück aus Lüdenscheid, der noch vollständig erhalten ist. Hergestellt wahrscheinlich um 1944. Der Kasten ist mit blauem Lederimitat bezogen, Maße 29 x 35 cm. Innen auf 3 Tabletts sind insgesamt 59 Auszeichnungen montiert. Jedes Ordenstablett hat 4 Einlegetafeln, die sich an seitlichen Schlaufen herausnehmen lassen. Die einzelnen Abzeichen sind auf den insgesamt 12 Einlegetafeln so aufgesteckt, dass sich jedes Abzeichen problemlos herauslösen lässt. Fast alle Auszeichnungen stammen von der Firma Steinhauer & Lück, nur das Flakkampfabzeichen stammt von der Firma Assmann. Aufgrund der späten Kriegsfertigung sind die alle Kampfabzeichen aus Feinzink hergestellt. Im einzelnen sind es die folgenden Auszeichnungen :
Tafel 1 : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, rückseitig "micro 800" gestempelt. Deutsches Kreuz in Gold, rückseitig auf der Nadel "4". Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller auf der Nadel "4". Wiederholungspange "1939" zum EK 1. Klasse 1914, Feinzink. Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter, beide auf der Nadel "4" gestempelt". KVK 1939 2. Klasse mit und ohne Schwerter sowie KVK-Medaille. Winterschlachtmedaille. Schutzwall-Ehrenzeichen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohl geprägt. Allgemeines Sturmabzeichen. Heeres-Flakkampfabzeichen. Nahkampfspange in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Alle 6 Kampfabzeichen ohne Herstellerbezeichnung.
Tafel 2: Flottenkriegsabzeichen, Feinzink, halbhohle Ausführung. Küstenartillerie-Kriegsabzeichen. U-Bootkriegsabzeichen. Blockadebrecherabzeichen. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe. Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel. Flakkampfabzeichen der Luftwaffe, Hersteller "A". Fallschirmschützenabzeichen. Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel. Frontflugspange für Aufklärer in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Frontflugspange für Jäger in Bronze. Flugzeugführerabzeichen. Luftwaffe Auflage für die Schützenschnur in Silber und Gold. Auflage für die WH Schützenschnur Panzer 5 Stufe. Ärmelschild "Krim 1941/1942". Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber auf LW-Tuch.
Tafel 3: RAD Dienstauszeichnung für Männer in Bronze, Silber und Gold. RAD Dienstauszeichnung für Frauen in Gold. Polizei-Dienstauszeichnung für 8 Jahre. WH Dienstauszeichnung für 12, 15 und 25 Jahre. Treudienst-Ehrenzeichen in Silber und Gold. Sehr interessante späte Fertigung mit schwarz lackierten Hakenkreuzen. Deutsches Fahrerabzeichen in Silber. Deutsches Reiterabzeichen in Bronze und Silber. Luftschutz-Ehrenzeichen 1. Stufe. Erinnerungsmedaille an die Heimkehr des Memellandes . Grubenwehr-Ehrenzeichen (am verkehrten Band !). Deutsche Medaille für Volkspflege. Ehrenkreuz des Deutschen Mutter in Bronze, Silber und Gold.
Alle Abzeichen waren im Kasten die letzten 65 Jahre gut geschützt und befinden sich in neuwertigem Zustand, nur bei dem U-Bootkriegsabzeichen hat sich das Nadelscharnier gelöst.
Ein einmaliges Set von ordenshistorischer Bedeutung !
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Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, mit lederner Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369765
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Leichtmetall, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 24 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369766
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
359274
€ 650,00

Kriegsmarine Ehrennadel des Tigerverbandes

Schildförmige Anstecknadel Buntmetall versilbert, Höhe 9 mm. Darstellung Tigerkopf vor gekreuzten Schwertern. Zustand 2.
Dazu die original Verleihungsurkunde, leider stark beschädigt, und die Umschlagseite des Buches " Tigerflagge heiss vor " von Hans Bartels.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.

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€ 450,00

Ehrentafelspange der Kriegsmarine - Nachlass des Matrosenobergefreiten Kurt Graf, Gefechtsrudergänger auf Schnellboot "S26"

Die Spange Buntmetall vergoldet, mit 3 Splinten auf das Band geklammert (1 Splint fehlt), mit 4 aufgenähten Druckknöpfen zum befestigen an der Uniform.
Mit folgenden Dokumenten :
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Matrose, ausgestellt an Bord 23.6.1940 durch Kapitän zur See Hans Bütow Führer der Torpedoboote ( Ritterkreuz am 12.3.1941 ).
- Verleihungsurkunde für das Schnellboots-Kriegsabzeichen, als Matrosengefreiter vom Kommando der 1. Schnellbootsflottille, ausgestellt am 16.12.1940 durch Kapitän zur See Hans Bütow.
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt an Bord am 12.8.1941 durch Vizeadmiral und Flottenchef i.V. Otto Ciliax (Ritterkreuz am 21.3.1942). 
- Besitzzeugnis zum Krimschild, als Matrosenobergefreiter, ausgestellt am 1.3.1943.
- Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 8.12.1944.
- Anerkennungsurkunde für hervorragende Leistungen - Ehrentafelspange der Kriegsmarine vom 25.Oktober 1944 mit geprägtem Dienstsiegel "Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine" und mit sehr schöner Tintensignatur von Grossadmiral Dönitz.
- Übersendungsschreiben "Urkunde Ehrentafelspange der Kriegsmarine" vom Oberkommando der Kriegsmarine an den Führer der Schnellboote. Eingegangen Kommando 1. Schnellbootsflottille am 26.November 1944.
Graf erhielt am 14. Mai 1945 das Deutsche Kreuz in Gold und ist in der Ehrentafel der Kriegsmarine vom 18.11.1944 genannt.
Er nahm nahm an 178 Feindfahrten teil, Norwegen 1940, Kanal, Mittelmeerbogen, Schwarzes Meer u. östlich Ostsee.

Die Ehrentafelspange der Kriegsmarine wurde am 13.5.1944 durch den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine gestiftet. Insgesamt sind nur 29 Verleihungen bekannt.

Bitte lesen Sie zu dem Nachlaß im Internet den Artikel von Herrn Sascha Ulderup 
http://www.bacuffz.com/2018/02/24/nachlass-ehrentafelspange-der-kriegsmarine/

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€ 22.000,00

Kriegsmarine Schnellbootkriegsabzeichen mit Brillanten 

Es handelt sich hierbei um eine der seltensten Auszeichnungen der Kriegsmarine. Das Schnellbootkriegsabzeichen mit Brillanten wurde nur an die 8 Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub der Schnellbootwaffe verliehen. Fertigung in feinster Juweliersqualität in Silber, die Wellen patiniert, der Eichenlaubkranz mit dem Hoheitsadler vergoldet. Die Details in allerfeinster Qualität, der Hoheitsadler mit separat eingesetztem Hakenkreuz und mit 9 kleinen Brillanten besetzt. Rückseitig an breiter Quernadel mit oberen Tragehäkchen. Im Zentrum mit Silberstempel "800". Das Stück ist nur leicht getragen in besonders schönem Zustand.

Bei dem Abzeichen handelt es sich um eine zeitgenössische Trageausführung, die es auch für andere Marineabzeichen mit Brillanten gibt. In der 64. Auktion von Andreas Thies wurde unter Los 760 das vergleichbare Hilfskreuzerkriegsabzeichen mit Brillanten aus der gleichen Fertigung angeboten. Die offiziell verliehenen Stücke wurden von der Fa. "Schwerin-Berlin" hergestellt.
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