Автограф, портрет с подписью автограмом

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Preussen Orden Pour le Mérite mit Verleihungsurkunde aus dem Besitz von Generalmajor Wilhelm von Groddeck

Orden Pour le Mérite in silbervergoldeter, probemäßiger Ausführung von 1918 in absolutem Bestzustand und ohne jegliche Beschädigung der Emaille. Das Ordenskreuz entspricht dem massiv geprägtem Typ, wie es von de durch die General-Ordenskommission beauftragen Berliner Firmen Wagner und Friedländer geliefert wurde. Der für diesen Typ charakteristische Prägefehler im Gefieder des Adlers der Vorderseite bei 4 Uhr ist bei beiden Herstellern nachweisbar, da sie sich die Prägewerkzeuge zur Anfertigung der höchsten Tapferkeitsauszeichnung in dieser Phase des Weltkrieges teilten. Im unteren Kreuzarm befindet sich die Feingehaltspunze "938" und im Bandring "800" Silber. Das Ordenskreuz ist komplett mit dem langen getragenen originalen Halstrageband, an den Enden mit Druckknöpfen konfektioniert. Nur leicht getragen, die original Vergoldung noch nahezu vollständig erhalten, Zustand 2.
Dazu die große Verleihungsurkunde zum Orden Pour le Mérite. Doppelseitiger Urkundenvordruck "Wir Wilhelm..."für den "Generalmajor Wilhelm von Groddeck, Kommandeur der 208. Infanteriedivision", ausgestellt "Großes Hauptquartier" am 9. April 1918 . Mit Blindprägesiegel und eigenhändiger Unterschrift von Kaiser Wilhelm II. Gelocht, Maße 21,3 x 33,1 cm, Zustand 2. 
Die Urkunde befindet sich in einem sehr schönen Glasrahmen altsilberner Holzleiste, die Urkunde in das Passepartout lose eingelegt (lässt sich problemlos herausnehmen).
Dazu 2 schöne Reprofotos des Generals, Erinnerungsanzeige zum Tod sowie in Fotokopie der Auszug aus "Geschichte der Ritter des Ordens "pour le mérite" im Weltkrieg.

Wilhelm von Groddeck, geboren in Schwetz, Westpreußen, am 28. April 1861, tritt 1881 als Fahnenjunker in das Feldartillerie Regiment 15 ein, dient danach als Regimentsadjutant im 34. FAR und wird 1896 in den Großen Generalstab kommandiert. 1904 ist er 1. Generalstabsoffizier des III. Armeekorps, später Chef der Kriegsgeschichtlichen Abteilung im Großen Generalstab und erhält 1912 (1913 als Oberst) das Kommando über das FAR 36 in Danzig.
Der im April 1915 zum Generalmajor beförderte Groddeck war nach der Mobilmachung zunächst Generalquartiermeister II im Osten und wurde nach kurzer Verwendung als Kommandeur der 21. Feldartilleriebrigade zum Oberquartiermeister der 4. Armee in Russisch-Polen ernannt.
Am 28. November 1916 ernennt ihn der Kaiser zum Kommandeur der im August neu aufgestellten 208. Infanterie Division, mit der er im November und Dezember 1917 in der Angriffsschlacht von Cambrai große Erfolge erzielt. Bei der großen Offensive im März 1918 durchbricht die 208. ID die feindlichen Stellungen nördlich von St. Quentin und erobert Pontru, Le Berguier und die südlichen Artilleriestellungen. Für diese Leistungen seiner Division und die dabei erbeuteten 23 Geschütze und fünf Tanks erhält Generalmajor von Groddeck von Kaiser Wilhelm am 9. April 1918 den Pour le Mérite verliehen.
Nach Kriegsende hilft Groddeck als Gouverneur von Thorn die Ostgrenze sichern, wird zunächst Kommandeur der 41. ID und schließlich Kommandeur der Reichswehr-Brigade 4 in Magdeburg. Wegen seiner Beteiligung am Kapp-Putsch (die ihn sicher auch um seine Beförderung zum Generalleutnant bringt) wird er im April 1920 verabschiedet, ein Verfahren wegen Hochverrats wird eingestellt. Generalmajor Wilhelm von Groddeck verstirbt am 6. März 1937 auf seinem Altersruhesitz in Wernigerode kurz nach der Vollendung seiner "Lebenserinnerungen" 75-jährig.

Der komplette Nachlass des Generalmajor von Groddeck wurde im Jahr 2016 beim Auktionshaus Hermann Historica München versteigert. Seitdem befand sich dieser Ordenssatz in einer bedeutenden deutschen Privatsammlung.

