Ваймарская Республика 1919 до 1933 года

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Weimarer Republik Freikorpskämpfe 1918/19 Schirmmütze eines ehemaligen Offiziers der "Eisernen Division"

Die Schirmmütze eine Fertigung aus der Zeit um 1925 für einen ehemaligen Offizier im Kürassier-.Regiment Nr. 3. Gefertigt aus feldgrauem Tuch mit blau-türkisem Bund und weißen Vorstößen, beiden Kokarden, auf dem Bund die Reichskokarde oben die preußische Landeskokarde, dazwischen der Totenkopf in der Form wie für die Leibhusaren, schwarz lackierter Lederschirm. Innen mit braunem Lederschweißband und orange-braunem Wachstuchfutter mit Hersteller «Alkero ...». Größe 59. Sehr guter Zustand! Zustand 2+.

Ein sehr interessantes Stück von historischer Bedeutung! Nach Ende des 1. Weltkrieges kämpften 1918/19 verschiedene Freikorps auf ehemaligem russischen Gebiet gegen die sowjetischen Truppen. Die "Eiserne Division" ist die wohl bekannteste und größte Formation, die im Baltikum am lettischen Unabhängigkeitskrieg teilnahm. Als Abzeichen führte die Division einen Totenkopf auf der Schirmmütze. Der wohl heute bekannteste Angehörige der Formation war Heinz Guderian. Literarischen Niederschlag erfuhr die Formation in den Lebenserinnerungen von Hans Tröbst, "Ein Soldatenleben". Die Formation wurde Ende 1919 aufgelöst, jedoch blieben viele ehemalige Angehörige als "Landarbeitergemeinschaften" auf Gütern in Pommern zusammen. Die hier vorliegende Schirmmütze gehörte einem ehemaligen Offizier der "Eisernen Division", getragen zu Traditionszwecken.
470818
1.450,00
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Weimarer Republik/Baden Schirmmütze für einen Beamten

Um 1938. Schirmmütze aus blauem Stoff mit dunkelblauem, samtenen Mützenbund, vorne die badische Kokarde, schwarz lackierter Schirm. Innen mit braunem Lederschweißband und hellem Futter mit Hersteller "Ludwig Vögele ... Karlsruhe" und Stempel "Stadt Karlsruhe ...1938". Größe ca. 58. Zustand 2.
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250,00

Frühe Weimarer Republik Freikorps Waffenrock für einen aus Österreich stammenden Angehörigen des "Selbstschutz-Bataillons von Heydebreck"

Um 1921. Österreichischer feldgrauer Rock Modell 1916 mit 4 Taschen mit geschweiften Klappen, verdeckter Knopfleiste mit kleinen Hornknöpfen und Steh-Umlegekragen, auf dem Kragen weiße Patten, darauf aufgelegt die gestickten Distinktion-Sterne feldgrau für den Leutnant sowie die "Bewährungsabzeichen" für das Selbstschutz-Bataillon von Heydebreck in Form der großen kaiserlichen Kronen, in Buntmetall feldgrau lackiert, auf der linken Brustseite sechs Schleifen für Orden/Ehrenzeichen. Ausführung ohne Innenfutter. Sehr gut erhalten. Zustand 2.

Äußerst selten und von musealer Bedeutung! Nach dem Kriegsende und dem Ausbruch der Novemberrevolution von 1918 gründete Heydebreck, damals im Rang eines Hauptmanns, aus seinem Radfahrbataillon das Freikorps Selbstschutz Oberschlesien und führte dieses Freikorps bis 1923 bei Kämpfen in Schlesien und Oberschlesien. Seine Erfolge in den Kämpfen am St. Annaberg – Sturm auf Kandrzin am 5. Juni 1921 – während des polnischen Aufstandes von 1921 führten dazu, dass er als "Held vom Annaberg" heroisiert und populär wurde. Getragen wurde der vorliegende Rock von einem österreichischen Offizier, der sich dem Freikorps angeschlossen hat. 
459836
4.500,00
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Weimarer Republik Handelsmarine dunkelblaue Tellermütze für Mannschaften der Besatzung der "Schulschiff Deutschland"

um 1930. Dunkelblaue Tellermütze, komplett mit allen Effekten. Farbig gewebtes Mützenband "Schulschiff Deutschland", darüber die Reichskokarde. Innen mit hellbraunem Schweißleder, marineblaues Futter mit Herstelleraufdruck "Die gute blaue Mütze". Größe 53. Getragenes Stück, in gutem Zustand.

Die Schulschiff Deutschland wurde 1927 vom Deutschen Schulschiff-Verein (DSV) in Auftrag gegeben. Am 14. Juni 1927 lief die Schulschiff Deutschland bei der Tecklenborg-Werft in Wesermünde vom Stapel. Ihr Liegehafen war Elsfleth. Um die angehenden Matrosen in der seemännischen Praxis zu unterweisen, unternahm das Schiff regelmäßige Ausbildungsfahrten, im Winter im Atlantik nach Übersee (meist Afrika und Karibik/Südamerika), im Sommer in der Nord- und Ostsee. Die letzte Winterreise in den Südatlantik endete am 22. März 1939 auf Reede von Bremerhaven, und während des Zweiten Weltkriegs fanden Ausbildungsfahrten nur noch in der Ostsee statt; Liegeplatz des Schiffs war daher ab 15. April 1940 am Westufer der Świna in der Pommerschen Bucht, dann ab November 1941 Lübeck. Von 1927 bis 1939 wurden 12 Überseereisen und von 1928 bis 1944 insgesamt 17 Nord- und Ostseefahrten unternommen. Die letzte endete am 1. Oktober 1944.
453483
450,00
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Weimarer Republik Freistaat Württemberg Schirmmütze für einen Feuerwehrmann

Um 1930. Schirmmütze aus schwarzem Stoff mit roten Vorstößen, vorne die Reichskokarde und das württembergische Wappen, schwarz lackierter Schirm. Innen mit braunem Lederschweißband grauem Futter und Stempel "Albert Ziegler Schlauchfabrik Giengen a. Brenz ...". Größe 55. Zustand 2.
433280
300,00
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Weimarer Republik Schirmmütze eines Angehörigen der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

Um 1925/33. Aus Leder mit Sturmriemen. Das Emblem der KPD mit Herstellermarkierung "Prock Leipzig" . Innen mit Lederschweißband, hellbraunem Seidenfutter und Herstellermarkierung "Anton Seemüller Dillingen a. D.", Größe ca. 58. Zustand 2.
370577
1.500,00