504060

US Navy Medal of Honor kleiner Nachlass von  Gregory "Pappy" Boyington

Die persönlichen "WWll US Navy Naval Aviator Pilot Wings" aus dem Besitz von Boyington, Fertigung in Sterling Silber vergoldet. Das Abzeichen ist gerahmt gemeinsam mit dem handgeschriebenen original Brief von Boyinton, datiert 1984 mit der Übersendung seiner Wings an einen Sammler Steve: ".. the last thing, other then the Medal of Honor, that is in my possession...". Dazu ein Gruppenfoto mit ihm vor seinem Flugzeug aufgenommen in Südostasien mit seiner Unterschrift. Maße 56 x 43,5 cm. Zustand 2.
Dazu ein großer gerahmter farbiger Druck " "Pappy" Boyington scores his first victory " von W.J. Reynolds 1979, nummeriert 806/1000, mit eigenhändiger Unterschrift von "Pappy" Boyington: " June 16 1979 with warmest regards from Pappy Boyington". Maße 69 x 77 cm. Zustand 2.

Gregory "Pappy" Boyington (December 4, 1912 – January 11, 1988) was an American combat pilot who was a United States Marine Corps fighter ace during World War II. He received the Medal of Honor and the Navy Cross. A Marine aviator with the Pacific fleet in 1941, Boyington joined the "Flying Tigers" (1st American Volunteer Group) of the Republic of China Air Force and saw combat in Burma in late 1941 and 1942 during the Second Sino-Japanese War.

In September 1942, Boyington rejoined the Marine Corps. In early 1943, he deployed to the South Pacific and began flying combat missions in the F4U Corsair fighter. On August 14, 1943, he took command of Marine fighter squadron VMF-214 ("Black Sheep").

In January 1944, Boyington, outnumbered by Japanese "Zero" planes, was shot down into the Pacific Ocean after downing one of the enemy planes. He was captured by a Japanese submarine crew and was held as a prisoner of war for more than a year and a half. He was released shortly after the surrender of Japan.

The television series Baa Baa Black Sheep was inspired by Boyington and his men in the "Black Sheep" squadron. It ran for two seasons in the late 1970s.
499352

Waffen-SS kleine Sammlung aus dem persönlichen Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich

Ärmelband aus dem persönlichen Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. In Gold handgestickte Ausführung auf schwarzem Tuch, oben und unten mit Gold gewebter Litze, Länge 36 cm. Deutlich getragen, mit typischen Trage- und Altersspuren. Die in Gold gestickten Ärmelbänder waren ausschließlich Sepp Dietrich vorbehalten, der diese als "Chef" der Leibstandarte eigenmächtig getragen hat.
Paar Schulterstücke als SS-Oberstgruppenführer, Gold/silbernes Generalsgeflecht auf lichtgrauer Tuchunterlage, mit jeweils 3 aufgelegten silbernen Rangsternen, komplett mit goldenen Schulterknöpfen zum Schrauben. Die Schulterstücke waren eingenäht und wurden von der Uniform abgetrennt.Getragen in gutem Zustand.
Waffen-SS Paar Kragenspiegel für einen SS-Oberstgruppenführerum 1944. Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Ausführung zum direkten Aufnähen auf die Feldbluse. Ungetragen, in sehr schönem Zustand. 
Waffen-SS Rangabzeichen für die Tarnuniform und Parka für SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich.Schwarzes Tuch mit goldgelber Stickerei, auf der breiten Cellonlitze 3 Silber handgestickte Rangsterne als SS-Oberstgruppenführer. Getragen in sehr gutem Zustand.
Ärmeladler für SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. In Gold Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzem Tuch. Ungetragen, in gutem Zustand.
Sehr interessant, dass Dietrich nicht nur eigenwillig ein vergoldetes Feldbindenschloss trug, sowie das in Gold handgestickte Ärmelband und Ärmeladler, die Uniformknöpfe waren ebenfalls vergoldet. 
Feldbindenschloß aus den Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich. Fertigung aus Aluminium gold eloxiert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "RZM SS 36/40 OLC". Deutlich getragen, in gutem Zustand.
Fotopostkarte "SS-Obergruppenführer und General der Waffen SS. Sepp Dietrich", Hoffmann Fotopostkarte 1556, um 1941, mit eigenhändiger Tintenunterschrift "Sepp Dietrich". Auf der Rückseite mit der Beschriftung des Hitlerjungen "Heinz Neef", der das Autogramm erhalten hat.
Dazu über 100 Reprofotos von Sepp Dietrich, von der Vorkriegszeit bis zur Kriegsgefangenschaft aus Familienbesitz

Die einzelnen Stücke von SS-Oberstgruppenführer stammen aus unterschiedlichem Vorbesitz. Die Kragenspiegel , die Schulterstücke, das Ärmelrangabzeichen, das Feldbindenschloss und der Ärmeladler waren US-Kriegsbeute. Das Ärmelband und die Reprofotos wurden dieses Jahr aus dem Besitz der Familie Dietrich in einer süddeutschen Auktion versteigert, die Postkarte stammt aus der Autographensammlung des verstorbenen Hitlerjungen Heinz Neef.

495349

Luftwaffe Mantel aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers General der Flakartillerie von Axthelm

Der Mantel für Generale, Fertigung in schwerer Tuchqualität, komplett mit Kragenspiegeln und Schulterstücken in schwerer Goldstickerei, weiße Kragenaufschläge, vergoldete Knöpfe. Innen das Schneideretikett im Nacken zerschlissen, jedoch in der Innentasche mit beschriftetem Trägeretikettder gleichen Schneiderei wie die Uniform"Major v. Axthelm .. 1935" . Getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu ein sehr schönes original Foto von General v. Axthelm mit frisch verliehenem Ritterkreuz und eigenhändiger Tintenunterschrift "v. Axthelm", rückseitig mit Beschriftung des Empfängers (Erhalten am 11.3.43 Eigentum von ...". 

Es handelte sich hierbei um eine Spende von Herrn v. Axthelm noch zu Lebzeiten an ein Militärmuseum, welches 2007 von uns aufgelöst wurde. Die letzten Jahre befand sich die Uniform gemeinsam mit seiner Schirmmütze im "Eyewitness Museum" in Beek, Niederlande, welches dieses Jahr geschlossen wurde.
Die Uniformen für die Generale der Luftwaffe sind erheblich seltener als die der Wehrmacht. Die Luftwaffe hatte insgesamt nur 688 Generale. In dieser Vollständigkeit allerdings wohl einmalig.

Walther von Axthelm (* 23. Dezember 1893 in Hersbruck; † 6. Januar 1972 in Traunstein) war ein deutscher General der Flakartillerie der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
Axthelm trat am 15. September 1913 als Fahnenjunker in das 8. Feldartillerie-Regiment „Prinz Heinrich von Preußen“ Nr. 8 der Bayerischen Armee in Nürnberg ein. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs nahm er als Batterieoffizier an den Kämpfen in Lothringen, dem Stellungskrieg zwischen Mosel und Maas sowie an der Schlacht um Verdun teil. Am 16. Dezember 1916 wechselte Axthelm zum Stab der II. Abteilung über, wo er bis zum 20. Januar 1917 eine Einweisung als Abteilungsadjutant erhielt. Diese Funktion bekleidete er anschließend bis 8. September 1917 und wurde dann bis über das Kriegsende hinaus als Batterieführer an der Westfront eingesetzt. Seine Leistungen während des Krieges wurden durch die Verleihung beider Klassen der Eisernen Kreuzes, des Verwundetenabzeichens in Schwarz sowie des Militärverdienstorden IV. Klasse mit Schwertern und mit Krone gewürdigt. Nach Kriegsende und Rückkehr in die Garnison wurde sein Regiment ab 28. Dezember 1918 demobilisiert und schließlich aufgelöst.Aus demobilisierten Teilen bildeten sich verschiedene Freiformationen, darunter die Sicherheitsbatterie 2. Sie war auch unter dem Namen Volkswehr-Batterie „von Axthelm“ bekannt und formierte sich zu vier Batterien. Axthelm fungierte vom 25. März bis 20. Oktober 1919 als Führer dieses Verbandes, wurde in die Vorläufige Reichswehr übernommen und dem Reichswehr-Artillerie-Regiment 24 zugeteilt. Vom 1. Januar 1921 bis 30. September 1923 war er Abteilungsadjutant im 7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment. Dort fungierte Axthelm dann bis 30. September 1931 zunächst als Zugführer, Batterieführer, später Batteriechef und absolvierte eine kraftfahrtechnische sowie einen Flak-Ausbildung. Hier war Axthelm vom 20. September bis 2. Oktober 1931 zur Schwedischen Armee abkommandiert. Zum 1. Oktober 1931 wurde er dann in das Reichswehrministerium versetzt.
Zum 1. April 1935 trat Axthelm als Major zur Luftwaffe über, wo er bis zum 12. August 1936 als Gruppenleiter bei der Inspektion der Flakartillerie im Reichsluftfahrtministerium eingesetzt wurde. Am Folgetag wurde er zum Kommandeur des Luftwaffen-Regiments „General Göring“ ernannt, welches ab dem 28. Oktober 1939 die Tarnbezeichnung Stab Flak-Regiment 103 führte. Während des Zweiten Weltkriegs gab Axthelm am 31. Mai 1940 das Kommando an Generalleutnant Paul Conrath ab und wurde zum 1. Juni 1940 Kommandeur der neuaufgestellten 1. Flak-Brigade, die nach dem Ende des Westfeldzuges zum Flakschutz des Großraums Paris aufgestellt worden war. Am 8. Dezember 1940 wurde der Brigadestab nach Dessau verlegt, wo sie den Flakschutz der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke übernahm. Am 11. März 1941 wurde der Brigadestab in das neu aufzustellende Generalkommando des I. Flak-Korps erweitert und umgewandelt. Axthelm wurde in diesem Zusammenhang mit der Führung des I. Flak-Korps beauftragt.Im Zuge des beginnenden Ostfeldzuges ab Juni 1941 war sein Korps Bestandteil der Heeresgruppe Mitte und wurde im Rahmen der 2. Panzerarmee eingesetzt. Es folgten Einsätze bei der Kesselschlacht bei Białystok und Minsk, der Kesselschlacht bei Smolensk, der Schlacht um Kiew, sowie der Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk und letztendlich bei der Schlacht um Moskau. Letztere führte Axthelm ab dem 25. November 1941 als Kommandierender General des I. Flak-Korps. Zuvor hatte er bereits für seine taktische Führung am 4. September 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen bekommen. Am 20. Dezember 1941 gab Axthelm das Kommando des Korps an Generalmajor Richard Reimann ab, der mit der Führung beauftragt wurde. Axthelm selbst kehrte nach Berlin in das Reichsluftfahrtministerium zurück, wo er vom 12. Januar 1942 bis Ende März 1945 die Funktion des Generals der Flakwaffe (Inspekteur der Flakartillerie) wahrnahm. Gleichzeitig fungierte er während dieser Zeit vom 1. April 1943 bis Ende März 1945 als Inspekteur der V 1, die anfangs noch die Tarnbezeichnung Flakzielgerät 76 trug.Am 31. März 1945 gab Axthelm die Dienststelle des Generals der Flakwaffe an Wolfgang Pickert, der schon seit dem 20. März 1945 eingearbeitet worden war und wurde Kommandierender General der Flakausbildung. Mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht geriet Axthelm am 8. Mai 1945 in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 1. Juli 1947 wieder entlassen wurde.

516742

Mecklenburg-Strelitz Signiertes Portraitfoto des Großherzog Adolf Friedrich V. von Mecklenburg-Strelitz an seine heimliche Geliebte !

Sehr schönes original Portraitfoto als General der Ulanen mit vollem Ordensschmuck, unten mit Stempel eines Fotostudio in Neustrelitz. Auf der Rückseite adressiert an eine "Mademoiselle Marguerite Lemm in Teterow", mit eigenhändiger Widmung "Herzliche Grüße sendet dir N.N." . Mit großer Sicherheit ein Geschenk an eine Liebschaft des Großherzogs..
200750
200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Konrad Knabe

auf einem Blatt Papier mit aufgeklebtem Foto aus einer Zeitung, daneben mit sehr schöner Tintensignatur " Knabe, Hptm. 16.6.1944 ", Zustand 2.
Konrad Knabe bekam als Kettenführer Fernaufklärungsstaffel Lappland / I.(F) / Aufklärungsgruppe 124 am 16.4.1943 das Ritterkreuz verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.

407745
60,00

Heer - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Leutnant Hans Becker

auf einer Propaganda-Postkarte aus der Serie " Ritterkreuzträger des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Becker ". Anbei das Übersendungsschreiben an Helmut Ludwig, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Der Kommandeur der Schule I für Fahnenjunker der Infanterie ", datiert Dresden den 22.11.1944 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Becker " unterzeichnet; gelocht und gefaltet.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406054
240,00

III. Reich - Originalunterschrift von Rudolf Jordan, Gauleiter von Halle-Merseburg und Magdeburg-Anhalt

auf einem postkartengroßen Zeitungsfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " R.Jordan ", Zustand 2.
Das Autogramm stammt aus der Sammlung eines Jungen, der Fotos aus der Zeitung ausgeschnitten hatte, diese unterschreiben lassen hat und danach auf eine Seite eines Fotoalbums geklebt.
379751
280,00

Heer - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Generalleutnant Karl Weisenberger als Kommandeur des XXXVI. Gebirgs-Korps auf einem Brief

indem er bedauert kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 17.8.1942, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; anbei das Kartenautogramm mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ".
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
198022
100,00

III. Reich - Originalunterschrift vom Senator und Leiter des Reichssinfonie-Orchesters Franz Adam

, Postkarte mit eigenhändiger Unterschrift " Heil Hitler 5.5.1935 Franz Adam ". Aufgeklebt auf einer Din A4 Pappe. Zustand 2-
469172
110,00

III. Reich - Originalunterschrift von Reichskriegsminister Werner von Blomberg 

um 1934. Postkarte mit eigenhändiger Unterschrift ". Blomberg Generaloberst" Datiert "Juli 34". Zustand 2.
468391
300,00

Heer - Originalunterschrift von dem Träger der Ehrenblattspange des Heeres Hauptmann Peter Heyn

auf einem kleinen Foto in 6 x 6 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur und Sinnspruch " Jung, Schwung, ran ! Peter Heyn Hauptmann im November 1944 ", Zustand 2.
Peter Heyn bekam als Oberleutnant der 3./Füs.-Rgt.26 am 5.6.1944 die Ehrenblattspange verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Karl Ludwig war sein Vater. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406108
100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Konrad Knabe

es handelt sich um eine Feldpostkarte mit aufgeklebtem Foto aus einer Zeitung, darunter mit sehr schöner Tintensignatur " Knabe, Hptm. 18.6.1944 ", Zustand 2.
Konrad Knabe bekam als Kettenführer Fernaufklärungsstaffel Lappland / I.(F) / Aufklärungsgruppe 124 am 16.4.1943 das Ritterkreuz verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.

403555
100,00

Heer - Originalunterschrift vom Deutschen Kreuz in Gold Träger Oberst Fritz Estor

auf einem Portraitfoto in 8,5 x 13 cm mit vollem Ordensschmuck tragend ( z.B. Stern von Rumänien ), mit sehr schöner Tintensignatur " Estor ", Zustand 2.
Fritz Estor bekam das Deutsche Kreuz in Gold als Oberstleutnant i.G. der 18. Pz.-Div. am 13.5.1942 verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403428
160,00

Italien 2. Weltkrieg - Originalunterschrift des Landesgruppenleiters der Italienischen Faschisten in Deutschland, Paolo Ruggeri

Es handelt sich um ein aus einer Zeitung ausgeschnittenes Foto auf einem Karton, mit eigenhändiger Unterschrift, datiert 1938. Dazu das original Anschreiben, datiert "Berlin, 17.März 1938". Zustand 2.
Ein interessantes Dokument.
154945
175,00

Autogramm vom ehem. Führer der Militärjunta in Panama - Manuel Antonio Noriega

Auf einem großen Portraitfoto in Hochglanz im Format 18,4 x 24,4 cm, anbei auch die Visitenkarte von Manuel Antonio Noriega und ein Echtheitszertifikat,
502797
100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hermann Graf

sehr schöne Tintensignatur " Herm. Graf 8.4.43 ", allerdings auf der Foto Postkarte von Oberleutnant Ostermann, wahrscheinlich ein Versehen vom Autrogrammjäger damals,  ungelaufen, Zustand 2.
500131
150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Hubertus Hitschhold

es handelt sich um eine Feldpostkarte mit aufgeklebtem Foto aus einer Zeitung, darunter mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold, Oberst. ", als Feldpost am 18.9.1944 an Helmut Ludwig gelaufen, Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.

403524
100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Fritz Fessmann

auf einem kleinen Portraitfoto in 6 x 8,5 cm in schwarzer Panzeruniform, mit sehr schöner Tintensignatur " Fessmann ", Zustand 2.
Fritz Fessmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter verliehen, am 11.10.1944 war er in Tilsit gefallen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403361
280,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberjäger Heinrich Boigk

auf Film-Foto-Postkarte R 322, mit sehr schöner Tintensignatur " Hein Boigk ", ungelaufen, Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403352
160,00

Künstler im III. Reich 4 original Fotos, eines mit eigenhändiger Unterschrift von Prof. Arno Breker

Großes Foto im Querformat, Prof. Breker stehend im Kreise von Kollegen und Zuhörern, im Hintergrund eine Arbeit von Prof. Breker, mit schöner Tintensignatur "A. Breker". Rückseitig gestempelt "Foto: W. Zeymer, Mitglied im R.D.P., Potsdam-Geltow...", Maße 9,5 x 17,5 cm. Dazu 3 weitere Privatfotos von Prof. Breker.

Die Proffessoren Thorak und Breker waren die beiden bedeutensten Bildhauer im III. Reich.
458130
450,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Werner Toeniges

auf seiner Hoffmann-Postkarte R 89, mit sehr schöner Tintensignatur " Werner Toeniges ", ungelaufen, Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403470
160,00

Kaiserliche Marine - Originalunterschrift von Heinrich Prinz von Preußen als Kapitän der Panzerkorvette Sachsen 1893

Aufnahme vom königlichen Hof-Photograph Schaarwächter in Berlin, ca. 22 x 13 cm, in Uniform der kaiserlichen Marine als Kapitän zur See, mit großer Ordensschnalle, dem Stern zum Hohen Orden vom schwarzen Adler mit Band des Hosenbandordens und dem Adjutanten-Erinnerungs-Denkzeichen für die Königlichen Prinzen, mit eigenhändiger Tintensignatur "S.M.S. Sachsen" 1893 - Heinrich Prinz von Preußen".

Die Panzerkorvette Sachsen war das Typschiff der nach ihr benannten Sachsen-Klasse, einer Klasse von vier Kriegsschiffen der Kaiserlichen Marine. Kiellegung war im April 1875 bei der Werft AG Vulcan in Stettin. Der Stapellauf erfolgte am 21. Juli 1877, die Indienststellung am 21. Oktober 1878. Heinrich Prinz von Preußen war Kommandant von Dezember 1892 bis September 1894.



485819
450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Hubertus Hitschhold

es handelt sich um eine Feldpostkarte mit aufgeklebtem Foto aus einer Zeitung, daneben mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold, Oberst. ", als Feldpost am 21.7.1944 an Helmut Ludwig gelaufen, Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.

403534
100,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaladmiral Rolf Carls

auf einer Postkarte, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Carls ", am 9.3.1944 gelaufen an Helmut Ludwig, Zustand 2.
Rolf Carls bekam das Ritterkreuz am 14.6.1940 verliehen und ist durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403492
130,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Admiral Kurt Fricke

auf einem schönen Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " K.Fricke Admiral 1.10.42 ", Zustand 2.
Kurt Fricke bekam am 1.10.1942 das Ritterkreuz verliehen und ist am 2.5.1945 bei den Kämpfen in Berlin gefallen.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403471
240,00

III. Reich - original Unterschrift eines NSKK Obersturmbannführer Gruppe Nordsee

um 1938. Postkarte mit Porträtzeichnung und eigenhändiger Unterschrift "Paul ... 30.I.38.", rückseitig mit eigenhändiger Widmung, Zustand 2.
475752
150,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberwachtmeister Johann Schmölzer

auf seinem Sammelbild aus dem Album " Unteroffiziere des Heeres mit dem Ritterkreuz ", mit sehr schöner Tintensignatur " Schmölzer ", Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406049
120,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberjäger Heinrich Boigk

auf Film-Foto-Postkarte R 322, mit sehr schöner Tintensignatur " Karl Ludwig, zur freundl. Erinnerung Hein Boigk ", ungelaufen, Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Karl Ludwig war sein Vater. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403435
200,00

Italien 2. Weltkrieg - Originalunterschrift des Leiters der Confederazione Fascista die Lavoratori dell Agricoltura, Prof. Angelini

Es handelt sich um ein aus einer Zeitung ausgeschnittenes Foto auf einem Karton, mit eigenhändiger Unterschrift. Dazu das original Anschreiben, datiert 1939. Zustand 2.
154950
80,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Wilhelm Weidenbrück

auf seiner Propaganda-Postkarte aus der Serie " Ritterkreuzträger des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Weidenbrück Major Eichenlaub seit 16.11.44. ", ungelaufen, Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
403375
230,00

III. Reich - Originalunterschrift von R. Walter Darré, Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft

auf einem postkartengroßen Zeitungsfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " R. Walter Darré ", Zustand 2.
Das Autogramm stammt aus der Sammlung eines Jungen, der Fotos aus der Zeitung ausgeschnitten hatte, diese unterschreiben lassen hat und danach auf eine Seite eines Fotoalbums geklebt.
379716
200,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Hans Becker

auf einem Schreiben an Helmut Ludwig, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Der Kommandeur der Schule I für Fahnenjunker der Infanterie " und mit Schreibmaschine " Oberstleutnant Becker ", datiert Dresden den 15.12.1944 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Becker " unterzeichnet; gelocht und gefaltet.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406083
120,00

III. Reich - Originalunterschrift von Emil Stürtz, Gauleiter von Kurmark

auf einem postkartengroßen Zeitungsfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Stürtz ", Zustand 2.
Das Autogramm stammt aus der Sammlung eines Jungen, der Fotos aus der Zeitung ausgeschnitten hatte, diese unterschreiben lassen hat und danach auf eine Seite eines Fotoalbums geklebt.
Emil Stürtz gilt seit dem 21.4.1945 als verschollen.
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280,00

Eigenhändige Unterschrift Willy Liebel, Oberbürgermeister der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg. Sonderabdruck aus der Heimatzeitschrift "Das Bayerland",

Mit Geleit von Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Willy Liebel mit eigenhändiger Bleistift-Unterschrift. Im Innenteil mit zahlreichen unbekannten Unterschriften. Softcover mit 96 Seiten + Werbeanhang, bebildert. herausgegeben von L. Deubner, Verlag Müller & Sohn München. Einband leicht gelöst, Zustand 2
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220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Wilhelm Vielwerth

auf einer Propaganda-Postkarte aus der Serie " Das deutsche Heer an allen Fronten ", die er an Helmut Ludwig am 18.11.1944 geschickt hat, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Vielwerth " und mit Schreibmaschine " Nur für Autogrammzwecke - Oberleutnant u. Komp.-Chef 2./Gren.E.u.A.Btl.87 Wiesbaden Oranienkaserne, Zustand 2.
Auflösung der Ritterkreuzautographen-Sammlung des Hitlerjungen Helmut Ludwig in Marburg an der Lahn. Er hat viele Autographen in einem Sammelbuch sauber eingeklebt und einige Soldaten mehrfach angeschrieben.
406098
160,00

III. Reich - Originalunterschrift von Reichsarbeitsminister Franz Seldte

auf einem postkartengroßen Zeitungsfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Franz Seldte ", Zustand 2.
Das Autogramm stammt aus der Sammlung eines Jungen, der Fotos aus der Zeitung ausgeschnitten hatte, diese unterschreiben lassen hat und danach auf eine Seite eines Fotoalbums geklebt.
Nach der Zerschlagung des NS-Regimes 1945 und angesichts der von ihren maßgeblichen Vertretern begangenen Verbrechen wurde Franz Seldte unter dem Vorwurf eigener Kriegsverbrechen verhaftet. Bis August 1945 wurde er zusammen mit anderen NSDAP-Funktionsträgern und hohen Angehörigen der Wehrmacht im Kriegsgefangenenlager Nr. 32 Camp Ashcan im luxemburgischen Bad Mondorf interniert. Er sollte während der Nürnberger Prozesse angeklagt werden, starb jedoch noch vor Anklageerhebung 1947 im Krankenhaus des „Internierungs- und Arbeitslagers Nürnberg“ in Fürth.
379766
220,00

Weimarer Republik / Deutsches Reich, General Friedrich Postkarte, 139 x 89 mm.

Halbporträt in Generalsuniform, angelegte Auszeichnungen, u.a. preussischer Kronenorden 2. Klasse mit Schwertern, Autograph A. Friedrich rückseitige Widmung für einen Hauptmann B. für die Kämpfe in Frankreich.
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150,00

1. Weltkrieg Fliegerei: Große original Portraitzeichnung von Leutnant Max Immelmann mit eigenhändiger Unterschrift

Es handelt sich um eine hervorragende Kohlezeichnung mit dem Portrait von Leutnant Immelmann in Uniform mit angelegtem Pour le Mérite und Eisernem Kreuz 1. Klasse, seitlich vom Künstler beschriftet und signiert "O. Graf. 6.3.16", unten links mit großer eigenhändiger Unterschrift "Max Immelmann Leutnant.". Die Zeichnung im original Passepartout, Maße 48 x 63,5 cm, unten am Rand mit alter Beschriftung "Eigene Unterschrift des Fliegers M. Immelmann (+ Sommer 1916)!", weiter rechts beschriftet mit "Druck 4 ! Oskar G..". Zustand 2.
Die Portraitzeichnung und die Unterschrift wurde im März 1916 angefertigt, nur 3 Monate vor dem Fliegertod von Max Immelmann .
Künstlerisch hervorragend gearbeitet und zeitgeschichtlich bedeutend, wahrscheinlich war diese Portraitzeichnung als Vorlage für patriotische Drucke bzw. Postkarten gedacht. 

Max Franz Immelmann (* 21. September 1890 in Dresden; † 18. Juni 1916 bei Annay, Département Pas-de-Calais, Frankreich) zählte neben Oswald Boelcke und Manfred von Richthofen zu den erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Jagdfliegern des Ersten Weltkrieges. Seine Erfolge im Luftkampf trugen ihm bei seinen Gegnern den Beinamen „Adler von Lille“ ein. Er erhielt die höchste Tapferkeitsauszeichnung Preußens – den Orden Pour le Mérite.





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2.500,00

Kaiser Wilhelm II. - großer offizieller Geschenkbilderrahmen 1918.

Großer geschwärzter Metallrahmen mit umlaufender, reliefierter Kette des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler, oben die vergoldeter Kaiserkrone. Rückseitig mit Aufstellstütze, mit schönem Ganzfoto des Kaisers in der feldgrauen Uniform als Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber des Deutschen Heers mit Interim Stab und vollem Ordensschmuck. Darunter eigenhändige Bleistiftunterschrift des Kaisers "Wilhelm I.R. 1918". Das Bild unter Glas mit rückseitigem Schutzpapier und verklebten Papierkanten. Als Abdeckung eine mit Seide bezogene Pappe.
Die Maße des Rahmens sind 49,5 x 31,3 cm.
Diese Rahmen sind als vergoldete Ausführung ab ca. 1910 in verschiedenen Größen bekannt, hier die sehr seltene geschwärzte "Kriegsausführung".
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Waffen-SS kleiner Ordens- und Fotonachlaß aus dem Besitz von SS-Brigadeführer Sylvester Stadler

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939, Fertigung der Fa. "Klein & Quenzer, Idar-Oberstein". Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten, mit der typisch dicken mitgeprägten Öse, rückseitig "800" Silber gestempelt. Komplett mit Sprungring, gestempelt "800 65", am 74 cm langen Halsband. Komplett im passenden Verleihungsetui. Ungetragen in neuwertigem Zustand. Dazu 2 großformatige Portraitfotos als SS-Obersturmbannführer mit Ritterkreuz, Maße 11 x 17 cm.
Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui.Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. "Frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Komplett mit dem 45 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui, innen mit "LDO" Eindruck. Ungetragen, in neuwertigem Zustand.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Fertigung der Fa. Wilhelm Deumer Lüdenscheid.Kern Eisen geschwärzt, rückseitig an breiter Nadel, Hersteller "L/11", im schwarzen Etui mit EK Aufdruck. leicht getragen, Zustand 2. Dazu ein schönes Foto als SS-Obersturmführer mit EK 1 auf Heimaturlaub mit der Familie. Weiterhin ein EK 1939 1. Klasse Ausführung 1957.
Nahkampfspange in BronzeFeinzink bronziert, Hersteller: "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - Ausf. A.G.M.u.K. Gablonz", magnetisches Plättchen eingequetscht. Leicht getragen, Zustand 2+.
SA-Sportabzeichen in BronzeEisen, rückseitig "Eigentum d. obersten SA Führung", Hersteller "W.Redo Saarlautern", Zustand 2+. Dazu ein schönes großes Originalfoto als SS-Untersturmführer in schwarzem Dienstrock mit angelegtem Abzeichen.
Waffen-SS Paar Kragenspiegel als SS-Sturmbannführer. Ungetragen, in sehr gutem Zustand.
Großer Marschkompass "Bézard-Kompass", als Auszeichnung aus der Zeit auf der SS-Junkerschule Bad Tölz, um 1935. Auf der Unterseite mit eingekratzter Widmung "Preisrichten 20.12.35 SS Führerschule Tölz 1. Preis Aufsicht H", komplett mit der Ledertasche. Dazu noch ein Fernglas 8 x 30 Kana Optik, Wetzlar mit Lederhalsband.
Fotoalbum der Familie Stadler (von der Frau beschriftet), darin 6 original Fotos von Stadler aus der Zeit von 1940 "Vati als frischgebackener Hptm. 1940" bis "Vati in Rußland 1943 in Generalobersten Hausser und Hoth", dazu noch 10 lose Fotos als SS-Obersturmführer 1941 auf Heimaturlaub. Das Album geht weiter von 1965 bis 1968 mit dem Sohn Harald, der Offizier im Geschwader Richthofen der Bundesluftwaffe war.
Weiterhin aus dem Jahr 1962 der Lebenslauf von Sylvester Stadler (maschinen- und handgeschrieben) mit Portraitfoto als Arbeitsbewerbung , dazu noch Kopien der Arbeitszeugnisse.  
Dazu noch 8 unsignierte Autogrammkarten aus den 1980ern, Mitgliedsnadel Deutsches Soldatenbund für 30 Jahre sowie 3 Nadeln VDI (Verband deutscher Ingenieure).

Alle Stücke stammen aus dem Besitz des Sohnes, noch in der Zigarrenkiste, wie die Stücke von der Familie aufgehoben wurden. Leider waren keine weiteren Gegenstände mehr vorhanden. Die ungetragenen Auszeichnungen waren mit Sicherheit für die Heimatuniform gedacht.

Sylvester Stadler, geboren 1910, trat am 6. Dezember 1933 als Freiwilliger in die SS-Verfügungstruppe ein. Vom 1. April 1935 bis zum 31. März 1936 besuchte er die SS-Junkerschule Bad Tölz und wurde am 1. Juli 1937 zum SS-Obersturmführer befördert. Am 30. Juni 1939 zum SS-Hauptsturmführer befördert, wurde er bei Kriegsbeginn Chef der SS-Nachrichtenabteilung der SS-Verfügungs-Division. Mit seiner Kompanie nahm er am Polen- und Westfeldzug teil. Am 1. August 1940 wurde er Chef der 5. Kompanie des SS-Infanterie-Regiments "Der Führer". Im Herbst 1941 wurde er in Rußland schwer verwundet und nach seiner Genesung Taktiklehrer an der SS-Junkerschule Bad Tölz. Am 1. März 1942 übernahm er das II. Bataillon des SS-Regiments "Der Führer", wo er am 1. September 1942 zum SS-Sturmbannführer befördert wurde. Während der Rückeroberung von Charkow im März 1943 zeichnete er sich mit seinem Bataillon besonders aus, wofür er am 6. April 1943 als SS-Sturmbannführer das Ritterkreuz erhielt. Im Mai 1943 übernahm er die Führung des SS-Regiments "Der Führer". Für die Bereinigung eines russischen Einbruchs bei Charkow wurde ihm am 16. September 1943 das Eichenlaub verliehen. Anschließend wurde er Kommandeur der 9. SS-Panzer-Division "Hohenstaufen", die er während der Abwehrkämpfe in der Normandie führte. Am 29. Juli 1944 wurde er bei einem Artillerieüberfall schwer verwundet. Im Lazarett wurde er am 1. August 1944 zum SS-Oberführer befördert. Am 10. Oktober 1944 kehrte er zu seiner Division zurück, die er dann während der Ardennenoffensive führte. Ab März 1945 kämpfte die Division in Ungarn, wo er am 20. April 1945 zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert wurde. Für die umsichtige Führung seiner Division wurde er am 6. Mai 1945 noch mit den Schwertern ausgezeichnet. Anfang Mai 1945 ergab er sich in Steyr (Österreich) mit den Resten seiner Division den Amerikanern und verblieb bis 1948 in amerikanischer Internierung.

Sylvester Stadler starb 1995 in Königsbrunn.
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